Institutstruktur und -leitung

Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik organisiert seine Forschungsaktivitäten in Labs und Departments in den drei Forschungsbereichen Photonik, III/V-Elektronik und III/V-Technologie. In diesen Feldern kooperiert das FBH zugleich eng mit verschiedenen Universitäten: strukturell im Rahmen von Joint Labs und inhaltlich durch umfangreiche Lehrtätigkeiten. Seit 1996 wird das FBH von Prof. Dr. Günther Tränkle geleitet – er verantwortet seit 2002 zudem das Fachgebiet Mikrowellen- und Optoelektronik an der Technischen Universität Berlin.

Um seine Geschäftsprozesse in Forschung und Entwicklung sowie beim Technologietransfer systematisch zu organisieren, nutzt das Institut ein effizientes, prozessorientiertes Integriertes Management-System (IMS). Für die interne und externe Kommunikation sind zwei Kolleginnen im Stab am FBH zuständig. Die eigene Bibliothek versorgt die wissenschaftlichen und technischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiterinnen mit Zeitschriften und Literatur auf dem neuesten Stand.

Für den reibungslosen Betrieb der Reinraumlabore und weiteren Laborräume mit insgesamt 2.700 qm Fläche sorgen am FBH die „Technischen Dienste“. Die 10-köpfige Serviceeinheit sichert den störungsfreien Betrieb der Labore, der technischen Infrastruktur, inklusive Energie-, Klima- und Sicherheitstechnik,  und überwacht und wartet die prozesstechnischen Anlagen. Angeschlossen ist auch eine eigene CNC-Feinwerkstatt, die individuelle Werkstücke für den Forschungsbetrieb entwirft und fertigt.