frequent 02_2010
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Preisverleihung Familienfreundlichkeit
Günther Tränkle (li.) bei der Preisverleihung "Familienfreundlicher Betrieb Treptow-Köpenick"
Pulspicker
Pulspicker zur präzisen Selektion einzelner Laserimpulse
W. Heinrich/© M. Schönenberger
Neuer Präsident der EuMA: Wolfgang Heinrich

Nachrichten

Levensechte beelden met laserlichtbron

Quelle: AT - Aandrijftechniek, 21.12.2010

Met laser lichtbronnen kunnen fascinerende levensechte beelden worden geproduceerd. In vliegtuigsimulatoren of bij grote projecties worden ze al gebruikt. Voor veel toepas-singen zijn ze echter nog te groot. Wetenschappers van het Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchst-frequenztechnik (FBH) hebben een kleine, briljante laser lichtbron te ontwikkelen, die beduidend compactere systemen voor displays mogelijk maken.
mehr... (nur in Niederländisch)


Compact Brilliant Laser Light Sources Developed

Quelle: ScienceDaily 16.12.2010

Due to laser light sources captivatingly true pictures can be generated. Such sources already demonstrate their capability in flight simulators and in large-scale projections. However, they are usually oversized for further applications. Scientists from the Ferdinand-Braun-Institut (FBH) just recently managed to develop particularly compact brilliant laser light sources, which enable significantly smaller systems for display technology.
mehr... (Artikel nur in Englisch)


Optimised display technology enables ‘stunningly life like’ pictures

Quelle: newelectronics, 16.12.2010

Scientists from the Ferdinand Braun Institut (FBH) have developed compact laser light sources that are said to captivate 'stunningly life like' pictures and enable 'significantly smaller' systems for display technology.
mehr... (Artikel nur in Englisch)


Großer Erfolg für Optische Technologien aus Berlin

OpTecBB-Pressemitteilung: 16.12.2010

Zwei der vier Innovationspreise gehen an Mitglieder des Netzwerkes OpTecBB

Bei der Verleihung der Innovationspreise Berlin-Brandenburg 2010 zählten die Optischen Technologien zu den großen Gewinnern. Die Unternehmen IfG Institute for Scientific Instruments GmbH und greateyes GmbH, die beide ihren Sitz im Technologiepark Berlin-Adlershof haben, erhielten die Auszeichnung für innovative Messtechniken unter Einsatz optischer Technologien.
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Bilder wie im wahren Leben

Pressemitteilung: 14.12.2010

Mit Laserlichtquellen lassen sich faszinierend echt wirkende Bilder erzeugen. In Flugzeugsimulatoren oder bei Großprojektionen werden sie schon eingesetzt. Für viele Anwendungen sind sie jedoch noch zu groß. Wissenschaftlern des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist es jetzt gelungen, besonders kleine, brillante Laserlichtquellen zu entwickeln, die deutlich kompaktere Systeme für Displays ermöglichen.
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Berliner Bildungsmesse & Broschüre zur Aus- und Weiterbildung

Quelle: Weiterbildungsdatenbank Berlin, 03.12.2010

Die Messebroschüre "Marktplatz Bildung" hat den Fachkräftemangel im Visier und stellt die Berliner Branchenkompetenzfelder näher vor. Einzelne Berufe werden anschaulich beschrieben. Die Broschüre liegt in den Berliner Jobcentern und Arbeitsagenturen und auf der Bildungsmesse "Marktplatz Bildung" am 9. Dezember 2010 in der Urania aus und kann online (Ausgabe Dezember) gelesen werden unter: Marktplatz Bildung


LayTec and Partners Awarded €20,000 for Creating Jobs

Quelle: Compound Semiconductor, 30.11.2010

LayTec and its Geman research partners Otto-von-Guericke University of Magdeburg and Ferdinand-Braun-Institute (Berlin) have won Germany‘s renowned award "Science Creates Jobs 2010" that honors the most successful technology transfer from academia to small & medium-sized enterprises. The €20,000 prize was nominated for the third time by the Technical University of Chemitz and Deutsche Postbank AG under the patronage of the German Federal Minister of Economics and Technology.
mehr... (nur in Englisch)


Druckfrisch: frequent 02_2010 zum Thema Hochleistungsdiodenlaser

FBH-Publikation: 01.12.2010

Hochleistungsdiodenlaser sind leistungsfähige Schlüsselbauelemente für die Industrie, die als Pumplaser und zunehmend auch direkt eingesetzt werden. Die aktuelle frequent bietet einen Überblick über verschiedene leistungsstarke Lichtquellen, die das Ferdinand-Braun-Institut vom Chip bis zur Pilotserie entwickelt. Die Anwendungen der kompakten FBH-Diodenlaser reichen von Pumplasern in industriellen Systemen bis hin zu Forschungsprojekten an Table-top-Röntgenlasern.

