In der Presse - 2007

Optische Technologie

Am Beispiel Berlin-Adlershof
Quelle: Financial Times Deutschland, Beilage vom 21.11.2007

Die Hersteller von Optischen Technologien haben im Jahr 2005 mit ihren Produkten einen Umsatz von 16,3 Milliarden Euro erwirtschafteten. Die Tendenz ist steigend: In den kommenden zehn Jahren wird ein Zuwachs des Produktionsvolumens von 8,5 Prozent jährlich erwartet. Angesichts solcher Perspektiven widmet die FINANCIAL TIMES DEUTSCHLAND der Optischen Technologie eine Sonderbeilage.
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Laserpistole gegen Gammelfleisch

Neue Methode entlarvt überlagertes Fleisch
Quelle: Deutschlandradio, 30.10.2007

Nach den jüngsten Skandalen zu Fleisch, das nach Überlagerung dennoch wieder in den Handel gelangte, beschloss die Bundesregierung in der vergangenen Woche schärfere Bußgelder. Um die Täter überhaupt dingfest machen zu können, sind allerdings aufwändige Methoden vonnöten. Ein neues Lasergerät soll das ändern.
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Erfunden! Der Laser gegen Gammelfleisch

Berliner Wissenschaftler erfinden Gerät für Sofort-Analysen
Source: Berliner Kurier, 29.10.2007

Für Gammelfleisch-Händler brechen bald schlechte Zeiten an. Berliner Forscher haben einen Laser-Scanner entwickelt, der faules Fleisch in Sekundenschnelle erkennt.
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Laserpistole enttarnt Gammelfleisch

Deutsche Forscher entwickeln Methode zur Messung der Frische von Fleisch und Wurst - Gerät soll an der Ladenkasse stehen
Quelle: Berliner Morgenpost, 17.09.2007

Konsumenten verlangen Qualitätskontrollen, die den Verkauf von Gammelfleisch zuverlässig verhindern. Mit dem Projekt FreshScan wollen deutsche Forscher das bald sicherstellen.
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Mit der Laserpistole auf Jagd nach Gammelfleisch

Frisch oder vergammelt? Verdorbene Fleisch und Wurstwaren verraten sich durch zahlreiche Veränderungen: Deutsche Forscher entwickeln derzeit eine optische Methode zur Messung der Frische. Das Gerät könnte künftig in jedem Supermarkt an der Ladenkasse stehen.
Quelle: Die Welt, 17.09.2007

(...) Dazu benötigt man aber einen besonders stabilen Diodenlaser. Dieser wird zurzeit am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin entwickelt, das ebenfalls am Projekt teilnimmt. Man versucht auch, unterschiedliche Wellenlängen zu erproben. Denn der Frischeprüfer soll später, wenn er sich bei Fleisch bewährt hat, auch für Obst und Gemüse eingesetzt werden. (...)
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Mischung aus unterschiedlichen Quellen

Die Gründer von Adlershof finanzieren sich hauptsächlich über Ersparnisse der Familie, Fördermittel und Venture-Capital. Während Riskokapitalgeber bewusst innovative Produkte und Projekte fördern, geben sich die Banken diesbezüglich eher zurückhaltend.
Quelle: Financial Times Deutschland, 28.06.2007

(...) Eagleyard ist eine Ausgründung aus dem Ferdinand-Braun-Institut. "Wir waren zwar nur eine Zweimannfirma, dafür hatten wir aber die größte Forschungsabteilung", scherzt Laurent. (...)
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Mehr Flexibilität mit Laser-Direktstrukturierung

In der Mikrostrukturierung sehr harter und chemisch stabiler Materialien für elektronische oder optoelektronische Bauelemente stoßen konventionelle Verfahren wie die Lithografie oder das Ätzen schnell an ihre Grenzen. Eine sinnvolle Ergänzung findet sich in der direkten Bearbeitung mit gepulster ultravioletter Laserstrahlung.
Quelle: Mikroproduktion, 02/2007, 28-31

Moderne Laser-Direktschreibverfahren erlauben die Modifizierung, Entfernung sowie den Aufbau oder die Synthese von Material zur Herstellung von µm- und Sub-µm-Strukturen auf Oberflächen oder im Volumen ohne Verwendung von Masken oder Formen.
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Erkenntnisse zum Anfassen

