Laserlabyrinth; Copyright: David Ausserhofer
Lange Nacht der Wissenschaften 2008 am FBH - Laserlabyrinth
FBH-Reinraum; Copyright: David Ausserhofer
Lange Nacht der Wissenschaften 2008 im FBH-Reinraum

In der Presse - 2008

Schärfer fernsehen

Lasertechnik lässt Plasma und LCD blass aussehen

Quelle: zdfheute.de, 19.12.2008

Weniger Strom, mehr Kontrast und doppelt so viele Farben: Laser-TV-Geräte versprechen Bildqualität auf höchstem Niveau. An der Technik wird mit Hochdruck gearbeitet, schärfere Bilder rücken in greifbare Nähe.
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Neue, kompakte Hochleistungs-Laser sollen Laser-Fernseher ermöglichen

Quelle: elektronikpraxis, 12.12.2008

Zur Realisierung von Laser-TV-Geräten sind kompakte Laser in den Grundfarben rot, grün und blau nötig. Probleme bereiten hierbei grüne und blaue Laser. Mit einem neu entwickelten Laser des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik rückt nun das Ziel der Marktreife von Laserfernsehern in greifbare Nähe.
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Einsteins Enkelinnen

Quelle: FOCUS-CAMPUS 49-2008, S. 20-29

Noch vor wenigen Jahren galten Studentinnen eines naturwissenschaftlichen oder technischen Fachs als Exotinnen. Inzwischen hat sich das gründlich geändert. Frauen sind in diesem Bereich auf dem Vormarsch. Sie hab en glänzende Jobaussichten und werden sogar von der Regierung gefördert - Stichwort Fachkräftemangel.

(...) Friedericke Brendel hat sich schon vor sieben Jahren für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin. "In der Arbeit entwickle ich einen Leistungsverstärker, wie er zum Beispiel in einer Mobilfunkantenne eingesetzt wird", sagt sie und gerät ins Schwärmen über Signalstärken und Radartechnik. (...)
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TV-Porträt über Dr. Katrin Paschke

Quelle: Fernsehen aus Berlin (FAB), Magazin Genius, ab 03.12.2008, um 20:45 Uhr

Schneewittchen und die Sieben Zwerge. Ein Spitzname, den sich Dr. Katrin Paschke häufiger gefallen lassen muss. Als Leiterin einer zwölfköpfigen Forschungsgruppe am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin-Adlershof ist die 39-jährige Physikerin allein unter Männern. Doch das das ist für sie zweitrangig, wichtiger ist ihr der berufliche Erfolg und für den stellt sie an sich und andere hohe Ansprüche. Neben ihrer täglichen Arbeit legt die engagierte Forscherin viel Wert auf sozialen Zusammenhalt und das nicht nur im Beruf sondern auch im Privatleben. GENIUS hat Katrin Paschke einen Tag lang begleitet.

Außerdem: FAB, Magazin Genius - G-News (wissenschaftliche Kurznachrichten),

Fleisch Scanner – Laserlicht verrät das Alter

Vergammeltes Tiefkühlfleisch und umetikettierte Frischfleischprodukte – den ganzen Sommer über jagte eine Ekelmeldung die andere und verdarb den Verbrauchern den Appetit auf Fleisch. Forscher der Technischen Universität Berlin wollen jetzt Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass nur noch einwandfreies Fleisch auf den Teller kommt. Im Verbund mit weiteren Partnern aus der Berliner Forschung arbeiten sie an einem Detektor der veraltetes Fleisch in Minutenschnelle erkennen kann.

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Mikroplasma zur Heilung der Haut

Quelle: PSO aktuell 4/2008, 01.12.2008

Was ein bisschen wie Science fiction klingt, ist eine neue Methode, mit der Grundlagenforscher Hauterkrankungen behandeln und die Wundheilung verbessern wollen. Hochfrequenz-Physiker am Berliner Ferdinand-Braun-Institut entwickelten eine neuartige Plasmaquelle, mit der sich Luft „anzünden“ lässt, so dass ein Mikroplasma entsteht, eine Art kalte Flamme. Die dabei entstehenden elektrisch geladenen Gase sollen den Heilungsprozess in der Haut ankurbeln.
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Visionen für die Hauptstadt: "In Berlin wird Zukunft gemacht"

