Pressemitteilungen 2008
Besser fernsehen mit Lasern
Pressemitteilung: 10.12.2008
Bilder mit neuartiger Farbbrillanz, Klarheit und Farbtiefe – so werben Gerätehersteller seit Jahren für das Laserfernsehen und kündigen die baldige Markteinführung an. Noch allerdings ist keines der TV-Geräte kommerziell erhältlich, für die kompakte Laser in den Grundfarben rot, grün und blau benötigt werden. Dieses Ziel rückt nun mit einem neu entwickelten Laser des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik in greifbare Nähe.
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VALORES – Werte schaffen durch Forschungsverwertung
Pressemitteilung: 13.11.2008
Das Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) starten das Vorhaben VALORES (Valorisation of Research Strategic Cooperation of Institutes), eine strategische Kooperation zur Verwertung ihrer institutsübergreifenden Forschung. Damit soll die erfolgreiche Arbeit bei industriellen Forschungsaufträgen, Ausgründungen sowie beim Schutz und der Verwertung von Erfindungen systematisch ausgebaut werden. Darüber hinaus planen die beiden Leibniz-Institute neue gemeinsame Forschungsangebote für die Wirtschaft.
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Frischfleischtest mit Laser
Erste Messerfolge mit FBH-Laser bieten beste Voraussetzungen für ein mobiles Messsystem
Pressemitteilung: 15.09.2008
Genießbar oder verdorben? Das würde der Verbraucher beim Kauf von Fleisch gerne ganz genau wissen. Im Projekt FreshScan entwickeln fünf Forschungseinrichtungen unter anderem einen handlichen Frische-Scanner, der die Qualität von Fleisch künftig vor Ort und durch die Verpackung hindurch prüft. Inzwischen liegen erste vielversprechende Messergebnisse der TU Berlin mit einem vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) entwickelten speziellen Laser vor.
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S-Klasse für die Mobilfunkwelt
Ferdinand-Braun-Institut entwickelt derzeit hocheffiziente und multifunktionale Verstärker für die Mobilkommunikation
Pressemitteilung: 11.09.2008
Die Einführung des Mobilfunkstandards UMTS sorgte vor einiger Zeit für viel Aufmerksamkeit. Mittlerweile gibt es auch in der nächsten Generation WiMAX erste kommerzielle Angebote. Für solche neuen Mobilfunkanwendungen hat das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik ein innovatives S-Klasse-Verstärkerkonzept entwickelt. Es ist die Basis für hocheffiziente und multifunktionale Verstärker.
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Oerlikon stiftet Nachwuchsprofessur für Terahertz-Photonik
Ferdinand-Braun-Institut und die Leibniz-Gemeinschaft sind maßgeblich an der „Goethe-Leibniz-Oerlikon-Nachwuchsprofessur für Terahertz-Photonik“ beteiligt. Wegweisendes Kooperationsmodell für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie.
Pressemitteilung: 07.08.2008
Der Oerlikon-Konzern stiftet für fünf Jahre eine Nachwuchsprofessur für Terahertz-(THz)-Photonik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main. Eingebunden in die Forschungskooperation ist das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), Berlin, ein Institut der Leibniz-Gemeinschaft. Im Vordergrund sollen die Erforschung und Entwicklung neuer Quellen und Detektoren für Terahertzstrahlung und ihre möglichen industriellen Anwendungen stehen. Terahertzstrahlen liegen im elektromagnetischen Spektrum zwischen der Infrarot- und der Mikrowellenstrahlung. Vor allem für die Oberflächentechnik und Qualitätskontrolle könnte ihre technische Nutzung, die so genannte Terahertz-Photonik, eine bedeutende Rolle spielen. Der Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Prof. Ernst Th. Rietschel, spricht von einem Modellfall für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie.
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Mega, giga, tera ...
