In der Presse - 2009
Solarzellen, Mini-Laser und Verkehrsmodelle
Institute und Unternehmen arbeiten eng zusammen. Ein Jubiläums-Symposium stellt jetzt aktuelle Forschungsschwerpunkte vor
Quelle: Der Tagesspiegel, Potsdamer Neueste Nachrichten, 06.09.2009
"Der Technologiepark Berlin-Adlershof war einfach eine geniale Idee!" Günther Tränkle ist nicht nur Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof, sondern auch einer der beiden "Chairmen" des Symposiums "Licht, Materialien und Modelle", mit dem die geniale Idee jetzt den hundertsten Geburtstag ihrer Keimzelle feiert. Aus dem 1909 eröffneten ersten Motorflugfeld Deutschlands und der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt ist heute ein erfolgreicher Technologiepark geworden.
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Lasers offer a BRIGHTER future
Healthcare, telecommunications and display technology may benefit from a "new generation" of high-brightness semiconductor lasers that emit across the spectrum.
Quelle: Materials World, 01.08.2009
BRIGHTER, a 22-partner integrated EU project, is exploiting improvements in laser structures and novel techniques for shaping and combining beams to achieve higher power, higher brightness laser diodes that overcome the limitations of existing technology.
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Licht gegen Keime - Leuchtdioden sterilisieren Trinkwasser
Quelle: SWR2 Campus, 11.07.2009
"Schmutziges Trinkwasser ist eines der drängendsten Probleme in armen Ländern. Um dem abzuhelfen, forschen Berliner Wissenschaftler an einer neuartigen ultravioletten Lichtquelle ... "
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Leuchtdioden machen Wasser steril
Neuer Halbleiter liefert jetzt auch ultraviolettes Licht - Es soll Wasser entkeimen und Hautleiden lindern
Quelle: Die Welt, 07.07.2009
Infektionen mit Keimen aus dem Trinkwasser sind vor allem in den ärmeren Regionen der Erde eine der häufigsten Todesursachen. Das Abkochen des Wassers funktioniert dort meist nicht, weil es nicht genug Heizmaterial dafür gibt. Das Gesundheitsproblem lösen könnten Leuchtdioden (LED), die Michael Kneissl und seine Mitarbeiter an der TU Berlin und am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik entwickeln. Für Desinfektionen müssen solche LEDs allerdings kein sichtbares, sondern UV-Licht abstrahlen.
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Schlüsselkomponenten für leistungsfähigere Materialbearbeitungssysteme
Quelle: World of Photonics, 02.07.2009
Ohne sie würde in der Automobilindustrie nichts laufen: Roboter mit hochmodernen Lasersystemen kommen bei der Materialbearbeitung, etwa beim Schneiden oder Schweißen von Metallen zum Einsatz. Für solche Anwendungen sind Lasersysteme mit hohen Leistungen gefragt, die mit Halbleiterlasern als Pumpquellen von Festkörperlasern erreicht werden können. Damit kommt ihnen eine Schlüsselfunktion zu: Sie sind der entscheidende Faktor für die prinzipiell erreichbare Gesamtleistung eines laserbasierten Systems.
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Vereinte Kräfte
Quelle: rbb, Abendschau, 19.06.2009
Unter dem Titel „Vereinte Kräfte" stellen Menschen aus der ehemals geteilten Stadt vor, die nach dem Mauerfall die Chance ergriffen haben, aufeinander zuzugehen, um gemeinsam eine Idee zu verfolgen. Am Freitag: Die Firma Eagleyard aus Adlershof, die Hochleistungslaser herstellt.
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Am Tor zur Welt
Thomas Laurent und Jörg Muchametow produzieren in Adlershof Hochleistungslaser
Quelle: Berliner Zeitung, 19.06.2009
Deutsch ist nicht so wichtig. Werden sie nach der Internet-Seite ihrer Firma Eagleyard gefragt, nennen Thomas Laurent und Jörg Muchametow immer nur die englische Version. Alle Geschäftspost wird auf Englisch verfasst, die Ansage auf ihren Anrufbeantwortern ist Englisch. Ebenso der Firmenslogan: „We focus on power“. Und in den Büros an der Rudower Chaussee 29 hört man vor allem eins: Mitarbeiter, die auf Englisch telefonieren.
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Blitzmaschinen und Glücksforscher
Experimente für alle: Hochschulen und Institute in Berlin und Brandenburg öffnen ihre Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften.
