frequent_05-2013
frequent 05_2013 - UV-LEDs (pdf, in Englisch)

Nachrichten

Japan: NEC mit FBH-Leistungsmodulen auf dem Weg zum digitalen Transmitter

FBH-Nachricht: 25.06.2014

Die vollständige Digitalisierung der Transmitter in der drahtlosen Kommunikation ist das Ziel, das derzeit von mehreren der großen internationalen Hersteller verfolgt wird. Die letzte Hürde und größte Herausforderung dabei ist der Sendeverstärker. Durch dessen Digitalisierung können z.B. Mobilfunk-Basisstationen weiter optimiert werden. Kürzlich hat NEC über Fortschritte dazu in einer Presseinformation berichtet.Diese Ergebnisse beruhen auf einem vom FBH entwickelten und gefertigten Leistungsmodul in GaN-Technologie.

Das FBH kooperiert bereits seit drei Jahren mit NEC auf dem Gebiet der digitalen Mikrowellen-Leistungsverstärker. Diese gemeinsamen Aktivitäten haben bereits zu mehreren wegweisenden Ergebnissen und wissenschaftlichen Publikationen geführt. Unlängst wurden auf dem International Microwave Symposium neueste Resultate zum digitalen Doherty-Konzept präsentiert. Dazu wurde ein Klasse-S/D-Verstärker des FBH in H-Brücken-Topologie mit einem Envelope-Delta-Sigma-Modulator von NEC kombiniert. Damit konnte das Doherty-Konzept erstmals erfolgreich in die "digitale Welt" übertragen werden.

Markus Weyers - Ernennung zum außerplanmäßigen Professor

FBH-Nachricht: 16.06.2014

Markus Weyers
Markus Weyers

Markus Weyers, Abteilungsleiter Materialtechnologie am FBH, hat am 16. Juni 2014 seine Ernennungsurkunde zum außerplanmäßigen Professor der Technischen Universität Berlin erhalten. Er vertritt jetzt in der Fakultät II der TU Berlin – Mathematik und Naturwissenschaften – das Fachgebiet Angewandte Physik. Seit seiner Habilitation im Jahre 2007 ist Markus Weyers eng mit der Berliner Universität verbunden: durch Vorlesungen ebenso wie Forschungskooperationen und bei der Betreuung von Promovierenden und Master-/Bachelor-Studierenden.

Frisch gedruckt: FBH-Jahresbericht 2013

FBH-Nachricht: 16.06.2014

Jahresbericht FBH 2013

Der Jahresbericht fasst die wichtigsten Ereignisse und Ergebnisse des FBH aus dem Jahre 2013 zusammen.
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Holografie fürs 3D-Fernsehen

Quelle: Laser + Photonik, Juni 2014 (leider nicht online)

3D-Fernsehen ganz ohne lästige Spezialbrille und mit besserer Schärfe und Tiefenwirkung, als dies bisher schon möglich ist - das ist die Vision von Elektronikkonzernen wie LG aus Südkorea.
(Artikel leider nicht online)

Ein Forscherteam sieht gelb

Quelle: Unternehmen Region, 27.05.2014

"YELLOW" funktioniert! Damit hat das Forschungsprojekt dieses Namens den anspruchsvollen Meilenstein genommen, mit dem es nun an die praktische Umsetzung gehen kann. Nach einjähriger Suche wurden das geeignete Material und Wege gefunden, Mikro-Lasermodule herzustellen, die in der Lage sind, den gelben Spektralbereich zu erreichen.
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UV-B Induced Secondary Plant Metabolites

Quelle: Optik & Photonik, 12.05.2014 (in Englisch)

Epidemiological studies have revealed an association between a high consumption of fruit, vegetables and herbs and a lower risk of both cancer and cardiovascular diseases. This protective effect is mostly due to secondary metabolites present in plant tissues. In contrast to numerous previous UV-B studies, which have focused on the potential impacts of increased levels of solar UV-B radiation reaching the Earth's surface due to stratospheric ozone depletion, recent investigations revealed that UV-B radiation is an important regulator of plant secondary metabolism.
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3D-Fernsehen ohne Brille - der Zuschauer sitzt im Bild