Zweite Adlershofer Wirtschaftskonferenz
Quelle: Die Welt, Berliner Morgenpost, 21.11.2008

(...) Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen könnten von einem besseren Ruf des Wirtschaftsstandortes profitieren: "Marketing und Aufmerksamkeit sind gut für Innovation", sagte Professor Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik. Es bringe Spitzenleute in die Stadt und lenke den Blick von außen auf die Potenziale. Tränkle lobte auch die Einstein-Stiftung, mit der Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) Spitzenforschung aus Hochschulen und Instituten zusammenführen und besser vermarkten möchte. "Aber man muss auch in der Breite etwas tun für die Wissenschaft", sagte Professor Tränkle. (...)
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Intelligentes Etikett zeichnet Zustand auf

Wissenschaftler arbeiten an Verfahren, die Frische von Fleisch zu erkennen
Quelle: afz - allgemeine fleischer zeitung, 19.11.2008

Per Scanner verdorbenes Fleisch erkennen: Das will eine Expertengruppe aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann.
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Waveguide reduces diode divergence

A high-power laser diode that emits light with a very narrow vertical divergence offers unique advantages for beam shaping and coupling.
Source: optics.org newswire, 18.11.2008

A laser diode has been engineered to emit light above 1100 nm with a vertical divergence angle of just 13° while maintaining high optical power and efficiency. Having achieved this so far elusive combination, the researchers from the Ferdinand-Braun Institute (FBH) in Germany expect that commercial interest for their devices will be high (Optics Letters 33 2188).
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Fortschritt in der Wundheilung

Quelle: Handelsblatt, 31.10.2008

Die kalte Flamme eines Plasmas kann sehr heilsam wirken. Soviel war Immunbiologen an der Hautklinik der Universität Düsseldorf klar - nur die passende Plasmaquelle fehlte. Die haben nun Forscher des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin entwickelt. (...)
Artikel leider nicht online.


Berlins gute Optik

Der Bereich der Optischen Technologien und der Mikrosystemtechnik wächst in Berlin kontinuierlich. Regionale Unternehmen setzen 1,9 Milliarden um.
Quelle: Tagesspiegel, 21.10.2008

(...) Danach konnten die 380 Unternehmen in der Region, etwa Eagleyard Photonics, eine Ausgründung des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik, oder die Jenoptik-Tochter Jenoptik Diode Lab, 2007 ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern. Die Zahl der Beschäftigten stieg um fünf Prozent auf 12 800. Wolf bezeichnete die Branche neben Biotechnologie, Medizintechnik, Verkehrssystemtechnik sowie Informationstechnologie denn auch als den „Wachstumsmotor der Region“ in den vergangenen Jahren. (...)
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Die Leichtfüßige

Katrin Paschke – das Schneewittchen im Ferdinand-Braun-Institut
Quelle: Adlershof Journal, September/Oktober 2008

Wer „Schneewittchen und die sieben Zwerge“ sucht, wird im Ferdinand-Braun-Institut (FBH) fündig. Hier arbeitet Katrin Paschke mit ihrer Forschungsgruppe. So von den Kollegen genannt zu werden - kein Problem für die Wissenschaftlerin. Wert legt sie nur darauf, nicht sieben, sondern 14 Mitarbeiter zu haben.
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Die Unsichtbaren

Quelle: Frankfurter Rundschau, 13.08.2008

Der Oerlikon-Konzern stiftet dem Fachbereich Physik der Frankfurter Goethe-Universität für fünf Jahre eine Nachwuchsprofessur für Terahertz-Photonik. Kooperationspartner ist das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin. Im Fokus sollen die Erforschung und Entwicklung neuer Quellen und Detektoren für Terahertzstrahlung und ihre möglichen industriellen Anwendungen stehen.
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Terahertz-Strahlung als Schlüssel für die Sicherheitstechnik

Bauelement-Fertigungsprozess ermöglicht flexible Antennensysteme
Quelle: pressetext (ddp), 09.08.2008

Forscher am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) haben ein Verfahren für die Fertigung von Halbleiter-Bauelementen entwickelt, um den Terahertz-Frequenzbereich besser zu erschließen. Strahlung in diesem Bereich ist unter anderem für die Sicherheitstechnik von Interesse.
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Flexible Terahertz-Elektronik