Lesen Sie mehr in der neuen frequent. Zusätzlich zur gedruckten Fassung finden Sie hier auch weiterführende Publikationen, Vorträge und Projekte sowie das Heft zum Download.


Preisträger 2010: "wissen.schafft.arbeit" für erfolgreichen Technologietransfer

Pressemitteilung TU Chemnitz: 19.11.2010

Das Institut für Experimentelle Physik der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, die LayTec GmbH und das Ferdinand-Braun-Institut - beide in Berlin ansässig - sind die diesjährigen Sieger im Wettbewerb "wissen.schafft.arbeit", den die TU Chemnitz und die Deutsche Postbank AG zum dritten Mal ausgelobt haben. Den mit 20.000 Euro dotierten Technologietransfer-Preis, der unter der Schirmherrschaft des Bundesministers für Wirtschaft und Technologie steht, erhalten sie für die Entwicklung und den erfolgreichen Transfer einer Krümmungsmesstechnologie, mit der die Qualität und die Ausbeute bei der Herstellung von LED-Bauelementen deutlich gesteigert werden konnten.
mehr: TU Chemnitz
mehr zum Krümmungssensor EpiCurveTT (in Englisch)


Reif für die Industrie

Pressemitteilung: 15.11.2010

Neues Anwendungszentrum Höchstfrequenztechnologien mit 4 Mio. Euro gefördert

Der Bedarf der Industrie an schnellen, leistungsstarken und energieeffizienten Bauelementen für Höchstfrequenzanwendungen ist in den vergangenen Jahren weiter gestiegen. Derartige Bauteile werden in weiten Anwendungsbereichen eingesetzt – von der drahtlosen Kommunikation bis hin zu Werkzeugen für Materialbearbeitung und Sensorik. Auch für besonders energiesensible Green-IT-Anwendungen sind die energieeffizienten Bauteile von großer Bedeutung. Darauf hat das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik nun mit seinem Anwendungszentrum Höchstfrequenztechnologien reagiert, das neu aufgebaut wird – die Förderung in Höhe von 4 Mio. Euro wurde jetzt aus EFRE-Mitteln bewilligt.
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Auf Leibniz' Spuren: Die schlauen Leute von heute

Quelle: Mosaik No. 419, November 2010

Heute: Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik

50 Jahre Laser - ein Grund zu feiern und genauer nachzufragen, was das ist. Laser ist eine Abkürzung und steht für "light amplification by stimulated emission of radiation". Übersetzt heißt das Lichtverstärkung durch stimulierte Emission von Strahlung. Das klingt komplizierter als es ist!
mehr... (Laser, pdf, Copyright: Mosaik, Steinchen für Steinchen Verlag)


Weltraumharte Transistoren

Quelle: Physik Journal 9 (2010) Nr. 11

(...) Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin haben nun im Auftrag eines Industriekunden solche GaN-Transistoren für Schaltnetzteile entwickelt, die den von den Solarzellen gelieferten Strom für verschiedene Verbraucher auf dem Satelliten bereitstellen. (...)
mehr... (Artikel in der Rubrik High-Tech leider nur für DPG-Mitglieder online zugänglich)


Kompakte Laser für Medizintechnik und Displays

Quelle: Optik & Photonik, Oktober 2010

Hybride Diodenlasersysteme im sichtbaren Spektralbereich erschließen zahlreiche neue Anwendungen für Halbleiterlaser, etwa in der Medizintechnik, der Materialbearbeitung oder im Entertainment-Sektor. Die Systeme integrieren eine Vielzahl von Funktionalitäten auf dem Platz einer Streichholzschachtel und ermöglichen so bei gleicher Leistung kompaktere und mobile Lösungen.
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Bose-Einstein-Kondensat im Weltall

