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Sehr gut und vielfach herrvorragend – Ferdinand-Braun-Institut erfolgreich evaluiert

FBH-Nachricht: 13.07.2022

„Sehr gut und vielfach hervorragend“ – so bewertete eine internationale Gutachtergruppe in ihrem Evaluierungsbericht die Forschungsergebnisse des FBH. Der Senat der Leibniz-Gemeinschaft empfiehlt daher in seiner Stellungnahme vom 12. Juli die uneingeschränkte weitere Förderung des Ferdinand-Braun-Instituts durch die Zuwendungsgeber in Bund und Land.

Im Dezember 2021 war das Ferdinand-Braun-Institut begutachtet worden. Der nun vorliegende Evaluierungsbericht betont nicht nur die ausgezeichnete Forschung, sondern auch die „ausgezeichneten Ergebnisse des Instituts beim Technologietransfer“ – belegt durch eine „beeindruckend hohe Anzahl von Patenten“, Ausgründungen, die engen Kooperationen mit Industrieunternehmen und nicht zuletzt den außergewöhnlich hohen Anteil an industriellen und öffentlichen Drittmitteln. Hervorgehoben wird auch die Infrastruktur auf dem neuesten technologischen Stand in den zwei Reinräumen.

Im Hinblick auf die zukunftsorientierte Ausrichtung des Ferdinand-Braun-Instituts, fanden die Gutachter ebenfalls lobende Worte: Der zusätzliche Einstieg in die Quantentechnologie war „eine sehr gute strategische Entscheidung.“ Sie würdigten zugleich die Verdienste über den Zeitraum von mehr als 25 Jahren des scheidenden Direktors Günther Tränkle: „Er hat das Institut in hervorragender Weise geleitet und es zu einer der Spitzeneinrichtungen im Bereich der Halbleitertechnologie entwickelt.“

Das Gutachtergremium hat zudem die sehr guten Arbeitsbedingungen und karrierefördernden Maßnahmen für junge Forscher*innen und PostDocs hervorgehoben. Die Anzahl von Promovierenden und den Anteil weiblicher Wissenschaftlerinnen und Führungskräfte will das FBH, wie vom Gremium angeregt, im Zuge des anstehenden Generationenwechsels in der Leitungsebene weiter erhöhen.

... zur Senatsstellungnahme der Leibniz-Gemeinschaft (pdf).