Quelle: c't, 17/2008, 04.08.2008

Ein neuartiger Halbleiterprozess soll die Entwicklung von Terahertz-Anwendungen erleichtern und sogar biegsame Funkelemente für den bisher wenig genutzten Frequenzbereich zwischen 0,1 und 10 THz ermöglichen.
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How Safe is Your Meat? Spectroscopy Knows

A diode laser and Raman sensor system for in situ quality control
Quelle: Photonics.com, 30.07.2008

At a time when food prices are soaring and tales of contamination make headlines, consumers  expect  not only value for their food dollars, but assurances that what they buy is fit to eat. (...)
“FreshScan," a research project funded by the German Bundesministerium für Bildung und Forschung  consisting of five institutes¹ have joined to demonstrate the feasibility of using miniaturized optical sensor systems to monitor food quality using meat as an example. Because correlations between the spectroscopic features and the status of the meat (ripeness and spoilage) need to be established, time dependant spectroscopic measurements were employed using pork as a test sample, which was stored under well defined conditions.
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Hintergrundinformation: How it Works (nur in Englisch)


Najszybsze tranzystory w historii

Quelle: INTERIA.pl, 29.07.2008

Berliński Instytut Wysokich Częstotliwości im. Ferdinanda Brauna (Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik - FBH) opracował technologię, która pozwala na tworzenie układów scalonych pracujących z częstotliwościami powyżej 200 gigaherców. Co więcej, nowa technologia umożliwia tworzenie trójwymiarowych układów.
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Berlin builds on the past to drive optics growth

Berlin's optics and photonics industry is going from strength to strength
Quelle: Optics & Laser Europe, July/August 2008, S. 23 - 26

The Adlershof district of southeast Berlin is today oficially called the City of Science, Technology and Media, but the area has deep roots in engineering. (...)
"It is incredible to see what has happened at Adlershof since the first time I came here in 1994," said Günther Tränkle of Adlershof's Ferdinand-Braun-Institut (FBH).
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Heilende Flammen

Wie Ärzte mit einem elektrisch geladenen Gas Hautkrankheiten lindern wollen - zum Beispiel Neurodermitis
Quelle: Berliner Zeitung, 15.07.2008

Feuer ist heiß und mitunter verursacht es schmerzhafte Brandblasen. Doch Flammen können auch heilen. Das erhoffen sich zumindest Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin. Die Forscher haben eine Plasmaquelle entwickelt, die eine kalte Flamme erzeugt. Mit ihr wollen die Wissenschaftler die Wundheilung fördern und Hautkrankheiten wie Schuppenflechte und Neurodermitis lindern.
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Laser für mobile Mikroprojektoren

Quelle: Technology Review, 15.07.2008

Die gegenwärtige Projektortechnologie basiert noch überwiegend auf LEDs. Obwohl sie eine stromsparende Alternative darstellen, haben diese Projektoren den Nachteil, dass sie nicht sehr helle Bilder erzeugen. Eine von einem Berliner Konsortium unter der Leitung der Firma Eagleyard Photonics entwickelte Technologie soll den Einsatz von deutlich hellerem Laserlicht im Bereich mobiler Mikroprojektoren vorantreiben.

(...) Den Hauptanteil an der neuen Entwicklung hat das Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) mit seinem "Distributed-Bragg-Reflector Master Oszillator Power Amplifier" (DBR-MOPA). "Dieser grüne Laser zeichnet sich nicht nur durch eine präzise Wellenlänge, eine direkte Modulierbarkeit und kleine Abmessungen aus, sondern auch dadurch, dass er über einen geringen Energieverbrauch und eine hohe Lebensdauer verfügt", sagt Professor Götz Erbert, Abteilungsleiter Optoelektronik am FBH.
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Beamer im Handy

Quelle: heise online, 15.07.2008

Die aktuelle Projektortechnik basiert noch überwiegend auf LEDs. Obwohl sie eine stromsparende Alternative zu älteren Systemen darstellen, haben diese Projektoren den Nachteil, dass sie nicht sehr helle Bilder erzeugen. Eine von einem Berliner Konsortium unter der Leitung der Firma Eagleyard Photonics entwickelte Technologie soll nun den Einsatz von deutlich hellerem Laserlicht im Bereich mobiler Mikroprojektoren vorantreiben, berichtet das Technologiemagazin in seiner Online-Ausgabe.
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Grüne Diodenlaser für den Einsatz in mobilen Mikroprojektoren