Quelle: Pro Physik, 06.10.2010

Im Jahr 2007 gelang es einem Team deutscher Wissenschaftler in einem Fallturmexperiment in Bremen weltweit erstmalig, ein Bose-Einstein-Kondesat (BEC) unter Schwerelosigkeit zu erzeugen. Nun planen die Wissenschaftler im Rahmen eines neuen Verbundprojekts mit dem Namen "QUANTUS III", erstmals ein BEC im Weltraum zu erzeugen.
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Innovative Transistorchips für Satelliten

Pressemitteilung: 06.10.2010

Nahezu jeder Haushalt nutzt die Rechenleistung von modernen Hochleistungschips. Für spezielle Anwendungen suchen Forscher jedoch nicht nur nach immer kleineren und schnelleren Transistoren, sondern auch nach zuverlässigen Alternativen zu klassischen Siliziumchips. Am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) kommen neue Materialien und Designs auf den Prüfstand.
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Blue-green diode lasers

Quelle: Materials Views, 28.09.2010

High power edge emitting diode lasers are the most efficient coherent light sources available. They feature small physical size combined with high reliability.
mehr... (nur in Englisch)


Shifting semiconductor laser wavelengths poses callenges

Quelle: Laser Focus World Juli 2010

(...) Another approach to generating the high-quality, high-power beam needed for efficient harmonic generation is combining a single-mode ridge waveguide DBR diode laser with a tapered amplifier stage. Götz Erbert's group at the Ferdinand Braun Institute for High-Frequency Technology (Berlin, Germany) is in the midst of a five-year project to develop compact second harmonic sources with output to a few watts in the visible for a range of applications, from cinema-scale projectors to precision spectroscopy. (...)
mehr... (nur in Englisch)


FBH zum dritten Mal familienfreundlicher Betrieb Treptow-Köpenicks

FBH-Nachricht: 06.09.2010

Erneut wurde das Ferdinand-Braun-Institut für seine familienfreundlichen Maßnahmen vom Bezirk ausgezeichnet. Bezirksbürgermeistern Gabriele Schöttler überreichte im Rahmen des Unternehmer- und Ausbildungstages Süd-Ost am 3. September 2010 den ersten Preis an Günther Tränkle, Direktor des FBH. Zuvor hatte das FBH diesen Preis schon 2006 und 2009 erhalten. In ihrer Rede hob Schöttler die beispielhaften Leistungen des FBH bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf hervor, die Vorbildcharakter für andere Unternehmen bzw. Einrichtungen haben sollten. Mit der Auszeichnung ist ein Preisgeld in Höhe von 500 Euro sowie eine Acrylglas-Skulptur der Liechtensteiner Künstlerin Evelyne Bergmann als Wanderpreis verbunden. 


"Berlin WideBaSe" entwickelt Halbleiter für Hochleistungsanwendungen

Quelle: Metall-Web.de, 05.09.2010

Zehn Unternehmen und drei Forschungsinstitute starteten Anfang Juli ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter (Wide-Bandgap-Semiconductors).
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Status Quo und Trends der Lasertechnik

Quelle: Pro Physik, 25.08.2010

Kurzinterview mit Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH).
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"PHOTONIK 2020" auf ResearchGATE gestartet

Quelle: Innovationsreport, 16.08.2010

Mit der Gründung des Online-Netzwerkes "PHOTONIK 2020" auf ResearchGATE - dem aktuell erfolgreichsten internationalen Social Network für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Forschungsdisziplinen - steht der Photonik-Branche in Deutschland erstmals ein eigenes Online-Netzwerk zur interaktiven Vernetzung und zum Austausch zur Verfügung.
mehr... (zur Meldung)
mehr... (zur Community bei ResearchGATE)


Die große Bandlücke nutzbar machen

Quelle: Elektroniknet, 16.08.2010

In dem Verbundprojekt "Berlin WideBaSe" stehen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelemente und Systemen auf der Basis von Halbleitern mit großer Bandlücke auf dem Programm.
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WideBaSe: Erforschung, Entwicklung und Vermarktung breitlückiger Halbleiter

