In der Presse - 2011
Quelle: Optik & Photonik, Dezember 2011
At FBH, a novel ps light source has been developed consisting of a mode-locked diode
laser with hybrid-integrated pulse picker and amplifier. The laser source utilizes optimized
components from the institute's diode laser and high frequency GaN technology.
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Quelle: Compound Semiconductor, 13.12.2011
Jenoptik laid the foundation stone for the expansion of the semiconductor production in a ceremony attended by around 80 invited guests on 12 Dec 2011. They included representatives from business, the world of politics and industry as well as the Jenoptik workforce at the Berlin-Adlershof site.
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Quelle: www.pro-physik.de, 20.12.2011
Mittlere Betriebsdauer von 10 Jahren bei roten Breitstreifenlasern. Diodenlaser mit Emissionswellenlängen von 650 Nanometern haben vielfältige Einsatzgebiete, beispielsweise in der Medizin zur photodynamischen Krebstherapie oder in der Augenheilkunde, zum Pumpen von Femtosekundenlasern oder in der Displaytechnologie.
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Quelle: www.kunststoffe.de, 13.12.2011
Die Jenoptik AG, Jena, hat am 13. Dezember 2011 am Standort Berlin-Adlershof den Grundstein für die Erweiterung der Halbleiterlaserproduktion gelegt. Mit dem Neubau werden sich die Produktionskapazitäten ab 2013 mehr als verdoppeln. (...) Das optoelektronische Grundmaterial und seine effiziente Fertigung entwickelt Jenoptik in enger Zusammenarbeit mit dem dort beheimateten Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH).
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Quelle: Thüringer Allgemeine, Ostthüringer Zeitung, 13.12.2011
Im Gewusel der Zeremonie der Grundsteinlegung fiel einer der handelnden Personen plötzlich auf, dass ein wichtiger Partner sich im Schutze der Bescheidenheit im Hintergrund zurückhielt. Sofort wurde Prof. Dr. Günther Tränkle nach vorn gebeten.
Sein Institut, das den Namen von Ferdinand Braun trägt und zu den Leibniz-Einrichtungen gehört, war der Grund, warum der Jenaer Konzern mit seiner Firma Jenoptik Diode Lab GmbH 2011 nach Berlin zog. Die Produzenten von Hochleistungsdiodenlaser waren so erfolgreich, dass die Firma gestern den Grundstein für einen Erweiterungsbau legen musste, um dann ab 2013 die Produktion verdoppeln zu können.
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Quelle: Solarthemen 364, 24.11.2011
Vom EU-Projekt "HiPoSwitch" versprechen sich Forscher und Industrie einen Quantensprung bei der Nutzung von Gallium-Nitrid (GaN) für Leistungstransistoren – auch für Solarelektronik. Bislang stellt man die eigentlich preiswerten GaN-Halbleiter epitaktisch (in Schichten abgelagert) auf SiC-Wafern her. Die sind über 30-mal so teuer wie gleichgroße Si-Wafer.
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Quelle: Berliner Morgenpost, 18.11.2011
Die Welt der Berliner Wissenschaft ist in Aufruhr. Die Beschlüsse von SPD und CDU in ihren Koalitionsverhandlungen, die Zuständigkeiten für Wissenschaft und Forschung auseinanderzureißen, und die Unklarheit, wer künftig für Deutschlands größte Universitätsklinik, die Charité, zuständig sein soll, sorgen für allgemeines Kopfschütteln.
(...) Aber auch die außeruniversitären Forschungsinstitute sind skeptisch: "Ich kann mir nicht vorstellen, wie die Trennung vollzogen werden soll", sagte Professor Günther Tränkle, Chef des Berliner Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik, in Adlershof. Natürlich könne Berlin als "Shareholder" dieser Institute Einfluss nehmen auf Standortfragen, sagte Tränkle. Es sei auch vorstellbar, dass etwa der Technologietransfor aus den Instituten in die Unternehmen besser funktioniert, wenn das Wirtschaftsressort zuständig sei. Jedoch müsse die Politik die Forscher mitnehmen und überzeugen. (...)
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Quelle: Semiconductor Today, 15.11.2011
With a budget of €5.57m (including nearly €3.58m of funding from the European Union), the three-year project HiPoSwitch (‘High Power Switch’) has been launched (lasting from September 2011 to end-August 2014). The aim is to develop more compact and powerful energy converters, e.g. for use in information and communication technology and solar inverter technology, transforming continuous and alternating current into the effective voltages used by systems.