Quelle: Laser World of Photonics, Juni 2008

(...) Das Konzept basiert auf einer Galliumarsenid-Laserdiode, deren infrarote Emission von einem frequenzverdoppelnden Kristall in sichtbares grünes Licht umgewandelt wird. Mittels eines Laserchips mit einer präzise an den Kristall angepassten Wellenlänge, der vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) entwickelt wurde, ist eine Modulation mit Datenraten von bis zu 450 Mbit/s möglich. Weitere Elemente sind nicht erforderlich. Daher eignet sich das Konzept, aus Sicht von eagleyard, für eine Miniaturisierung und eine spätere kostengünstige Produktion.
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Solarlicht gegen Krankheitserreger

Quelle: Photovoltaik 06/2008, www.photovoltaik.eu

Verkeimtes Trinkwasser ist eines der drängendsten Probleme in armen Ländern. Oft fehlt den Menschen das Heizmaterial oder die elektrische Energie, die sie zur Reinigung benötigen würden. Mit einer ultravioletten Lampe wollen Berliner Forscher den Krankheitserregern nun den Garaus machen. Sie soll so wenig Energie benötigen, dass sie mit Solarzellen betrieben und auch dort eingesetzt werden kann, wo Strom ein Fremdwort ist.
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Rekord bei "Langer Nacht der Wissenschaften"

Quelle: rbb, 14.06.2008

Mit 66 Einrichtungen und 1800 Programmpunkten war die "Lange Nacht der Wissenschaften"am Samstagabend und frühen Sonntagmorgen so groß und vielfältig wie noch nie. Die genaue Zahl der Besucher lag am Sonntag allerdings noch nicht vor. (...)

"Die Wissenschaft in der Region hat sich in der vergangenen Nacht von ihrer besten Seite gezeigt", erklärte der Vorsitzende des Kuratoriums der "Langen Nacht der Wissenschaften", Günther Tränkle. Tausende Wissenschaftler, Mitarbeiter und Studierende hätten ihre Projekte vorgestellt und den Besuchern ein «eindrucksvolles Bild vom Forschungspotenzial in Berlin und Brandenburg» präsentiert. (...)
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Neugier gefragt - Lange Nacht der Wissenschaften

Quelle: Inforadio rbb, 13.06.2008; Radiointerview mit Günther Tränkle

Wer sich für Technik, Physik, Biologie und generell die Naturwissenschaften interessiert, oder auch nur generell neugierig ist, kommt am Samstag ab 17 Uhr bis nachts um eins voll auf seine Kosten in Berlin und Potsdam: Dann startet die Lange Nacht der Wissenschaften. (...)

Über das Erfolgsrezept dieser Veranstaltungs-Reihe sprach Max Oppel mit dem Chef des Kuratoriums der Langen Nacht Professor Günther Tränkle, der selbst auf dem Gebiet der Höchstfrequenztechnik am Ferdinand-Braun-Institut in Adlershof forscht.
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Nachwuchswerbung für die Spitzenforschung

Günther Tränkle, Vorsitzender des Kuratoriums der Langen Nacht, über sein Projekt
Quelle: Berliner Morgenpost, 13.06.2008

Professor Günther Tränkle ist seit 2006 Vorsitzender des Kuratoriums "Lange Nacht der Wissenschaften", des Veranstalters der "klügsten Nacht". Im Kuratorium werden alle wichtigen Entscheidungen zur Wissenschaftsnacht getroffen, beispielsweise zur Finanzplanung. Günther Tränkle ist als Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik selbst Forscher. Birgit Haas sprach mit dem Wissenschaftler über das Erfolgsprojekt. (...)
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Der schnellste Zug zur klügsten Nacht

In Labors, Hörsälen und sogar in der S-Bahn kann man am Sonnabend, dem 14. Juni, Forschung hautnah erleben. Tipps und Termine von Adlershof bis Wedding.
Quelle: Der Tagesspiegel, 13.06.2008

