In der Presse - 2010
Quelle: AT - Aandrijftechniek, 21.12.2010
Met laser lichtbronnen kunnen fascinerende levensechte beelden worden geproduceerd. In vliegtuigsimulatoren of bij grote projecties worden ze al gebruikt. Voor veel toepas-singen zijn ze echter nog te groot. Wetenschappers van het Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchst-frequenztechnik (FBH) hebben een kleine, briljante laser lichtbron te ontwikkelen, die beduidend compactere systemen voor displays mogelijk maken.
mehr... (nur in Niederländisch)
Quelle: Inovação Tecnológica, 21.12.2010
Se você quiser uma projeção verdadeiramente realística, muito além das imagens geradas nas melhores salas de cinema digital, é melhor apelar para um projetor a laser.
mehr... (Artikel nur in Portugiesisch)
Quelle: ScienceDaily 16.12.2010
Due to laser light sources captivatingly true pictures can be generated. Such sources already demonstrate their capability in flight simulators and in large-scale projections. However, they are usually oversized for further applications. Scientists from the Ferdinand-Braun-Institut (FBH) just recently managed to develop particularly compact brilliant laser light sources, which enable significantly smaller systems for display technology.
mehr... (Artikel nur in Englisch)
Quelle: newelectronics, 16.12.2010
Scientists from the Ferdinand Braun Institut (FBH) have developed compact laser light sources that are said to captivate 'stunningly life like' pictures and enable 'significantly smaller' systems for display technology.
mehr... (Artikel nur in Englisch)
Quelle: Compound Semiconductor, 30.11.2010
LayTec and its Geman research partners Otto-von-Guericke University of Magdeburg and Ferdinand-Braun-Institute (Berlin) have won Germany‘s renowned award "Science Creates Jobs 2010" that honors the most successful technology transfer from academia to small & medium-sized enterprises. The €20,000 prize was nominated for the third time by the Technical University of Chemitz and Deutsche Postbank AG under the patronage of the German Federal Minister of Economics and Technology.
mehr... (nur in Englisch)
Quelle: Mosaik No. 419, November 2010
Heute: Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik
50 Jahre Laser - ein Grund zu feiern und genauer nachzufragen, was das ist. Laser ist eine Abkürzung und steht für "light amplification by stimulated emission of radiation". Übersetzt heißt das Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Das klingt komplizierter als es ist!
mehr... (Laser, pdf, Copyright: Mosaik, Steinchen für Steinchen Verlag)
Quelle: Physik Journal 9 (2010) Nr. 11
(...) Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin haben nun im Auftrag eines Industriekunden solche GaN-Transistoren für Schaltnetzteile entwickelt, die den von den Solarzellen gelieferten Strom für verschiedene Verbraucher auf dem Satelliten bereitstellen. (...)
mehr... (Artikel in der Rubrik High-Tech leider nur für DPG-Mitglieder online zugänglich)
Quelle: Optik & Photonik, Oktober 2010
Hybride Diodenlasersysteme im sichtbaren Spektralbereich erschließen zahlreiche neue Anwendungen für Halbleiterlaser, etwa in der Medizintechnik, der Materialbearbeitung oder im Entertainment-Sektor. Die Systeme integrieren eine Vielzahl von Funktionalitäten auf dem Platz einer Streichholzschachtel und ermöglichen so bei gleicher Leistung kompaktere und mobile Lösungen.
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Quelle: Pro Physik, 06.10.2010
Im Jahr 2007 gelang es einem Team deutscher Wissenschaftler in einem Fallturmexperiment in Bremen weltweit erstmalig, ein Bose-Einstein-Kondesat (BEC) unter Schwerelosigkeit zu erzeugen. Nun planen die Wissenschaftler im Rahmen eines neuen Verbundprojekts mit dem Namen "QUANTUS III", erstmals ein BEC im Weltraum zu erzeugen.
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Quelle: Laser Technik Journal, September 2010
Ten companies and three research institutes are active in the "Berlin WideBaSe" combined research project.