Low energy consumption and high output power are the core requirements for modern power converter systems, which need to preserve natural resources and cope with the increasing power consumption in communication infrastructure required for further increased data rates. Project activities cover the whole value-added chain, ranging from the development of power devices based on gallium nitride (GaN) transistors to their industrial applications.
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Quelle: energie-experten.org, 12.11.2011
Leistungstransistoren sind die elementaren Bauelemente elektronischer Leistungskonverter, die Gleich- und Wechselstrom auf unterschiedliche Spannungen transformieren. Das EU-Projekt HiPoSwitch will nun diese mit Galliumnitrid statt Silizium energieeffizienter, kompakter und leistungsfähiger machen. Dies könnte auch die Umwandlung von Solarenergie verbessern. Das vom Ferdinand-Braun-Institut koordinierte EU-Projekt HiPoSwitch beschäftigt sich in den kommenden drei Jahren mit neuartigen Galliumnitrid-basierten Transistoren.
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Quelle: Compound Semiconductors, 11.11.2011
Low energy consumption and high output powers are the core requirements for modern power converter systems.
The systems should protect natural resources and cope with the increasing power consumption in communication infrastructure required for further increased data rates. Power transistors are the elementary devices in electronic power converters transforming continuous and alternating current into the effective voltages used by the systems.
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Quelle: Optik & Photonik, 11.11.2011
Forscher am Ferdinand-Braun-Institut haben eine neue Laserquelle entwickelt, die optimierte Komponenten der Diodenlaser- und HF-GaN-Technologie sowie ein maßgeschneidertes Schaltungsdesign nutzt und Lichtpulse im Picosekundenbereich erzeugt.
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Ferdinand-Braun-Institut leads HiPoSwitch project to improve the power performance of energy converters
Quelle: EETimes, 11.11.2011
The Ferdinand-Braun-Institut has launched a new EU project that aims at creating more compact and powerful energy converters for use in information and communication technology as well as solar inverter technology. The HiPoSwitch project's activities cover the whole value added chain, from GaN power device development to industrial application.
This is due to the lower on-state resistance of GaN power transistors, combined with considerably reduced in- and output capacitances. The increase of switching frequency has also consequences for the passive components as the volume of inductors, current transformers and capacitors can be reduced. The whole assembly becomes smaller and morelight weight. The transistors will be built up on cost-efficient silicon substrates which will make them more attractive from an economic point of view. In the long run, they will combine improved technical properties with comparably low costs.
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Quelle: new electronics, 10.11.2011
The EU HiPoSwitch project is sponsored by the Ferdinand-Braun-Institut, Berlin and over the next three years will focus on researching novel GaN based transistors. The researchers believe these could be key switching devices in ensuring increased efficiency in future power converter systems, requiring less volume and weight, and enabling enhanced performance.
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Quelle: EuroLaser, November 2011, S. 48
Mit kompakten Laserstahlquellen im Streichholzformat erschließt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) vielfältige Einsatzgebiete. Die flexiblen "Alleskönner" lassen sich auf die jeweiligen Anforderungen optimieren, die Laser in der Materialanaytik, der Displaytechnologie oder der Materialbearbeitung erfüllen müssen. (...)
Meldung leider nicht online
Quelle: EuroLaser, November 2011, S. 10
Mikrowellen als Informationsträger im Weltraum haben mehrere Nachteile. Wegen ihrer großen Wellenlänge können die Kommunikationsmodule nicht endlos verkleinert werden und haben Grenzen in der Übertragungsrate. Für diese Probleme könnten optische Kommunikationsmodule mit Laserlicht die Lösung sein. (...)
Artikel leider nicht online
Quelle: Märkische Allgemeine, 25.10.2011
In Berlin sind es vor allem die großen Konzerne Osram und Nokia Siemens, die für die Optikbranche stehen. In Brandenburg haben sich neben dem Spartenstandort Rathenow (Havelland) viele kleinere und mittelständische Unternehmen auf entsprechende Techniken konzentriert. Mit dem Ferdinand-Braun-Institut in der Bundeshauptstadt oder dem Fraunhofer-Institut für angewandte Polymerforschung in Potsdam ist zudem die Forschungskompetenz der Branche in der Region gebündelt. Sie hat also einiges zu bieten.
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Quelle: Compound Semiconductor, October 2011, S. 23/24
(...) One interesting and promising variant of the normally off nitride transistor is the p-type GaN gate device that has been pioneered by Oliver Hilt and co-workers from the Ferdinand-Braun-Institut in Leibniz, Germany. As the paper presented by this group at last year's International Symposium on Power Semiconductor Devices and ICs did not report some of the key dimensions of their transistors, we have had to adopt reasonable assumptions to create a structure consistent with the device performance results. (...)