Quelle: Frankfurter Rundschau, 29.04.2014

Noch kann der Fernsehzuschauer 3D nicht ohne lästige Brille genießen. Doch das könnte sich bald ändern: Wissenschaftler arbeiten an einem neuen 3D-Verfahren, das ohne Spezialbrille funktioniert.
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Mittendrin im 3D-Film

Quelle: Medizin + Technik, 28.04.2014

Dreideimensionales Fernsehen ohne extra Brille ist die Vision von Elektronikkonzernen wie LG aus Südkorea. Um sie Realität werden zu lassen, hat sich das Unternehmen mit hochkarätigen Forschungsinstitutionen zusammengetan, die die hierfür benötigte spezielle Lasertechnologie entwickeln.
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Fernsehen der Zukunft: 3D-Technologie wird zum Holo-Deck

Quelle: Deutsche Mittelstandsnachrichten, 17.04.2014

Die 3D-Technologie aus Kino und Fernsehen wird zu einem Hologramm weiter entwickelt. Komplexe Laser-Technologie wandelt Teile des Fernsehbildes in ein Hologramm um. Kameras überwachen die Bewegung der Augen. So erkennt der Fernseher, welcher Teil des Bildes in 3 Dimensionen dargestellt werden muss.
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Laserchip macht Holografie-TV möglich

Quelle: Scinexx, 16.04.2014

Deutsche Forscher entwickeln technische Basis für 3D-Fernsehen mit Lasertechnologie.
Wer künftig vor dem Fernseher sitzt, dem begegnen die Helden der Filme zum Greifen nah, dreidimensional und mitten im Raum. Ganz ohne lästige Spezialbrille und mit besserer Schärfe und Tiefenwirkung, als dies bisher schon möglich ist.
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Holografie für 3D-Fernsehen

Quelle: Optik & Photonik, 16.04.2014

Kooperation von LG und dem Ferdinand-Braun-Institut will Halbleiterlaser für Erzeugung räumlicher Bilder nutzen.
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Mittendrin – Laser für 3D-Fernsehen

Pressemitteilung: 16.04.2014

Wer künftig vor dem Fernseher sitzt, dem begegnen die Helden der Filme zum Greifen nah, dreidimensional und mitten im Raum. Ganz ohne lästige Spezialbrille und mit besserer Schärfe und Tiefenwirkung, als dies bisher schon möglich ist. (...) In dem Projekt DisKo, das von der Koreanischen Regierung zunächst von 2012 bis 2015 finanziert wird, kooperiert LG dazu unter Leitung des Korea Electronics Technology Institute (KETI) mit dem koreanischen Unternehmen QSI und dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), das weltweit führend ist in der Technologie von kompakten Diodenlasersystemen.
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Leistungsschau des Lichts

Quelle: Optik & Photonik, 1/2014, 11.04.2014

Die Messe Laser Optics beweist die steigende Bedeutung von Optik und Mikrosystemtechnik.
mehr... (von Günther Tränkle)

Erfolgreich in den Weltraum gestartet

Quelle: Optik & Photonik, 07.04.2014

Der Erderkundungssatellit Sentinel-1A ist am 3. April 2014 um kurz nach 23 Uhr erfolgreich zu seiner Weltraummission aufgebrochen – mit an Bord sind weltraumqualifizierte Laserdioden-Benches aus dem Berliner Ferdinand-Braun-Institut.
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Zwei FBH-Ausgründungen auf der Hannover Messe vertreten

FBH-Nachricht: 04.04.2014

Gleich zwei Spin-offs aus dem Ferdinand-Braun-Institut stellen auf der diesjährigen Hannover Messe (7.-11. April 2014) im Bereich "tech transfer – Gateway2Innovation" in Halle 2, Stand D07/4 aktuelle Entwicklungen vor.

Die BEAPLAS GmbH entwickelt und vertreibt Verfahren und Geräte zur Herstellung dünner Schichten bei Atmosphärendruck. Zentrales Werkzeug ist eine Plasmaquelle für den Betrieb an der Umgebungsluft, die in den letzten Jahren am FBH entwickelt und für verschiedene Applikationen – vom Automobilbau bis zur Medizintechnik – optimiert wurde.

Phasor Instruments UG ist im Bereich der Netzwerkanalyse aktiv und entwickelt Messgeräte für die Mikrowellentechnik, die u.a. zur Plasmaanregung benötigt werden.

