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Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik

Der Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik vernetzt die Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der beteiligten Institute zur Mikro- und Optoelektronik sowie zur Mikrosystemtechnik und initiiert verwertungsorientierte Kooperationen mit Unternehmen.

Gemeinsam mit dem Leibniz-Institut für Innovative Mikroelektronik (IHP) in Frankfurt/Oder, dem Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) in Greifswald und der Technischen Universität Berlin baut das FBH den Transferverbund auf. Die Schnittstelle zu thematisch verwandten sächsischen Leibniz-Einrichtungen bildet das Forschungszentrum Dresden-Rossendorf (FZD). Der Verbund ist als offene Struktur angelegt, sodass weitere Einrichtungen im Laufe der Zeit hinzukommen können.

Der Transferverbund ermöglicht den beteiligten Instituten

  • ihre Forschungsschwerpunkte thematisch aufeinander abzustimmen,
  • diese gemeinsam am Bedarf von Unternehmen auszurichten,
  • eine gemeinsame Wertschöpfung zu organisieren,
  • ihre Forschungs- und Entwicklungsleistungen offensiv und abgestimmt zu kommunizieren,
  • diese zu verwerten und damit neue Märkte zu erreichen.

Damit bietet der Transferverbund Unternehmen die Möglichkeit,

  • sich schneller einen Überblick über vorhandene Kompetenzen zu verschaffen,
  • gezielter mit der geeigneten Forschungseinrichtung in Kontakt zu kommen,
  • bedarfsorientiert mit mehreren Forschungseinrichtungen zu kooperieren,
  • in Märkte vorzudringen, die sie bisher nicht erreichen konnten.

Der „Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik“ wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet.

Förderkennzeichen 03WWBE112
Laufzeit: 01.07.2009 - 30.06.2011