Bei der "Langen Nacht der Wissenschaften" in Berlin wird Forschung für ein breites Publikum inszeniert
Quelle: Das Handelsblatt, 14.06.2007

(...) Wenn sie am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik durch eigenhändiges Einstellen der Spiegel am offenen Helium-Neon-Laser-Aufbau den charakteristischen Strahl erzeugen können, begreifen Besucher das Funktionsprinzip spielerisch. (...)
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Laserdioden liefern Licht in allen möglichen Farben und Größen

Technik aus der Medizin und Unterhaltungselektronik hält Einzug in die Industrie
Quelle: Das Handelsblatt, 11.06.2007

Ein kleines Extralicht könnte beim Zahnarzt schon bald die größten Schmerzen lindern: 15 Sekunden überstreicht der Mediziner Wunden mit einem Laserstrahl, dann sind die Wunden desinfiziert, verspricht Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik in Berlin.
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Planetenpuzzle

Quelle: Berliner Tagesspiegel, 10.06.2007

Die Hitze begann gerade ein wenig erträglicher zu werden, da strömten auch schon tausende Wissensdurstige in die Labore und Archive der Stadt.
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Auch Werbung in eigener Sache

Ein Gespräch mit dem Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts und Vorsitzenden des Kuratoriums Lange Nacht der Wissenschaften, Günther Tränkle.
Quelle: Berliner Morgenpost, 07.06.2007

Berliner Morgenpost: Die Lange Nacht der Wissenschaften geht bereits ins siebte Jahr. Was ist das Erfolgsgeheimnis? Günther Tränkle: Die Veranstaltung ist inzwischen zur Marke geworden.
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Die lange Nacht der Wissenschaften

Quelle: radioeins rbb, 03.06.2007

Am Samstag gibt’s in Berlin und Potsdam wieder die Klügste Nacht des Jahres (leider nicht mehr online).


Forschen, fördern und verdienen

Die vielfältige Vernetzung der Wissenschafts- und Wirtschaftseinrichtungen macht Adlershof für Investoren interessant
Quelle: Berliner Tagesspiegel, 04.05.2007

(...) „Adlershof ist ein Ort der Synergien“, sagt Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts und Vorstandsmitglied der IGAFA, „auf vielfältige Weise kooperieren hier universitäre und außeruniversitäre Forschung, etablierte Hochtechnologie-Unternehmen und innovative Start-ups und das schafft einen echten Mehrwert für alle Beteiligten.“ Die IGAFA versteht sich dabei als Dienstleister für wissenschaftliche Infrastruktur und Serviceleistungen. Der Verein führt wissenschaftliche Veranstaltungen durch und betreibt – unter anderem – zwei internationale Begegnungszentren in Adlershof und in Köpenick. (...)
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Stadt der Zukunft

Ort für kluge Köpfe
Quelle: BerlinerAkzente.de, April 2007

(...) Nur einen Block weiter entwickelt das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik Diodenlaser, die trotz ihrer Sandkorngröße etwa 5.000 mal mehr leisten als ein Laser im CD-Player.
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Miniaturisierte AVT für Hochfrequenzsysteme

Besonderheiten beim Aufbau von Hochfrequenz-Mikrosystemen
Quelle: HANSER Mikroproduktion, 1/2007, S. 15 - 17

Hochfrequenzbauteile stellen besondere Anforderungen an die Aufbau- und Verbindungstechniken (AVT), weil die Bauelementefunktionen maßgeblich durch die Ausführung der Verbindungen, der Übergänge und der Gehäuse bestimmt werden.
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Laserlicht - Berlins schnellster Weg in die Zukunft

Mit Glühbirnen erlangte die Wirtschaft der Stadt Weltruhm. Jetzt entwickelt sich optische Technologie zur industriellen Basis
Quelle: WELT online, 24.03.2007

Berlin war spät dran, als im 19. Jahrhundert die Industrie die Welt veränderte. In der Dampfmaschinen-Zivilisation lagen die Briten weit vorn. Der Westen Deutschlands hatte wegen seiner Steinkohle- und Eisenerzvorkommen bessere Karten in der Aufholjagd als die preußische Residenzstadt im märkischen Sand.
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Mittwoch - Computer/IT/Kommunikation