Sentinel-1A mit FBH-Diodenlasern an Bord erfolgreich in den Weltraum gestartet

FBH-Nachricht: 04.04.2014

Am 3. April 2014 um kurz nach 23 Uhr ist der Erderkundungssatellit Sentinel-1A erfolgreich zu seiner Weltraummission aufgebrochen – mit an Bord sind weltraumqualifizierte Laserdioden-Benches aus dem Ferdinand-Braun-Institut. Als Pumpquellen für hocheffiziente Festkörperlaser sorgen sie in Laserkommunikationsterminals (LCT) der Firma Tesat-Spacecom für die reibungslose Kommunikation. LCTs sind die Herzstücke bei der optischen Kommunikation mit Satelliten, die dafür sorgen, dass Signale mittels Licht über weite Strecken übertragen werden. Sentinel ist Teil eines größeren Programms zur Erdüberwachung, das zudem bei Naturkatastrophen die Einsätze von Rettungskräften unterstützen soll.

Das FBH verfügt über langjährige und umfassende Erfahrungen mit Weltraumanwendungen und entwickelt kompakte, weltraumqualifizierte Laserdioden-Benches, die unter anderem in den europäischen Sentinel-Erdbeobachtungssatelliten eingesetzt werden. Es kooperiert unter anderem mit dem Unternehmen Tesat-Spacecom, Europas größtem Gerätelieferanten im Bereich der Satellitenkommunikation, und arbeitet in Projekten mit der Europäischen Weltraumorganisation ESA.

Video des Raketenstarts

Pan-European outreach project GoPhoton! to teach importance of photonics

Quelle: Laser Focus World, 27.03.2014 (in Englisch)

As part of GoPhoton!, Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik will organize girls’ photonics technology congresses to be held in the Science and Technology Park in Berlin-Adlershof.
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Girls'Day am FBH

FBH-Meldung: 27.03.2014

Am 27.03. lud das FBH wie jedes Jahr 20 Schülerinnen zum Girls'Day ein. Auszubildende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zeigten ihre Arbeitsumgebung und viel Wissenswertes rund um unsere winzigen leistungsstarken Halbleiter-Bauelemente. Beim Blick durchs Mikroskop und beim Stapeln von Laserstacks waren eine ruhige Hand und viel Fingerspitzengefühl gefragt.

Es werde Licht: GoPhoton! ist gestartet!

FBH-Meldung: 27.03.2014

Jedes Mal, wenn wir das Internet nutzen, ein Foto mit unserem Handy machen, zum Optiker gehen oder wenn beim Einkaufen unsere Ware über den Scanner gezogen wird, spielt Photonik eine entscheidende Rolle. Photonik - eine der Europäischen Schlüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts - ist die Wissenschaft von Licht und lichtbasierten Technologien. Sie ist Teil unseres Alltags und dennoch für viele Menschen ist sie eher unbekannt.  

Das will GoPhoton! mit verschiedenen Aktivitäten ändern – der Höhepunkt wird im Internationalen Jahr des Lichts 2015 (IYL2015) sein. In den acht europäischen Partnerstädten Barcelona, Berlin, Bratislava, Brüssel, Galway, London, Milan und Paris öffnen dann wissenschaftliche Einrichtungen ihre Türen, organisieren Ausstellungen, Workshops und viele weitere Events rund um das Thema Licht. Studenten, Lehrer, Institute und Firmen sowie die breite Öffentlichkeit haben die Möglichkeit, sich umfassend über Photonik zu informieren. Zu diesem Schwerpunktthema wird auch der deutsche Partner, das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik sowohl 2014 als auch 2015 im Wissenschafts- und Technologie-Park Berlin-Adlershof wieder Mädchen-Technik-Kongresse veranstalten. Mit diesen Aktivitäten soll die Thematik Licht und lichtbasierte Technologien stärker in der Gesellschaft verankert und die Öffentlichkeit über ihre Allgegenwart im täglichen Leben informiert werden.   

GoPhoton! wurde von den European Centres for Outreach in Photonics (ECOP) ins Leben gerufen und wird über das 7. Forschungsrahmenprogramm der EU finanziert.