Quelle: Der Tagesspiegel, 12.06.2009
Adlershof Route 1
(...) Am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (Gustav-Kirchhoff-Straße 4) kann man die „Werkstatt“ für Mikrochips besuchen, einen Reinraum. Wem das Anlegen der Schutzkleidung zu umständlich ist, kann derweil von den Ingenieuren die elektromagnetische Strahlung seines Handys prüfen lassen, um festzustellen, ob es den Grenzwert tatsächlich erfüllt. (...)
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Wissen ist Nacht
Quelle: zitty 12.2009, 4. - 17. Juni 2009
Wie intelligent sind Roboter? Was vestehen Physiker unter Quarks? Wie kling die Philharmonie in 3D? Antworten auf diese Fragen liefert die "Lange Nacht der Wissenschaften", die in diesem Jahr zum neunten Mal stattfindet.
(...)
Route 1 Adlershof
(...) Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik
Experiment "Elektrosmog?" Finden Sie heraus, ob die Strahlenwerte Ihres Handys im Grenzbereich liegen.
Bis 24.00 alle 60 min. Vorführung "Malen mit Strahlen" mit dem Laser feine Muster auf Oberflächen malen, die erst unter dem Mikroskop sichtbar sind. Dauer 30 min. (...)
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Wanderer zwischen den Welten
Quelle: Handelsblatt, 16.04.2009
(...) Thomas Laurent, einer der beiden Geschäftsführer von Eagleyard Photonics, zählt nicht zu dieser Wissenschaftler-Gattung. Zwar, so erzählt der Chemiker, habe er während seiner fünfjährigen Promotion ein Einzelkämpferdasein geführt und keinen Gedanken an Projektmanagement verschwendet. Doch danach trieb es ihn zu einem Halbleiter-Start-up, bei dem er rasch lernte, worauf es ankommt. So wurde die Ausgründung von Eagleyard aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof nicht zu einem Abenteuer mit ungewissem Ausgang. (...)
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Licht gegen Keime - sauberes Trinkwasser für Afrika
Quelle: rbb, OZON, 30.03.2009
Sauberes Wasser - für über eine Milliarde Menschen in der Dritten Welt unerreichbar. Aus schmutzigen Flüssen oder bleihaltigen Rohrleitungen müssen sie sich versorgen. Strom oder Feuerholz zum Abkochen fehlen meist. Pro Jahr sterben 12 Millionen Menschen an den Folgen verunreinigten Wassers. Ein Forschungsprojekt der Technischen Universität Berlin und des Ferdinand-Braun-Instituts Berlin könnte die Lösung bringen. Die Idee: Wasser mit Hilfe von Licht desinfizieren. Das Team um den Physiker Michael Kneissl will das mit einer neuen Generation von Leuchtdioden erreichen.
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TV-Beitrag (asx-Format)
Chip makers chase fiber-laser boom
Quelle: Compound Semiconductor, March 2009
(...) Paul Crump from the Ferdinand Braun Institute for High-Frequency Technology in Berlin, Germany, has addressed the issue of increasing the output power from a single emitter source. According to him, commercial 980 nm broad-area laser diodes used for pumping erbium- or ytterbium-doped fiber lasers produce reliable outputs in the 8–10 W range. His team, however, has now fabricated reliable chips that can produce twice this power. (...)
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Mikrosystemlichtquelle für mobile Analytik-Systeme
Quelle: elektronikpraxis, 19.03.2009
Am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) wurde eine kompakte Mikrosystemlichtquelle entwickelt. Sie zeichnet sich durch einen geringen Energieverbrauch aus und kann in tragbare Messsysteme eingebaut werden.
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Halbleiterlaser in blau und grün
Quelle: Physik in unserer Zeit, 2/2009
Halbleiterlaser bieten wegen ihrer geringen Größe,Wartungsfreiheit und Leistungsfähigkeit ideale Voraussetzungen für den Einsatz in der Displaytechnologie. Schwierigkeiten bereiten aber noch die grünen und blauen Lichtquellen, da sie sich mit Halbleiterlasern bislang nur schwer erzeugen lassen. Am Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist es gelungen, einen blauen Laserstrahl mit 488 nm Wellenlänge auf einer optischen Bank mit einer Ausgangsleistung von 1,15 W zu erzeugen. Dies ist der weltweit höchste bislang erreichte Wert bei dieser Wellenlänge mit einem Halbleiterlaser.
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Jenoptik brings TESAG's wafers in-house
Acquiring its long-standing wafer supplier extends Jenoptik's diode laser activities.
Quelle: optics.org, 10.02.1009
Jenoptik has acquired Three-Five Epitaxial Services AG (TESAG), the Berlin-based provider of epitaxial structures for laser diodes which was already an established supplier to the company.