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Quelle: Adlershof Journal, Nov./Dez. 2011
Die Firma sglux ist binnen weniger Jahre mit ihren optischen und elektronischen Produkten zur Messung, Steuerung und Kontrolle von ultravioletter Strahlung zu einem führenden Unternehmen in dieser Branche geworden. Ungewöhnlich: Hier finden Hightech und Kunst zueinander.
(...) In der Branche gelten die gemeinsam mit dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-
Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und dem Leibniz-Institut für Kristallzüchtung
(IKZ) entwickelten SiC-UV-Fotodioden zu den leistungsfähigsten Halbleiter-Detektoren auf dem Markt. (...)
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Quelle: elektronikpraxis, 10.10.2011
Wenn Mitte 2012 der Kommunikationssatellit Alphasat in eine geostationäre Umlaufbahn geschossen wird, ist auch ein Stück Hightech aus dem Ferdinand-Braun-Institut mit an Bord. Die Europäische Raumfahrtorganisation ESA wählte das Leibniz-Institut als Lieferanten für Galliumnitrid-Hochleistungstransistoren aus.
Alphasat ist ein Prestigeprojekt der ESA und wird nach seinem Start vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana einer der modernsten Telekommunikationssatelliten im All sein. Realisiert wird der 6,5 t schwere Satellit durch zahlreiche Zuarbeiten bedeutender Forschungseinrichtungen und Hersteller.
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Quelle: Elektronikpraxis, 27.09.2011
Mikrowellen als Informationsträger werden derzeit noch zur Kommunikation in der Satellitentechnik verwendet. Doch diese Technik könnte nach Ansicht des Ferdinand-Braun-Instituts an ihre Grenzen stoßen. Schuld sind die großen Wellenlängen der Mikrowellen, die von 30 cm bis 1 mm reichen. Kommunikationsmodule können nicht endlos verkleinert werden.
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Quelle: Schwäbische Zeitung, 09.09.2011
Bei einem Wahlkampftermin gab er SPD-Chef Sigmar Gabriel contra. Natürlich müssten Arbeitslose qualifiziert werden, aber der Bedarf an Hochqualifizierten werde allein so nicht gedeckt, sagt Professor Günther Tränkle. Der Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts spricht sich im Gespräch mit unserer Redakteurin Sabine Lennartz für eine qualifizierte Zuwanderung aus. (...)
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Quelle: Berliner Zeitung, 19.08.2011
Klaus Wowereit unterwegs auf Wählerherzengewinnungstour
(...) Im Technologiezentrum Adlershof moniert der Physiker Günter Tränkle, wie bürokratisch das rot-rote Vergabegesetz sei. Bei jeder Bestellung müsse man prüfen, ob der Zulieferer Mindestlohn zahle und Kinderarbeit ablehne. Lieber würde man die Zeit der Forscher einsetzen, um Weltmarktführer bei bestimmten Halbleiterdiodenlasern zu bleiben. Wird geändert, verspricht Wowereit.
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Quelle: Der Tagesspiegel, 30.07.2011
Die Regionen bekommen Jahr für Jahr Milliarden aus den Fördertöpfen der EU. Auch Berlin kämpft in Brüssel um Mittel
(...) Besonders wichtig sind die EU-Beamten, die gekommen sind, um sich die Vorträge zur Photonik anzuhören. Sie sollen überzeugt werden. „Photonik ist ein Innovationstreiber“, sagt Günther Tränkle, Chef des Unternehmensnetzwerks OptecBB bei seinem Vortrag über die Entwicklung der Branche in der Region. Das strahle auf andere Cluster ab. „Die mittleren und kleinen Firmen sind der Innovationsmotor“, sagt auch Thomas Skordas, Mitarbeiter einer der Generaldirektionen, die der Kommission zuarbeiten, in der Diskussion nach dem Vortrag. Und schließlich kommt Tränkle auf das Berliner Anliegen zu sprechen: Besonders die kleinen Unternehmen der Branche bräuchten Unterstützung, weil sie nicht so gut vernetzt seien wie die großen, sagt er. (...)
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Quelle: Unternehmen Region, 1/2011 (Juli), S. 26 ff.
Schwerpunktheft: Innovation ist weiblich
Es gibt diese Frauen, die einen von Anfang an in ihren Bann ziehen - und zwar nicht nur durch die Art, wie sie etwas erzählen, sondern auch was sie erzählen, ist interessant. Eine wohltemperierte Mischung aus fundiertem Wissen und dem Wunsch, dieses dem Gegenüber so einfach wie möglich zu vermitteln. So macht das jedenfalls Dr. Katrin Paschke, Leiterin der Forschungsgruppe Hybride Didoenlasersysteme am FBH.