Quelle: www.FRITZ.de, 27.03.2007

Ohne Computer, Handy und mp3-Player geht heute gar nix mehr. Macht auch nix, die Dinger sind ja heutzutage schon so winzig, dass sie in Hand- und Hosentaschen passen.
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Laserlicht - Berlins Werkzeug für die Zukunft

Mit Glühbirnen erlangte die Wirtschaft der Stadt Weltruhm. Jetzt entwickelt sich optische Technologie zur industriellen Basis
Quelle: Berliner Morgenpost.de, 22.03.2007

Berlin war spät dran, als im 19. Jahrhundert die Industrie die Welt veränderte.
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Verpasste Partnervermittlung

Deutsche "Dual-Career-Couples" haben es schwer
Quelle: Der Tagesspiegel, 22.02.2007

(...) Vorreiter ist das Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Das Institut bemüht sich, Partner und Partnerinnen auf freie Stellen innerhalb des Forschungsverbundes Berlin, zu dem auch das FBH gehört, zu vermitteln. Dies findet ebenso positive Resonanz wie das institutseigene Kinderzimmer und die Hilfe bei der Suche nach Kitaplätzen und Babysittern. "Wir sehen das als ein gutes Mittel, um die qualifiziertesten Leute zu bekommen", sagt die dortige Gleichstellungsbeauftragte Ute Zeimer. (...)
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Europäischer Forschungsrat will Grundlagenforschung fördern

Quelle: tagesschau (ARD), 27.2.2007, 20:00 Uhr

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Gammelfleisch: Hilfe vom Scanner

Quelle: Lebensmittel Praxis, 31.01.2007

Ein Forschungsprojekt soll helfen, verdorbenes Fleisch schneller und sicherer zu entdecken und so Fälle wie den aktuellen Gammelfleisch-Skandal in Berlin zu verhindern. (..) Das Projekt FreshScan vereint Forscher aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), der Bundesforschungsanstalt für Ernährung und Lebensmittel (BfEL), dem Leibniz-Institut für Agrartechnik Potsdam-Bornim (ATB) und der Technischen Universität Berlin. Koordiniert wird das Projekt vom Fraunhofer-Institut für Zuverlässigkeit und Mikrointegration (IZM) in Berlin.
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Neuartige Riesen-Solarwand startet Betrieb

Quelle: dpa, 25.01.2007

Berlin. Eine riesige Wand neuartiger Solarzellen hat am Donnerstag in Berlin-Adlershof den Betrieb aufgenommen. Die dunkle Solarwand erstreckt sich über 8 mal 80 Meter - das sind etwa 640 Quadratmeter. Sie erzeugt in ihren 732 Modulen nicht durch blau schimmerndes Silizium Energie, sondern durch eine anthrazitfarbene Schicht aus Kupfer, Indium und Schwefel (CIS), teilte das Ferdinand- Braun-Institut mit. (...)
Erschienen in (Auswahl):
Handelsblatt.com    Aachener Zeitung online    Mainpost.de    merkur-online.de    Schwäbische Zeitung online    Hamburger Abendblatt .de    tz online-München    Leipziger Volkszeitung online    morgenweb.de    Aachener Nachrichten online.de


Adlershofer Solarwand geht in Betrieb

Quelle: rbb online, 25.01.2007

Auf dem Gelände des Wissenschaftsstandorts Adlershof hat das Ferdinand-Braun-Institut eine riesige Solarwand in Betrieb genommen (leider nicht mehr online).


Adlershofer Solarwand geht in Betrieb

Quelle: Berliner Zeitung online, 25.01.2007

Am Ferdinand-Braun-Institut im Wissenschaftspark Adlershof geht heute eine 640 Quadratmeter große Solarwand in Betrieb (leider nicht mehr online).


German project to create meat analysis RFID

Quelle: foodnavigator-usa.com, 08.01.2007

Researchers in Germany are developing radio frequency identification (RFID) technology that will measure and transmit the quality and condition of meat as well as enable processors to identify products throughout the supply chain.
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German Meat-Tracking Project Focuses on Lasers and RFID

Quelle: worldofrfid.blogspot.com, 08.01.2007

A group of university researchers are developing a system designed to ensure the freshness of meat distributed throughout the supply chain.
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German Meat-Tracking Project Focuses on Lasers and RFID

Quelle: RFiD Journal, 02.01.2007

A group of university researchers are developing a system designed to ensure the freshness of meat distributed throughout the supply chain.
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