Quelle: Noows, 11.08.2010

Im Juli starteten dreizehn Berliner Forschungsinstitute und Unternehmen, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung, eine Kooperation zur Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter - WideBaSe.
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Vier Persönlichkeiten aus Industrie und Wissenschaft über Status Quo und Trends der Lasertechnik

Quelle: Laser Technik Journal 4/2010, S. 28

Kurzinterview mit Günther Tränkle
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Wasser mit ultravioletten LEDs umweltfreundlich reinigen

Quelle: Der Lebensmittelbrief, Juli/August 2010

Sauberes Trinkwasser ist in vielen Regionen dieser Welt ein kostbares Gut. Laut WHO haben weltweit mehr als 1,1 Milliarden Menschen keinen regelmäßigen Zugang zu sicherem Trinkwasser.

Artikel leider nicht online


Technologieplattform gegründet

Quelle: Berliner Zeitung, 28.07.2010

(...) Im Fokus der Berlin Widebase stehen Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen. Ein Schwerpunkt der Aktivitäten liegt auf dem Feld der optischen Technologien, denn hier besitzen Berliner Unternehmen eine besondere Erfahrung. Koordiniert wird das Projekt vom Ferdinand-Braun-Institut, das die Initiative vor rund zwei Jahren in Gang brachte, um das vorhandene Potenzial im Bereich Verbindungshalbleiter mit großem Bandabstand zu bündeln. (...)
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"Berlin WideBaSe" entwickelt Halbleiter für Hochleistungsanwendungen

Pressemitteilung: 20.07.2010

Zehn Unternehmen und drei Forschungsinstitute starteten Anfang Juli ihre Zusammenarbeit bei der Entwicklung, Herstellung und dem Vertrieb von Materialien, Ausrüstungen, Bauelementen und Systemen auf Basis breitlückiger Halbleiter (Wide-Bandgap-Semiconductors). Halbleiter mit breiter Bandlücke bieten herausragende Materialeigenschaften und ermöglichen extrem kompakte und sehr schnelle Leistungsbauelemente sowie leistungsstarke Lichtemitter im ultravioletten Spektralbereich. Berlin WideBaSe bündelt das Know-how und die technischen Ressourcen der dreizehn Berliner Partner aus Forschung und Industrie in diesem Bereich.
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Berlin WideBaSe gestartet

FBH-Nachricht: Juli 2010

Der im Juli 2010 gestartete innovative regionale Wachstumskern Berlin WideBaSe steht für die Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von optoelektronischen und elektronischen Bauelementen auf der Basis von breitlückigen Halbleitern (Wide-Bandgap-Semiconductors). Berlin WideBaSe bündelt das Know-how und die technischen Ressourcen von zehn Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen aus Berlin. Das FBH spielt eine zentrale Rolle im Gesamtvorhaben und ist an sieben von acht Verbundprojekten beteiligt.
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Berliner Zukunftsorte

Quelle: Inforadio, 11.07.2010

Wo kann Wachstum durch die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft entstehen?

Inforadio fragt nach: Wie und wo entstehen Innovationen? Welche Voraussetzungen muss ein Standort bieten, damit sich Wissenschaft und Wirtschaft gleichermaßen wohlfühlen? Welche Impulse sind nötig, um Gründungsaktivitäten und die Ansiedlung forschungsnaher Unternehmen wirkungsvoll zu fördern? Wo kann und wo sollte das stattfinden?

Podiumsgast ist u.a. Jörg Muchametow (eagleyard Photonics - Spin-off des Ferdinand-Braun-Instituts)
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Laser frei

Quelle: Berliner Zeitung, 10.07.2010

Vor allem in der Region Berlin-Brandenburg boomt die Branche der Optischen Technologien

(...) Ein Beispiel solcher Produkte der Marke "Made in Berlin" ist der Fresh-Scan, mit dem sich mittels Laserspektroskopie Gammelfleisch erkennen lässt. Beteiligt an der Entwicklung sind unter anderem das Institut für Optik und atomare Physik der TU Berlin, das Fraunhofer Institut sowie das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Das FBH gilt als beispielhaft für schnellen Technolgoietransfer. Das Institut entwickelt unter anderem extrem präzise und robuste Diodenlaser, die einen Raketenstart überstehen können und in Atomuhren von GPS-Satelliten eingesetzt werden. Derzeit forscht es an der Entwicklung von Lasern, die ausreichend grünes und blaues Licht emittieren, um künftig das Laser-Fernsehen zu ermöglichen. (...)
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Ferdinand Braun Institute uses Pyro 400 for surface temperature uniformity of GaN

