Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik
Der Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik vernetzt die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der beteiligten Institute zur Mikro- und Optoelektronik sowie zur Mikrosystemtechnik und initiiert verwertungsorientierte Kooperationen mit Unternehmen.
Der Verbund besteht gegenwärtig aus zehn Leibniz-Instituten mit Forschungsschwerpunkten in der Mikroelektronik. Als assoziierter Partner beteiligt sich das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Für weitere Leibniz-Einrichtungen ist die Mitarbeit im Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik jederzeit möglich.
Der Transferverbund ermöglicht den beteiligten Instituten
- ihre Forschungsschwerpunkte thematisch aufeinander abzustimmen,
- diese gemeinsam am Bedarf von Unternehmen auszurichten,
- eine gemeinsame Wertschöpfung zu organisieren,
- ihre Forschungs- und Entwicklungsleistungen offensiv und abgestimmt zu kommunizieren,
- diese zu verwerten und damit neue Märkte zu erreichen.
Damit bietet der Transferverbund Unternehmen die Möglichkeit,
- sich schneller einen Überblick über vorhandene Kompetenzen zu verschaffen,
- gezielter mit der geeigneten Forschungseinrichtung in Kontakt zu kommen,
- bedarfsorientiert mit mehreren Forschungseinrichtungen zu kooperieren,
- in Märkte vorzudringen, die sie bisher nicht erreichen konnten.
Die Gesamtkoordination des Leibniz-Transferverbundes Mikroelektronik liegt bei der Geschäftsstelle der Leibniz-Gemeinschaft. Ansprechpartner ist Dr. Lutz Essers, Tel. 030.206049-17, essers(at)leibniz-gemeinschaft.de.
Ansprechpartner am FBH | Ralf Kerl | |
|---|---|---|
| Tel. | +49.30.6392-3399 | |
| Fax. | +49.30.6392-3392 | |
| ralf.kerl(at)fbh-berlin.de | ||



