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Neue administrative Geschäftsführerin am Ferdinand-Braun-Institut

Presseinformation: 19.09.2022

Das Berliner Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) hat eine neue administrative Geschäftsführerin: Dr. Karin-Irene Eiermann (46). Sie kommt vom Weizenbaum-Institut für vernetzte Gesellschaft und bildet seit dem 15. September gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Geschäftsführer und langjährigen Direktor Prof. Dr. Günther Tränkle die Doppelspitze der FBH gGmbH. Eiermann löst Christian Köhler-Ma ab, der das Institut in Berlin-Adlershof nach der Änderung der Gesellschaftsform in eine gemeinnützige GmbH ab Januar 2021 übergangsweise administrativ geleitet hatte.

„Mit Karin-Irene Eiermann konnten wir eine versierte Führungspersönlichkeit für uns gewinnen, die unser Institut mit ihrer langjährigen Erfahrung aus Leitungsfunktionen bereichert“, sagt Prof. Tränkle. Er freue sich sehr darauf, gemeinsam mit ihr die Weichen für die Zukunft des stetig wachsenden Instituts zu stellen.

Eiermann, die zuletzt als administrative Vorständin des Berliner Weizenbaum-Instituts tätig war, freut sich auf die neue Herausforderung: „Das FBH ist eine seit Jahrzehnten etablierte, wissenschaftlich herausragende Forschungseinrichtung. Ich werde bestrebt sein, diesen Status gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Geschäftsführer zu festigen und kontinuierlich auszubauen. Vor allem möchte ich die Weiterentwicklung der administrativen und wissenschaftsunterstützenden Bereiche fördern.“

Frühere Stationen Eiermanns in der Wissenschaftsadministration waren die Geschäftsführung des Profilbereichs für Cybersicherheitsforschung an der Technischen Universität Darmstadt sowie Tätigkeiten bei acatech – der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften in Berlin und dem Potsdamer Hasso-Plattner-Institut. Die diplomierte Wirtschaftswissenschaftlerin verfügt über einen Masterabschluss in East Asian Studies aus den USA und eine Promotion in Moderner Geschichte.

Der Aufsichtsratsvorsitzende des Ferdinand-Braun-Instituts, Bernd Lietzau, dankte Eiermanns Vorgänger Köhler-Ma dafür, dass er als administrativer Gründungsgeschäftsführer der gemeinnützigen GmbH für einen guten Start der neuen Gesellschaft gesorgt habe: „Diese Aufgabe ist nun erfüllt. Das Institut kann seinen Erfolgskurs fortsetzen – unterstützt durch eine erfahrene Wissenschaftsmanagerin“, so der Referatsleiter in der Berliner Wissenschaftsverwaltung.

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