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Quelle: innomonitor, 23.06.2011
10. Technologietransfertag Berlin-Brandenburg an der Technischen Hochschule Wildau
(...) Ein Beispiel für eine derartige, durch den TransferBonus gestiftete Kooperation, wurde aus Berlin von den Partnern des IKZ Institut für Kristallzüchtung und der Firma sglux SolGel Technologies vorgeführt. Beide arbeiten in Adlershof mit einem dritten Partner, dem FBH Ferdinand-Braun-Institut, an der Entwicklung von Hochleistungs-UV-Photodioden zusammen. Firmenchef Dr. Tilman Weiss schilderte die Situation seines Unternehmens, das für ein gut eingeführtes Produkt nicht mehr auf die Zulieferung von Zwei-Zoll-Wafer zurückgreifen konnte und schnell auf Drei-Zoll-Wafer umsteigen musste. Dass dies mit den beiden Wissenschaftspartnern schnell gelang, sei auch durch die Förderressource TransferBonus möglich gewesen. Um diese Kontakte auch räumlich schnell umsetzen zu können, sei das Unternehmen im Frühjahr nach Adlershof gezogen.(...)
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Quelle: Zentrales Innovationsprogramm Mittelstand des BmWi, Juni 2011
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie präsentiert als Erfolgsbeispiel im Rahmen des ZIM-Programms: Siliziumcarbid-basierte UV-Photodioden, eine Kooperation der Forschungsinstitute FBH und IKZ mit der Firma sglux SolGel Technologies.
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Quelle: AZoOptics, 31.05.2011
The small laser modules comprise numerous gallium nitride transistors and optoelectronic semiconductor chips such as amplifiers and diode lasers. The FBH develops those chips using its extensive expertise in chip engineering and semiconductor technology.
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Quelle: Aandrijftechniek (NL), 26.05.2011
UV-fotodioden op basis van siliciumcarbide (SiC) zijn belangrijke componenten in een verscheidenheid aan toepassingen, van procesbewaking tot aan biomedische analyses. Door nauwe samenwerking tussen onderzoek en industrie is het gelukt om een belangrijk hiaat in de toelevering van deze chips op te heffen. De nu beschikbare SiC-UV-fotodioden behoren tot de krachtigste ter wereld.
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Quelle: ScienceDaily, 19.05.2011
Compact laser modules from the Berlin-based Ferdinand-Braun-Institut (FBH) which are only the size of a matchbox open up various application areas. The flexible all-rounders can be optimized according to the specific demands made on lasers in material analytics, display technology as well as material processing.
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Quelle: Science|Business, 19.05.2011
Compact laser modules from the Berlin-based Ferdinand-Braun-Institut (FBH) which are only the size of a matchbox open up various application areas. The flexible all-rounders can be optimized according to the specific demands made on lasers in material analytics, display technology as well as material processing.
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Quelle: Photonik 3/2011, 17.05.2011
SiC-UV-Photodetektoren werden u.a. beim Überwachen und Steuern von Anlagen zur UV-Desinfektion oder zur Härtung von Lacken und Klebstoffen eingesetzt, sowie bei der UV-Flammenüberwachung. In einer Kooperation des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und des Leibniz-Instituts für Kristallzüchtung (IKZ) mitder sglux Sol Gel Technologies GmbH, alle drei Berlin, wurde ein Fertigungsprozess für zwischenzeitlich nicht mehr verfügbare SiC-UV-Photodioden neu entwickelt. Sie gehören zu den weltweit leistungsfähigsten Halbleiter-Detektoren im UV-Bereich von 200 bis 380 nm.
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Quelle: Adlershof Journal Mai/Juni 2011, S. 7
(...) Es sind eben oft die kleinen Dinge, die motivieren. So kommt es nicht von ungefähr, dass es am Ferdinand-Braun-Institut sogar ein Kinderzimmer gibt. Hier haben ungewöhnlich viele Mitarbeiter Nachwuchs, was zeigt, dass die, neudeutsch gesprochen, "Work-Life-Balance" stimmt. "Wir bemühen uns um ein familienfreundliches Arbeitsumfeld, wozu auch individuelle Arbeitszeitvereinbarungen gehören", berichtet Direktor Prof. Günther Tränkle. (...)