Im Blickpunkt: laser optics 2014 mit Biomedizinischem Optik-Frühstück

Quelle: Photonik, 19.03.2014

Unter dem Motto "Optische Technologien und Mikrosystemtechnik sind Schüsseltechnologien des 21. Jahrhunderts" bietet die laser optics 2014 vom 18.-20.3.2014 in Berlin für die Internationale Photonik-Branche einen Treffpunkt zum Austausch, Netzwerken und der Präsentation aktueller Produktentwicklungen.
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Diodenlaser-Module für die Spurenanalytik vorgestellt

Quelle: Analytik News, 19.03.2014

Anlässlich der Fachmesse Laser Optics in Berlin präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH), unter dem Funkturm ausgewählte Lasermodule. Diese stellt es vom 18. bis 20. März 2014 an Stand 405 in Halle 12 vor. Das FBH zeigt unter anderem einen Diodenlaser für die Raman-Spektroskopie, der alternierend Licht auf zwei verschiedenen Wellenlängen emittiert.
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Humboldt-Preisträger Prof. Russell Dupuis zu Gast am FBH

FBH-Nachricht: 18.03.2014

Für seine wegweisenden Arbeiten im Bereich der Materialforschung, insbesondere der Epitaxie von III/V-Halbleiternanostrukturen, erhielt Prof. Russell Dupuis den Humboldt-Forschungspreis. Dieser ist mit einem Forschungsaufenthalt an der Technischen Universität Berlin und am Ferdinand-Braun-Institut verbunden. Prof. Dupuis ist einer der Pioniere der Metallorganischen Gasphasenepitaxie (MOVPE) und war der Erste dem es gelang, III/V-Solarzellen und Laserdioden mittels MOVPE zu realisieren. Heute wird diese Technologie weltweit bei der Herstellung von LEDs, High-Speed-Komponenten in optischen Kommunikationssystemen und Solarzellen eingesetzt. Prof. Dupuis hat den renommierten Steve W. Chaddick Lehrstuhl der School of Electrical and Computer Engineering am Georgia Institute of Technology, Atlanta (USA) inne, und leitet dort das Center for Compound Semiconductors. Er wird noch bis zum Juli am FBH und an der TU Berlin forschen. Ein zweiter Forschungsaufenthalt ist 2015 geplant.

Ziel der gemeinsamen Forschungsarbeiten ist es, ultraviolette Laserdioden basierend auf AlGaN-Quantenfilmen zu entwickeln sowie das MOVPE-Wachstum von GaN-Quantenpunktstrukturen zu untersuchen. UV-Laserdioden werden u. a. in der Sensorik, beim Rapid Prototyping (z.B. 3D-Printing) und in der Medizintechnik (z.B. Durchflusszytometrie, Fluoreszenzspektroskopie) angewendet. GaN-Quantenpunktstrukturen sind die Grundlage zur Realisierung von Einzelphotonemittern, die für die sichere Datenübertragung mittels Quantenkryptographie benötigt werden.

Im Rahmen der FBH-Institutskolloqien hält Prof. Russell Dupuis am 28.03.2014 einen Vortrag: “III-N Wide-Bandgap NPN Heterojunction Bipolar Transistors and PIN Avalanche Photodiodes”.

Präzision im Miniaturformat: Neue Diodenlaser-Module für die Raman-Analytik und Quantensensoren im Weltraum

Pressemitteilung: 17.03.2014

Anlässlich der Fachmesse Laser Optics präsentiert das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) unter dem Funkturm ausgewählte Lasermodule. Diese stellt es vom 18. bis 20. März 2014 an Stand 405 in Halle 12 vor. Das FBH zeigt u.a. einen Diodenlaser für die Raman-Spektroskopie, der alternierend Licht auf zwei verschiedenen Wellenlängen emittiert. So kann das Raman-Signal auch bei starkem Stör­licht gemessen und damit die Nachweisgrenze gegenüber der herkömmlichen Raman-Spektroskopie verbessert werden. Außerdem präsentiert das Institut ein Diodenlaser-Mo­dul für den Betrieb von Quantensensoren, die etwa für Präzisionszeitmessungen benö­tigt werden. Es erfüllt die hohen optischen Anforderungen für den Betrieb in Atomuhren und ist etwa um den Faktor 100 kleiner als herkömmliche Lasersysteme.