(...) Die Schwachstellen etwa an der Hausfassade zeigen Wärmebildkameras, die im Ferdinand-Braun-Institut für Hochfrequenztechnik vorgeführt werden. Dessen Direktor, Günther Tränkle, Vorsitzender des Lange-Nacht-Kuratoriums, hebt die Vielfalt der Angebote hervor. Die Besucher könnten „mehreren hundert Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen über die Schulter schauen und Spitzenforschung hautnah erleben“. In der Tat macht das breite Angebot dem Ruf der Region Berlin-Potsdam als führendem deutschen Wissenschaftsstandort alle Ehre – eine kleine Auswahl stellen wir auf dieser Seite vor. (...)
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Lange Nacht der Wissenschaften

"Diese Vielfalt der Forschung erlebt man nur hier"
Quelle: Berliner Zeitung, 11.06.2008, Interview mit Günther Tränkle

Chef-Organisator Günther Tränkle über Sinn und Selbstverständnis der Langen Nacht der Wissenschaften. Günther Tränkle leitet das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Adlershof, das beispielsweise Technologien für die Satellitenkommunikation sowie Hochleistungslaser entwickelt. Der gebürtige Schwabe hat einen Lehrstuhl an der Technischen Universität Berlin inne.
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Per Ringbahn durch die Welt der kleinsten Teile

Bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 14. Juni wird die S 41 zum LHC-Express
Quelle: Neues Deutschland, 11.06.2008

(...) »Die lange Nacht wird immer länger«, freute sich Kuratoriumschef Günther Tränkle. 66 Institutionen in Berlin und Potsdam stellen sich vor. Zum ersten Mal dabei sind das Landeskriminalamt, die Max-Planck-Gesellschaft und das Deutsche Elektronen-Synchroton DESY in Zeuthen. DESY ist am Genfer LHC-Projekt beteiligt und erklärt die Welt der kleinsten Teilchen. Auf dem Ring ist die S 41 als LHC-Express unterwegs. (...)
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Optical Design of Beam Delivery and Beam Forming Systems

ISO-Defined Beam Parameters Enable Quick and Easy Layout of Optical Systems in Real-Time
Quelle: Optik & Photonik 2/2008, Juni von Bernd Eppich (Ferdinand-Braun-Institut)

The layout of beam delivery and/or beam forming optical systems is a recurring task in development and application of laser systems and necessarily requires adequate simulation tools. Accurate and precise simulation of the propagation of laser beams through optical systems, with the aim of predicting the beam profile at desired locations, is challenging. (...)
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Kindgerechte Wissenschaft

Die Lange Nacht der Wissenschaften lockt wieder Wissbegierige an Unis, Institute und Co
Quelle: zitty 11-2008, 22.05.-04.06.2008

(...) Im Reinraumanzug durchs Labor

Was ein Reinraum ist, das weiß auch mancher Erwachsene nicht so genau. Doch nach dieser kindgerechten Führung durchs Labor sollte die ganze Familie bestens informiert sein. (...)
Artikel leider nicht online.


Mit Licht gegen Viren

Neuartige Leuchtdioden reinigen Wasser, härten Zahnfüllungen und sparen zugleich Energie
Quelle: Tagesspiegel, Beilage 26.04.2008

(...) Ultraviolettes Licht ist sehr energiereich und deshalb für viele Organismen tödlich. „Diesen Effekt nutzt man aus, um Wasser zu desinfizieren“, erläutert Michael Kneissl, Physikprofessor an der TU Berlin und Leiter des Geschäftsbereiches Galliumnitrid-Optoelektronik am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik. „Mit Hilfe von speziellen Lampen wird das Wasser so genannter UVC-Strahlung mit Wellenlängen von 100 bis 280 Nanometern ausgesetzt. Die Bakterien und Viren nehmen die UV-Photonen auf. Ihre Energie sprengt die Bindungen im Erbgutmolekül (DNS), die Organismen können sich nicht fortpflanzen. Ihre Vermehrung ist unterbrochen.“ (...)
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Laser-Fashion