Compound Semiconductor, 29.06.2010

At the IC MOVPE XV in Lake Tahoe (23-28 May) many outstanding talks dealt with process optimization by means of optical in-situ metrology. One of them was presented by Mr. Veit Hoffmann of the Ferdinand Braun Institute Berlin (FBH).
mehr... (nur auf Englisch)


FBH-Jahresbericht 2009 erschienen

FBH-Publikation: 06/2010

Im Juni ist der FBH-Jahresbericht erschienen, der Sie über Ergebnisse und Entwicklungen des Ferdinand-Braun-Instituts im vergangenen Jahr informiert. Sie finden ihn hier zum Download. Gerne senden wir Ihnen auch ein gedrucktes Exemplar zu - bitte schicken Sie eine E-Mail an pr(at)fbh-berlin.de.


Erste Durchflusstests zeigen Wirksamkeit von UV-LEDs

Quelle: Europäischer Wirtschaftsdienst Wasser und Abwasser No. 24, 15.06.2010, S. 5

FBH berichtet über Erfolge in Tests mit fließendem Wasser

Nach Untersuchungen der Wirksamkeit von ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) an stehendem Wasser sind nun auch erste Test mit fließendem Wasser erfolgreich verlaufen.

Artikel leider nur für Abonnenten online zugänglich (www.euwid-wasser.de)


Leuchtende Märkte

Quelle: Technology Review, Juni 2010

Politik und Wirtschaft feiern die photonische Industrie Deutschlands als gelungenes Beispiel für Industrie- und Forschungspolitik. Doch der Branche stehen stürmische Jahre bevor - mit großen Chancen und großen Risiken.

Wie kleine Broschen liegen sie auf dem dunklen Stoff, aufgereiht in einer Vitrine: fingernagelgroße, metallisch glänzende Rechtecke - die neuesten Diodenlaser aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Die Chips auf ihren messingfarbenen Trägern sind technische Alleskönner: Sie dienen als kompakte, sparsame, verlässliche und vor allem kostengünstige Strahlquellen für die Materialbearbeitung genauso wie in der Telekommunikation oder der Medizin. (...)
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Wasser mit ultravioletten LEDs umweltfreundlich reinigen

Pressemitteilung: 26.05.2010

Eine kostengünstige und sichere Methode, Trinkwasser lokal zu entkeimen, könnte den Zugang zu sauberem Trinkwasser in vielen Regionen der Welt erleichtern. Eine Forschergruppe am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik und der TU Berlin arbeitet daran, Wasser umweltfreundlicher und unkomplizierter als bisher mit ultravioletten Leuchtdioden (UV-LEDs) zu desinfizieren. Die Bestrahlung mit UV-Licht zerstört das Erbgut von Bakterien, Viren und Sporen und verhindert dadurch die Vermehrung der Organismen. Insbesondere Licht im Wellenlängenbereich zwischen 200 und 300 Nanometern (nm) mit einem ausgeprägten Maximum bei circa 265 nm eignet sich dafür. Die optimale Wellenlänge kann je nach Mikroorganismus leicht variieren. Nach Untersuchungen an stehendem Wasser waren nun erste Tests mit langsam fließendem Wasser erfolgreich.
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So bunt wie das Leben

Quelle: Berliner Zeitung, 24.03.2010

Laserfernseher bieten außergewöhnliche Farbtreue und könnten bald herkömmliche Geräte ersetzen

(...) Auf der Fachmesse Laser Optics in Berlin treffen dieser Tage Laserexperten aus aller Welt aufeinander, darunter Forscher des Ferdinand-Braun-Instituts in Berlin-Adlershof. Sie präsentieren hier einen grünen Laser, der der Verbreitung des Laserfernsehens neue Impulse geben könnte. (...)
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Die Erleuchtung geht weiter

Quelle: Zeit Wissen, 22.03.2010

Vor 50 Jahren begann der Siegeszug des Lasers, er machte den CD-Player und neue Medizintechnik möglich. Bald könnte er auch das Fernsehen revolutionieren.

