Einzelbreitstreifenlaser BA
Funktionsprinzip
Hohe Leistungen werden durch das Pumpen großer Flächen mit Aperturen zwischen 50 und 200 µm und Resonatorlängen bis zu 8 mm Länge erzielt.

- Schema eines Breitstreifenlaser
Anwendungen
- Fernerkundung
- Beleuchtung
- Pumpen von Festkörperlasern
- Mess- und Regeltechnik
- Medizintechnik
- Sensorik
- Materialbearbeitung
Wellenlänge
630 nm bis 1200 nm
Chip-Technologie
- Halbleiter-Schichtstrukturen mit MOVPE
- Laterale Strukturierung der Laserdioden:
- Projektionslithographie,
- Implantation und Isolatorschichten,
- Metallisierung
- Abdünnen
- Ritzen, Brechen, Spalten
- Facettenbeschichtung und -passivierung mit sehr langen Lebensdauern
Montage
- Einhausung mittels Gold-Zinn-Hartlot
- Offene Wärmesenke (C-Mount)
- Conduction Cooled Package (CCP)
- ausdehnungsangepaßte Submounts
- zusätzlich FAC-Linsen (fast axis collimator) und externe Gitter möglich
Typische Daten
- NIR-Bereich:
- Ausgangsleistungen bis 20 W (cw) je nach Wellenlänge und Geometrie [Publikation, pdf]
- Höchstleistungsdichte von über 110 MWcm-2 angesteuert mit einer Kurzplusquelle [Publication, pdf]
- Roter Spektralbereich:
- Ausgangsleistungen bis 1 W bei 635 nm
- hohe Effizienz von 37% bei 635 nm [Publikation, pdf]