Artikel (nur in Englisch) leider nicht online
Quelle: Materials Views, 28.09.2010
High power edge emitting diode lasers are the most efficient coherent light sources available. They feature small physical size combined with high reliability.
mehr... (nur in Englisch)
Quelle: Laser Focus World Juli 2010
(...) Another approach to generating the high-quality, high-power beam needed for efficient harmonic generation is combining a single-mode ridge waveguide DBR diode laser with a tapered amplifier stage. Götz Erbert's group at the Ferdinand Braun Institute for High-Frequency Technology (Berlin, Germany) is in the midst of a five-year project to develop compact second harmonic sources with output to a few watts in the visible for a range of applications, from cinema-scale projectors to precision spectroscopy. (...)
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Quelle: Metall-Web.de, 05.09.2010
Zehn Unternehmen und drei Forschungsinstitute starteten Anfang Juli ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter (Wide-Bandgap-Semiconductors).
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Quelle: Pro Physik, 25.08.2010
Kurzinterview mit Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH).
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Quelle: Innovationsreport, 16.08.2010
Mit der Gründung des Online-Netzwerkes "PHOTONIK 2020" auf ResearchGATE - dem aktuell erfolgreichsten internationalen Social Network für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Forschungsdisziplinen - steht der Photonik-Branche in Deutschland erstmals ein eigenes Online-Netzwerk zur interaktiven Vernetzung und zum Austausch zur Verfügung.
mehr... (zur Meldung)
mehr... (zur Community bei ResearchGATE)
Quelle: Elektroniknet, 16.08.2010
In dem Verbundprojekt "Berlin WideBaSe" stehen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelemente und Systemen auf der Basis von Halbleitern mit großer Bandlücke auf dem Programm.
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Quelle: Noows, 11.08.2010
Im Juli starteten dreizehn Berliner Forschungsinstitute und Unternehmen, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, eine Kooperation zur Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter - WideBaSe.
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Quelle: Laser Technik Journal 4/2010, S. 28
Kurzinterview mit Günther Tränkle
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Quelle: Der Lebensmittelbrief, Juli/August 2010
Sauberes Trinkwasser ist in vielen Regionen dieser Welt ein kostbares Gut. Laut WHO haben weltweit mehr als 1,1 Milliarden Menschen keinen regelmäßigen Zugang zu sicherem Trinkwasser.
Artikel leider nicht online
Quelle: Berliner Zeitung, 28.07.2010
(...) Im Fokus der Berlin Widebase stehen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten liegt auf dem Feld der optischen Technologien, denn hier besitzen Berliner Unternehmen eine besondere Erfahrung. Koordiniert wird das Projekt vom Ferdinand-Braun-Institut, das die Initiative vor rund zwei Jahren in Gang brachte, um das vorhandene Potenzial im Bereich Verbindungshalbleiter mit großem Bandabstand zu bündeln. (...)
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Quelle: Inforadio, 11.07.2010
Wo kann Wachstum durch die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft entstehen?
Inforadio fragt nach: Wie und wo entstehen Innovationen? Welche Voraussetzungen muss ein Standort bieten, damit sich Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen wohlfühlen? Welche Impulse sind nötig, um Gründungsaktivitäten und die Ansiedlung forschungsnaher Unternehmen wirkungsvoll zu fördern? Wo kann und wo sollte das stattfinden?
Podiumsgast ist u.a. Jörg Muchametow (eagleyard Photonics - Spin-off des Ferdinand-Braun-Instituts)
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Quelle: Berliner Zeitung, 10.07.2010
Vor allem in der Region Berlin-Brandenburg boomt die Branche der Optischen Technologien
(...) Ein Beispiel solcher Produkte der Marke "Made in Berlin" ist der Fresh-Scan, mit dem sich mittels Laserspektroskopie Gammelfleisch erkennen lässt. Beteiligt an der Entwicklung sind unter anderem das Institut für Optik und atomare Physik der TU Berlin, das Fraunhofer Institut sowie das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Das FBH gilt als beispielhaft für schnellen Technolgoietransfer. Das Institut entwickelt unter anderem extrem präzise und robuste Diodenlaser, die einen Raketenstart überstehen können und in Atomuhren von GPS-Satelliten eingesetzt werden. Derzeit forscht es an der Entwicklung von Lasern, die ausreichend grünes und blaues Licht emittieren, um künftig das Laser-Fernsehen zu ermöglichen. (...)
