Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik - MiTOS
Die rasche Umsetzung von Forschungsergebnissen in Produkte, Verfahren und Dienstleistungen trägt entscheidend zur Konkurrenzfähigkeit von Unternehmen am Markt bei. Leibniz-Institute wie das Ferdinand-Braun-Institut sind in vielen Hochtechnologiebereichen international führend und fördern diesen Prozess durch industrienahe Forschung und Technologietransfer. Mit dem "Leibniz-Applikationslabor Mikrowellentechnik, Opto- und Festkörperelektronik - MiTOS" hat das FBH zusammen mit dem Paul-Drude-Institut für Festkörperelektronik (PDI) eine aktive Schnittstelle zwischen Wirtschaft und Wissenschaft geschaffen, die die Forschungsergebnisse der Institute in praxisgerechte Funktionsmodelle und Demonstratoren umsetzt.
MiTOS ist eine Anlaufstelle für Unternehmen, Hochschulen und Institute und bietet vor dem Hintergrund einmaliger Forschungs- und Technologiekompetenz der beiden Forschungseinrichtungen eine umfangreiche Unterstützung für die Produkt- und Verfahrensentwicklung. Ein Team aus Ingenieuren und Naturwissenschaftlern ergänzt das Forschungs-Know-how durch praxisorientierte Applikationen.
Das Applikationsteam
- bietet moderne Laborausstattung sowie neueste Technologien, Methoden und Entwicklungen,
- demonstriert Machbarkeit und Umsetzbarkeit durch die Entwicklung von Produktmodellen,
- unterstützt und berät insbesondere KMU bei der Produktentwicklung und
- präsentiert Zukunftstechnologien.
Überregional kooperiert MiTOS mit weiteren Leibniz-Applikationslaboren und bietet damit ein breit gefächertes Forschungsportfolio für Technologieentwicklungen.
Das Applikationslabor MiTOS wird im Rahmen des Innovationswettbewerbs "Wirtschaft trifft Wissenschaft" durch das Bundesministerium des Inneren (BMI) gefördert und durch den Projektträger Jülich begleitet. (FKZ 03WWBE109A, 01.07.2009 - 30.06.2011)