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Quelle: silicon.de, 29.04.2011
Um schneller zu werden, müssen CMOS-Schaltungen immer weiter verkleinert werden. Dabei sinkt jedoch die Durchbruchspannung signifikant – und damit auch die Leistung, die die CMOS-Schaltung als Signal erzeugt beziehungsweise verteilt. Das Berliner Ferdinand-Braun-Institut hat nun zusammen mit dem Leibniz-Institut für innovative Mikroelektronik Frankfurt/Oder (IHP) das "HiTek"-Projekt gestartet, um alternative Konzepte zu entwickeln.
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Quelle: Elektronik Praxis, 04.04.2011
SiC-basierte Photodetektoren liefern vor Ort wichtige qualitative und quantitative Informationen über die eingesetzte UV-Strahlung. Sie werden unter anderem bei der Überwachung und Steuerung von Anlagen zur UV-Desinfektion eingesetzt, um etwa Luft oder Wasser zu entkeimen, zur UV-Flammenüberwachung sowie zur Härtung von Lacken und Klebstoffen.
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Quelle: Elektronik Praxis, 16.03.2011
Selbst in Spezialdisziplinen wie der Halbleitertechnologie gibt es noch getrennte Welten: Forscher arbeiten unabhängig an siliziumbasierten CMOS-Schaltungen und III-V-Halbleitern, berichtet Prof. Wolfgang Heinrich vom Ferdinand-Braun-Institut. In einer Zusammenführung beider Welten lägen jedoch große Chancen, Computerchips noch schneller und leistungsfähiger zu machen.
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Quelle: Labor Praxis, 14.03.2011
In der Materialanalytik müssen oft verschiedene Substanzen in unterschiedlichen Stoffgemischen zuverlässig identifiziert werden. Die Raman-Spektroskopie mit den charakteristischen "Fingerprint-Schwingungs-Spektren" stellt dafür eine etablierte und sehr zuverlässige Methode dar. Als Anregungsquellen kommen immer häufiger spektral schmalbandige Diodenlaser im sichtbaren Spektralbereich (VIS) zum Einsatz. Typische Anforderungen an diese Lichtquellen sind Leistungen im Bereich mehrerer 10 mW und spektrale Breiten unterhalb von 0,25 nm (bei einer Anregungswellenlänge von 488 nm) im Falle der Untersuchung von festen und flüssigen Analyten.
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Quelle: Laser + Photonik, Februar 2011 (S. 6)
Mit einer besonderen, auf Laserlichtquellen beruhenden Projektionstechnik lassen sich faszinierend echt wirkende Bilder erzeugen. In Flugzeugsimulatoren oder bei Großprojektionen werden diese Projektoren bereits eingesetzt - für viele andere Anwendungen sind sie jedoch viel zu groß.
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Quelle: Photonik 1/2011
Mit Lasern lassen sich faszinierend echt wirkende Bilder erzeugen. In Flugsimulatoren und Großprojektionen werden diese erfolgreich eingesetzt. Jetzt ist es Wissenschaftlern gelungen, eine besonders kleine rote Laserquelle zu entwickeln.
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Quelle: Compound Semiconductor, Januar/Februar 2011
The combination of reliable output powers of 7W, peak power conversion efficiencies in excess of 60 percent and spectral widths below 1 nm can be realized by incorporating Integrating distributed feedback gratings into broad-area lasers, says a team from the Ferdinand Braun Institut, Germany.
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Quelle: IEEE JQE, No. 47, Januar/Februar 2011
Das FBH hat es in der aktuellen Ausgabe des renommierten IEEE Journal of Quantum Electronics No. 47 auf das Cover des Magazins geschafft. Abbgebildet sind dort Ergebnisse von Simulationen zur Unterdrückung lateraler Obermoden in neuartigen Resonatorkonfigurationen. Die zugehörige Publikation ist im gleichen Heft unter dem Titel "Novel Approach to Finite-Aperture Tapered Unstable Resonator Lasers" erschienen.
Quelle: Photonics, 10.01.2011
"This rollercoaster ride made me feel really sick," said Dr. Katrin Paschke, head of a junior research group at the FBH – although she has not even been sitting in the wagon, but watching the ride in a film. The particularly realistic pictures were produced by a specific projection technology. "With laser projection ninety percent of the color space of the human eye can be covered. Thus, the image quality is fascinating. Today’s flat screens manage only about fifty percent," said Paschke.
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Quelle: Adlershof Journal, Jan./Feb. 2011
Eine Revolution will Andreas Wicht anzetteln, doch wie ein Umstürzler sieht der 44-jährige Physiker wahrlich nicht aus. Er fährt auch keine großen Geschütze auf, seine Waffen passen bequem auf einen Fingernagel. Mit Minilasern will er dazu beitragen, das "Äquivalenzprinzip" zu überprüfen.
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