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Logo

Logo (jpg, RGB-Farbmodus) des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik. Bei weiteren Formaten wenden Sie sich bitte an Pressestelle.

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Ferdinand-Braun-Institut - Haupteingang

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Metallorganische Gasphasenepitaxie (MOVPE) - Planetenreaktor

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Multiwaferanlage für die Metallorganische Gasphasenepitaxie (MOVPE) von Galliumnitrid. Die Substratwafer werden über eine Handschuhbox eingeschleust und einzeln in den Reaktor gelegt. Bei diesem ersten Bearbeitungsschritt auf dem Weg zum fertigen Bauelement weden atomlagendünne Materialschichten auf Substratmaterial (= Wafer) abgeschieden.

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Plasmaätzen im Reinraum

© FBH/P. Immerz
Trockenätzverfahren, das u.a. in der Halbleitertechnologie eingesetzt wird und mit dem Material kontrolliert abgetragen wird. Bestimmte Stellen des Substrats werden dabei mit einem Material wie etwa Fotolack beschichtet, diese Stellen überstehen den anschließenden Ätzprozess unangetastet. Das Verfahren ermöglicht Strukturen im Mikrometerbereich und darunter.

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Mikrotechnologin im Reinraum

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Hier montiert eine Miktrotechnologin Laserstacks – solche Diodenlaser liefern besonders hohe Ausgangsleistungen wie sie etwa in der Materialbearbeitung benötigt werden.

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Wafer mit Laserdioden

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Fertig prozessierter 3" Wafer mit Laserdioden.

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On-wafer Mikrowellen­messtechnik

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Spezielle Messspitzen ermöglichen es, gezielt einzelne Schaltungen auf dem Wafer zu messen. Die Kontakte sind dabei in der Regel nur 50-150 Mikrometer voneinander entfernt. Diese Messtechnik zeichnet sich dadurch aus, dass die Hochfrequenz­eigenschaften der Schaltungen durch die Messspitzen (Probes) nur unwesentlich verfälscht werden.

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GaN-Wafer mit HEMT-Transistoren

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High Electron Mobility Transistoren (HEMT) auf der Basis von Galliumnitrid-Heterostrukturen (GaN) auf 2-Zoll-Silizium-Carbid-Substraten (SiC). Die Transistoren werden für die nächste Generation von Geräten in der Mobilkommunikation entwickelt.

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Neue Generation von Laserdioden

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Durch Verbesserungen im Design bieten diese Breitstreifenlaser sowohl hohe Ausgangsleistungen als auch hohe Effizienzen – bislang führten höhere Ausgangsleistungen meist zu einem deutlich schlechteren Wirkungsgrad (Konversionseffizienz von elektrischer in optische Leistung).

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Diodenlaser-Modul für die Displaytechnologie

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Kompaktes und sehr effizientes Diodenlasermodul, das im grün-blauen Spektralbereich emittiert. Die Anwendungen liegen insbesondere in der Displaytechnologie.

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Kleiner als eine Streichholzschachtel: Mikrosystemlichtquelle für Präzisionsmessungen

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Dieses hybrid aufgebaute MOPA-Modul (master oscillator power amplifier) bietet eine exzellente spektrale Stabilität und hohe Ausgangsleistungen. Es eignet sich u.a. für die kohärente optische Freiraumkommunikation und für Präzisionsmessungen im Weltraum.

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ps-Lichtquelle mit integriertem Pulspicker

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Diese Pikosekunden-Lichtquelle mit hybrid integrierter Elektronik vereint Kompetenzen des FBH aus Optoelektronik und Mikrowellentechnik. Derartige Laserstrahlquellen auf der Basis von Diodenlasern besitzen großes Anwendungs- und Marktpotenzial in der Materialbearbeitung, Sensorik und Analytik.

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Energieeffizienter Klasse-S-Verstärker für die Mobilkommunikation

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Digitales Verstärkerkonzept, das den
Energiebedarf bei W-LAN- und Mobilfunk-Basisstationen signifikant senkt und internationale Rekordwerte liefert. Das Modul basiert auf einem Galliumnitrid-Schaltverstärker-IC (integrierter Schaltkreis).

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Galliumnitrid (GaN)-Leistungsverstärker

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Monolithisch integrierte GaN-Leistungsverstärker (MMIC) für das X-Band, aufgebaut als Module. Derartige Verstärker sind für zahlreiche Anwendungen im Bereich Radar und Satelliten-Kommunikation interessant.

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Kompakte Mikrowellen-Plasmaquelle bei Atmosphärendruck

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Das Ferdinand-Braun-Institut hat eine neuartige Plasmaquelle entwickelt, mit der sich Luft sozusagen "anzünden" lässt und eine kalte Flamme entsteht. Damit sollen künftig u.a. Hauterkrankungen behandelt und die Wundheilung verbessert werden. Auch die Haftung von Oberflächen, etwa bei der Vorbehandlung zum Kleben, Belacken, etc. lässt sich so verbessern.

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UV-Leuchtdiode

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Flip-Chip-montierte Leuchtdiode (LED) mit Emission im ultravioletten Spektralbereich. Solche LEDs sollen unter anderem zur Wasserdesinfektion und in der Gassensorik eingesetzt werden.

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Prof. Dr. Günther Tränkle

© FBH/Katja Bilo
Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

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Prof. Dr. Günther Tränkle

© FBH/Katja Bilo
Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

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