Das FBH ist auch auf dem parallel stattfindenden wissenschaftlich-technischen Kon­gress der Optical Society of America vertreten. Zudem stellen die vom Institut koordi­nierten Initiativen "Advanced UV for Life" und "Berlin WideBaSe" auf dem Gemeinschaftsstand Berlin-Brandenburg Halle 14.1, Stand 202 aus.
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GoPhoton! Brings Photonics to the Masses

Quelle: Photonics.com, 28.02.2014 (in Englisch)

While photonics enables so many aspects of our daily lives, it remains an unknown science for many. A new outreach project intends to change that and make photonics a household word.
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"Modell Schweiz?: So leer wäre das Leben im Kanton Berlin"

Quelle: BZ, 16.02.2014

Wie sähe Berlin ohne ausländische Mitbürger aus? (...) Im Reinraumlabor des Ferdinand-Braun-Instituts (Adlershof) werden Halbleiterbauelemente hergestellt – von Menschen aus aller Welt. Direktor Prof. Günther Tränkle: "Wir brauchen die besten Köpfe, schreiben Stellen international aus." Typisch für Forschung und Lehre in Berlin.
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Addressing the weakness of GaN transistors

Quelle: Compound Seminconductor, Issue 1, 2014 (in Englisch)

Researchers reveal how to slash dynamic resistance, minimise interface traps and identify the origin of current collapse.
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mehr... (pdf, ab S. 36)

Highlight-Publikation des FBH bei IOP Science

FBH-Nachricht: 03.02.2014

Urkunde Highlight-Publikation

Die Publikation von H. Porteanu, R. Gesche und K. Wandel, die im vergangenen Jahr im Journal "Plasma Sources Science and Technology" veröffentlicht wurde, wurde von der Redaktion des Journals als Highlight 2013 ausgewählt. "Highlights are selected based on outstanding research and impact on the low-temperature plasmas community, for which your article is highly regarded", so die Begründung.
Highlights 2013 - Überblick
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DOPS-Preis für herausragende Dissertation

FBH-Nachricht: 22.01.2014

Preisverleihung DOPS-Preis
Preisverleihung DOPS-Preis (li. L. Lindvold, re. André Müller)

Am 22. Januar überreichte Lars Lindvold von der Dänischen Optischen Gesellschaft (DOPS) André Müller den DOPS-Preis 2013 für seine Dissertation. André Müller hat vor seiner Dissertation an der Dänisch Technischen Universität (DTU) am FBH gearbeitet und kehrte danach hierher zurück. In der Arbeit beschäftigte er sich mit neuen Lasersystemen mit hoher Leistung und Brillanz im nah-infraroten und grünen Spektralbereich. Darunter waren zwei so herausragende Lasersysteme, dass die Jury der Dänisch Optischen Gesellschaft ihm den DOPS-Preis zuerkannte.

Der Klavierstimmer für Mikrowellentechnik

Quelle: Adlershof Journal, Jan./Feb. 2014

Ohne Mikrowellentechnik ist modernes Leben undenkbar. Ob Mobiltelefonie, Unterhaltungselektronik oder Navigationsgeräte im Auto – eine wesentliche Grundlage sind elektromagnetische Wellen mit extrem kurzer Wellenlänge beziehungsweise hoher Frequenz. Die zugehörigen Messgeräte entwickelt und konstruiert Silvio Kühn mit seinem Unternehmen Phasor Instrument, einem Spin-off des FBH.
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Laserexperimente im Weltraum

Quelle: Adlershof Journal, Jan./Feb. 2014

Wer Albert Einstein herausfordern will, braucht einen langen Atem. Zumindest lang genug, um ein ausgeklügeltes, hochsensibles Experiment im Weltraum durchzuführen. Daran arbeiten Physiker der Humboldt-Universität zu Berlin und des Ferdinand-Braun-Instituts.
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Es werde Licht!

Quelle: Unternehmen Region, 3/2013

In vielen Ländern sind sauberes Wasser oder keimfreie Oberflächen in Kliniken noch immer die Ausnahme. Seit drei Jahren entwickelt der Wachstumskern "Berlin WideBaSe" UV-Lichtquellen, um Mikroben auf den Pelz zu rücken. Auf diesen Ergebnissen baut auch das neue "Zwanzig20"-Konsortium "Advanced UV for Life" auf, das in den kommenden Jahren weltweit drängende Hygieneprobleme lösen will.
mehr... (pdf, S. 10)