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Compound Semiconductor, 29.06.2010
At the IC MOVPE XV in Lake Tahoe (23-28 May) many outstanding talks dealt with process optimization by means of optical in-situ metrology. One of them was presented by Mr. Veit Hoffmann of the Ferdinand Braun Institute Berlin (FBH).
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Quelle: Europäischer Wirtschaftsdienst Wasser und Abwasser No. 24, 15.06.2010, S. 5
FBH berichtet über Erfolge in Tests mit fließendem Wasser
Nach Untersuchungen der Wirksamkeit von ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) an stehendem Wasser sind nun auch erste Test mit fließendem Wasser erfolgreich verlaufen.
Artikel leider nur für Abonnenten online zugänglich (www.euwid-wasser.de)
Quelle: Technology Review, Juni 2010
Politik und Wirtschaft feiern die photonische Industrie Deutschlands als gelungenes Beispiel für Industrie- und Forschungspolitik. Doch der Branche stehen stürmische Jahre bevor - mit großen Chancen und großen Risiken.
Wie kleine Broschen liegen sie auf dem dunklen Stoff, aufgereiht in einer Vitrine: fingernagelgroße, metallisch glänzende Rechtecke - die neuesten Diodenlaser aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Die Chips auf ihren messingfarbenen Trägern sind technische Alleskönner: Sie dienen als kompakte, sparsame, verlässliche und vor allem kostengünstige Strahlquellen für die Materialbearbeitung genauso wie in der Telekommunikation oder der Medizin. (...)
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Quelle: Berliner Zeitung, 24.03.2010
Laserfernseher bieten außergewöhnliche Farbtreue und könnten bald herkömmliche Geräte ersetzen
(...) Auf der Fachmesse Laser Optics in Berlin treffen dieser Tage Laserexperten aus aller Welt aufeinander, darunter Forscher des Ferdinand-Braun-Instituts in Berlin-Adlershof. Sie präsentieren hier einen grünen Laser, der der Verbreitung des Laserfernsehens neue Impulse geben könnte. (...)
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Quelle: Zeit Wissen, 22.03.2010
Vor 50 Jahren begann der Siegeszug des Lasers, er machte den CD-Player und neue Medizintechnik möglich. Bald könnte er auch das Fernsehen revolutionieren.
Kaum zu glauben: Als vor 50 Jahren der erste Laser gebaut wurde, wusste fast niemand etwas mit dem Gerät anzufangen. "Es war vor allem der experimentelle Nachweis von Ideen, die Einstein bereits in den 1910er-Jahren formuliert hatte", sagt Thomas Elsässer.
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Quelle: Der Tagesspiegel, 22.03.2010
Vor 50 Jahren begann der Siegeszug des Lasers. Bald könnte er auch das Fernsehen revolutionieren
(...) „Im Vergleich zu herkömmlichen Techniken wie Plasma- oder LED-Displays erreicht man mit Lasern schärfere Bilder mit mehr Farbtiefe und verbraucht trotzdem weniger Strom“, sagt Katrin Paschke vom Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Sie und ihr Team haben einen Prototyp für ein handliches Lasersystem entwickelt, das auch für Projektoren genutzt werden kann. (...)
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Quelle: Adlershof-Journal, März/April 2010, S. 4
Vor fünfzig Jahren wurde mit dem Laser eine Technik erfunden, die das Leben unendlich viel angenehmer gemacht hat. Die Welt ohne ihn ist kaum noch vorstellbar. Auch in Adlershof wird schon seit Jahrzehnten am Laser geforscht. Heute geht es vor allem um zwei Herausforderungen: Effizienz und Brillanz. (...)
Heute werden Laser millionenfach in CD-Spielern, Autofabriken, auf Operationstischen und in Labors eingesetzt. Mit dem Laser werden Jeans gebleicht und Augen operiert. Metalle und Kunststoffe werden mit Laser bearbeitet und Papier bedruckt. Sein großer Vorteil: die extreme Präzision. Und die kann immer noch weiter gesteigert werden. Am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof wird an der ständigen Verbesserung von Hochleistungslaserdioden gearbeitet. Hervorgegangen ist das Institut vor 18 Jahren u. a. aus dem Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie (ZOS), das damals auf jahrzehntelange Erfahrung mit der Laserforschung zurückblicken konnte.
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