"Our target is to serve the product chain and to extend our core competencies," Katrin Lauterbach of Jenoptik told optics.org. "We want to be faster, more flexible and more efficient, and to secure the high quality of Jenoptik's products."
TESAG was created in 1999 as a spin-off from the Ferdinand-Braun-Institute (FBH) and is based in Berlin's Adlershof technology park, close to Jenoptik's laser bar production site. "Ferdinand-Braun-Institute will prolong and extend its successful research collaborations with TESAG," commented FBH director Gunther Trankle. "I am strongly convinced that there are plenty of exciting opportunities for the new TESAG under the guidance of Jenoptik."
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Höchstfrequenz-Elektronik wird kostengünstiger
Quelle: Elektronik 3/2009
(...) Ist eine hohe Wellenlängenstabilität gefragt, wie bei Anwendungen in der spektroskopie und der Messtechnik, werdn "Distributed Feedback-" und "Distributed Bragg Reflector"-Laser genutzt. Das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) setzt dazu seine selbst entwickelte, patentierte Schichttechnologie ein. (...)
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Jenoptik showcases TESAG epiwafer acquisition
Quelle: Semiconductor Today, 26.01.2009
At this week’s Photonics West event in San Jose, CA, USA (27-29 January), the Lasers & Material Processing division of optoelectronics group Jenoptik of Jena, Germany is showcasing its complete technology chain for manufacturing high-power diode lasers, including its newly integrated in-house epitaxial wafer manufacturing capability.
This follows Jenoptik Lasers & Material Processing division's Diode Lasers business unit (Jenoptik Laserdiode GmbH) in December completing its acquisition of pure-play epiwafer foundry Three-Five Epitaxial Services AG (TESAG) in Berlin-Adlershof (near to Jenoptik’s high-power laser bar production site, which has been in operation since 2007). Spun off in 1999 from the Ferdinand Braun Institute for Ultra High Frequency Technology (Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, or FBH), TESAG specializes in providing epitaxial structures (particularly for diode lasers) and is a long-established supplier to Jenoptik.
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Diodenlasergeschäft bei Jenoptik gestärkt
Quelle: Thüringische Landeszeitung, 23.01.2009
Mit dem Erwerb des Berliner Unternehmens Three-Five Epitaxial Services Aktiengesellschaft (Tesag) verfügt Jenoptik nun über den Bereich Epitaxie-Waferherstellung im eigenen Haus. Die Jenoptik-Sparte Laser & Materialbearbeitung wird damit auf der Messe Photonics West in den USA erstmals die komplette Technologiekette für die Herstellung von Diodenlasern sowie Neuentwicklungen aus der Optik, Mikrooptik und der Lasertechnik präsentieren können. (...)
Die Tesag ist 1999 als Spin-Off aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) hervorgegangen und sitzt in Berlin-Adlerhof in unmittelbarer Nähe zur Laserbarrenfertigung der Jenoptik.
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Tapered gain region gives red laser watt-level output
Quelle: nature photonics, Technology Focus, vol. 3, Januar 2009, S. 23
Researchers in Germany have developed a compact wavelength-stabilized red-emitting laser system based on an external cavity laser with a tapered gain medium. Tran Quoc Tien and colleagues from the Ferdinand-Braun Institute (FBH) in Berlin claim their device has a higher output power and higher beam quality than commercially available diode-laser-based systems.
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Blauer Laser fürs Fernsehen
Kleinere Abmessungen und höhere Leistung im Blauen und Grünen sind die Voraussetzung für kommerzielle Laserprojektoren.
Quelle: Photonik NL 01/2009
Am Berliner Ferdinand-Braun-Institut (FBH) wurde ein blauer Halbleiterlaser entwickelt, der bei 488 nm Wellenlänge 1,15 W emittiert. Dazu wird die Frequenz des infraroten Lichts eines 12W-DBR-Trapezlasers in einem 5 cm langen, optisch nichtlinearen Lithiumniobat-Kristall konvertiert. Im Testaufbau wurde ein Konversionswirkungsgrad >16% erreicht.
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Europeans aim to complete GaN supply chain
A project backed by the European Space Agency is focused on creating an independent supply of GaN-based components for space and non-space applications.
Quelle: Compound Semiconductor, Januar 2009
Engineers are eagerly awaiting the results of the first batch of GaN wafers fabricated under a new European research project that could kick-start the region's development of the wide-bandgap semiconductor. The "GREAT2" project, which officially began in June 2008 with €8.6 million ($11.4 million) backing from the European Space Agency (ESA), is scheduled to deliver its first results this spring.
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