Quelle: Tagesspiegel, 26.04.2008

(...) Lumics residiert im Photonikzentrum im Wissenschaftspark in Berlin-Adlershof. Kirstaedter schätzt vor allem die Nähe zu wichtigen Partnern, allen voran das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik. „Dort nutzen wir zum Beispiel die Waferprozesstechnik mit, ebenso wie wir an der TU Berlin die Analytik nutzen“, sagt er. (...)
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Berlins Wirtschaftsmotor trotzt dem Abschwung

Adlershof meldet wieder zweistelliges Wachstum
Quelle: Die Welt, 12.04.2008; Berliner Morgenpost, 12.04.2008

Die Berliner Hochtechnologie-Unternehmen in Adlershof sind von der sich abschwächenden Weltkonjunktur und der Finanzkrise nicht betroffen. "Die Stimmung ist so gut wie noch nie", sagte Hardy Schmitz, Chef der Wista, die den Technologie- und Wissenschaftspark im Südosten der Stadt managt, gestern bei der Vorlage der Zahlen für 2007.
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Schnelle Satellitenbilder

Quelle: Photonik, Ausgabe NL03/2008

Mit einer Übertragungsrate von 5,5 Gb/s wurden Daten per Laser zwischen zwei Satelliten im All übermittelt – ein neuer Weltrekord. Bis zu 20min konnte diese Verbindung über 5000 km hinweg während eines Tests im Rahmen eines deutsch-amerikanischen Kooperationsprogramms fehlerlos aufrechterhalten werden. Auch das Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) war mit leistungsstarken Halbleiterlasermodulen daran beteiligt.
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Laser schafft Daten-Weltrekord im All

Quelle: Produktion Nr. 14, 2008

Erstmals ist es gelungen, Daten per Laser mit einer Übertragungsrate von 5,5 Gigabit pro Sekunde zwischen zwei Satelliten im All zu übermitteln - ein neuer Weltrekord.
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So wird Berlin wieder Schrittmacher der Wirtschaft

Quelle: Impulse, 18.03.2008

Berlin ist, im Gegensatz zu vielen anderen Hauptstädten der Welt, kein Aushängeschild der Wirtschaft des Landes. Die Politiker haben sich damit arrangiert, kokettieren gar mit dem Image "Wir sind arm, aber sexy". Nicht so die Unternehmer. Von der Öffentlichkeit bislang kaum wahrgenommen, arbeiten sie am Wiederaufbau der Industriemetropole Berlin.
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Hilfestellung für Ausbilder

Ein Netzwerk für Hochtechnologien unterstützt Unternehmen in Berlin bei der Ausbildung junger Menschen.
Quelle: taz, taz thema bildung, Beilage vom 15./16.3.2008

Ob Feinoptiker, Chemielaboranten oder Bürokaufleute: So gut und wichtig diese Berufe für die Unternehmen der Hochtechnologien sind, so schwer fällt es den Betrieben, eigenen Nachwuchs auszubilden. Das Ausbildungsnetzwerk für Hochtechnologie Berlin (ANH) bietet Unternehmen Hilfe an und macht Ausbildungsberufe bei jungen Leuten bekannter. (...)
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Leuchtdioden sollen Wasser schneller desinfizieren

Physiker Michael Kneissl sucht eine Methode, sauberes Trinkwasser herzustellen
Quelle: 3Sat, Wissenschaftsmagazin nano, Beitrag vom 28.02.2008

"Meine Vision ist sauberes Wasser für die ganze Welt", sagt der Physiker Michael Kneissl vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin. Leuchtdioden (LEDs) sollen ultraviolettes Licht abstrahlen, das die DNA von Krankheitserregern beschädigt. "Dadurch wird ein Virus entweder getötet oder kann sich nicht vermehren, so dass das menschliche Immunsystem die Viren oder Bakterien leicht aus dem Körper herausfiltern kann."
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Der Campus der Ideen

Die Stadt mit Forschergeist
Quelle: Deutschland - Berlin, die Hauptstadtausgabe, Nr. 6/2007 Dezember/Januar

Ein Wissenschafts-, Wirtschafts- und Medienstandort, wie es ihn in Deutschland kein zweites Mal gibt? „Eine geniale Idee!“ Günther Tränkle ist Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts (FBH) für Höchstfrequenztechnik und jeden Tag aufs Neue begeistert über das intellektuelle Umfeld seines Arbeitsplatzes: Das FBH ist Teil des Technologieparks Berlin-Adlershof.
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