Ferdinand-Braun-Institut entwickelt neuartigen Halbleiterprozess, der den Zugang zum technisch kaum erschlossenen Terahertz-Frequenzbereich ermöglicht. Bauelemente auch flexibel realisierbar, z.B. zur Integration in gebogene Autobleche
Pressemitteilung: 28.07.2008
Im Elektronikbereich werden immer höher frequente Signale verarbeitet. Dadurch werden die derzeit weitgehend ungenutzten, hohen Terahertz-Frequenzen zunehmend attraktiver. Zugleich steigen die Anforderungen an Transistoren, die in jedem elektronischen High-Tech-Produkt stecken. Ein Terahertz (THz) ist die Frequenz von einer Billion Schwingungen pro Sekunde und liegt im Frequenzbereich zwischen Optik und Elektronik. Mit Entwicklungen, die den Zugang zum Terahertz-Frequenzfenster im Bereich zwischen 0,1 - 10 THz ermöglichen, kann beispielsweise die Auflösung herkömmlicher Radarsysteme deutlich gesteigert werden.
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Blitze ganz anders: Kalte Flammen heilen die Haut
Ferdinand-Braun-Institut entwickelt eine neuartige Plasmaquelle, mit der sich Luft „anzünden“ lässt und eine kalte Flamme entsteht. Damit sollen Hauterkrankungen behandelt und die Wundheilung verbessert werden
Pressemitteilung: 09.05.2008
Gleiches Prinzip, jedoch ungefährlich: Mikroplasmen und das Naturphänomen Blitz haben eines gemeinsam, beide sind physikalisch gesehen Plasmen bei atmosphärischem Druck. Das bedeutet, dass sie in der normalen Umgebungsluft entstehen, also keinen Unter- oder Überdruck benötigen.
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Berliner Lasermodul sorgt für blitzschnelle Satellitenbilder
Optische Datenübertragung durch neuartiges Laser-Terminal im Weltraum erfolgreich getestet
Pressemitteilung: 14.03.2008
Erstmals ist es gelungen, Daten per Laser mit einer Übertragungsrate von 5,5 Gigabit pro Sekunde zwischen zwei Satelliten im All zu übermitteln – ein neuer Weltrekord. Diese Verbindung konnte während eines Tests im Rahmen eines deutsch-amerikanischen Kooperationsprogramms über eine Entfernung von 5 000 Kilometern bis zu 20 Minuten fehlerlos aufrecht gehalten werden. Für die reibungslose optische Datenübertragung sorgten unter anderem leistungsstarke Halbleiterlasermodule aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH).
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Ferdinand-Braun-Institut positiv evaluiert und uneingeschränkt zur weiteren finanziellen Förderung empfohlen
Die Qualität der derzeitigen Forschungsarbeiten wurde zwischen weltführend, exzellent und sehr gut bewertet
Pressemitteilung: 12.03.2008
Das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist laut Evaluierungsbericht eines der leistungsfähigsten III/V-Halbleiter-Kompetenzzentren in Europa mit hoher internationaler Sichtbarkeit. Ohne Einschränkung erfülle das FBH die Anforderungen, die an Einrichtungen von überregionalem und gesamtstaatlichem wissenschaftspolitischem Interesse zu stellen sind. Das Institut wurde daher von einer externen wissenschaftlichen Bewertungsgruppe und bestätigt durch den Senat der Leibniz-Gemeinschaft (Stellungnahme) ohne Auflagen zur weiteren Förderung empfohlen.
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Klein und vielfältig einsetzbar: von der Displaytechnologie bis zum Frischefleisch-Scanner
FBH präsentiert aktuelle Laser-Entwicklungen auf der Laser Optics Berlin 2008
Pressemitteilung: 10.03.2008
Sie sind kaum größer als ein Sandkorn und dabei außerordentlich leistungsstark, effizient und zuverlässig. Diese Eigenschaften machen die Laser aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) für eine Vielzahl verschiedenster Anwendungen nutzbar: von der Sensorik über die Displaytechnologie bis hin zu Weltraumanwendungen. Eine Auswahl aktueller Entwicklungen im Bereich der Hochleistungsdiodenlaser stellt das FBH auf der „Laser Optics Berlin“ vom 17. bis 19. März 2008 unter dem Funkturm vor.
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