Kaum zu glauben: Als vor 50 Jahren der erste Laser gebaut wurde, wusste fast niemand etwas mit dem Gerät anzufangen. "Es war vor allem der experimentelle Nachweis von Ideen, die Einstein bereits in den 1910er-Jahren formuliert hatte", sagt Thomas Elsässer.
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Erleuchtet

Quelle: Der Tagesspiegel, 22.03.2010

Vor 50 Jahren begann der Siegeszug des Lasers. Bald könnte er auch das Fernsehen revolutionieren

(...) „Im Vergleich zu herkömmlichen Techniken wie Plasma- oder LED-Displays erreicht man mit Lasern schärfere Bilder mit mehr Farbtiefe und verbraucht trotzdem weniger Strom“, sagt Katrin Paschke vom Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH). Sie und ihr Team haben einen Prototyp für ein handliches Lasersystem entwickelt, das auch für Projektoren genutzt werden kann. (...)
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Ferdinand-Braun-Institut stellt mehrere Neuentwicklungen auf der Laser Optics Berlin vor

Pressemitteilung: 08.03.2010

Halbleiterlaser setzen sich im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Miniaturisierung, hohe Leistungen und hohe Effizienzen in immer mehr Laseranwendungen durch. Branchen­treffpunkt und Leistungsschau ist die Laser Optics Berlin, die vom 22. - 24. März 2010 unter dem Funkturm stattfindet. Der begleitende Kongress steht für die enge Verzahnung von Wissenschaft und Anwendung in der Laser-Optik-Branche. An seinem Messestand (Halle 18, Stand 404) wie auch auf dem Kongress stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) verschiedene Neuentwicklungen vor:

  • Kompakte Lasersysteme für Displays
  • Pulspicker für ultrakurze Lichtimpulse
  • Hocheffiziente Diodenlaser mit extrem schmalem Spektrum

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Bereits 50 – und die Zukunft noch vor sich

Quelle: Adlershof-Journal, März/April 2010, S. 4

Vor fünfzig Jahren wurde mit dem Laser eine Technik erfunden, die das Leben unendlich viel angenehmer gemacht hat. Die Welt ohne ihn ist kaum noch vorstellbar. Auch in Adlershof wird schon seit Jahrzehnten am Laser geforscht. Heute geht es vor allem um zwei Herausforderungen: Effizienz und Brillanz. (...)

Heute werden Laser millionenfach in CD-Spielern, Autofabriken, auf Operationstischen und in Labors eingesetzt. Mit dem Laser werden Jeans gebleicht und Augen operiert. Metalle und Kunststoffe werden mit Laser bearbeitet und Papier bedruckt. Sein großer Vorteil: die extreme Präzision. Und die kann immer noch weiter gesteigert werden. Am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof wird an der ständigen Verbesserung von Hochleistungslaserdioden gearbeitet. Hervorgegangen ist das Institut vor 18 Jahren u. a. aus dem Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie (ZOS), das damals auf jahrzehntelange Erfahrung mit der Laserforschung zurückblicken konnte.
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Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Heinrich ist neuer Präsident der European Microwave Association

Pressemitteilung: 07.01.2010

Der langjährige Abteilungsleiter Mikrowellentechnik des Ferdinand-Braun-Instituts und Professor an der Technischen Universität Berlin, Wolfgang Heinrich, übernahm zum Jahreswechsel 2010 die Präsidentschaft der European Microwave Association (EuMA).

Die EuMA hat Mitglieder in ganz Europa und den umliegenden Staaten. Sie gilt als einer der international wichtigsten Zusammenschlüsse von Wissenschaftlern und Ingenieuren in der Mikrowellentechnik. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Belgien fördert die Zusammenarbeit innerhalb des Fachgebiets und stärkt die Mikrowellen-Aktivitäten in Europa durch Aus- und Weiterbildung. Sie veranstaltet jährlich die European Microwave Week, die vier Konferenzen sowie eine Ausstellung umfasst – mit 1500 Konferenzteilnehmern und typisch 4000 Besuchern neben der International Microwave Week in den USA die weltweit wichtigste Mikrowellen-Konferenz.

Wolfgang Heinrich folgt auf Professor Roberto Sorrentino von der Universität in Perugia, Italien, der als eines der Gründungsmitglieder die EuMA seit 1997 geleitet hatte.