Nachrichten
Ferdinand-Braun-Institut stellt mehrere Neuentwicklungen auf der Laser Optics Berlin vor
Pressemitteilung: 08.03.2010
Halbleiterlaser setzen sich im Hinblick auf Zuverlässigkeit, Miniaturisierung, hohe Leistungen und hohe Effizienzen in immer mehr Laseranwendungen durch. Branchentreffpunkt und Leistungsschau ist die Laser Optics Berlin, die vom 22. - 24. März 2010 unter dem Funkturm stattfindet. Der begleitende Kongress steht für die enge Verzahnung von Wissenschaft und Anwendung in der Laser-Optik-Branche. An seinem Messestand (Halle 18, Stand 404) wie auch auf dem Kongress stellt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) verschiedene Neuentwicklungen vor:
- Kompakte Lasersysteme für Displays
- Pulspicker für ultrakurze Lichtimpulse
- Hocheffiziente Diodenlaser mit extrem schmalem Spektrum
Bereits 50 – und die Zukunft noch vor sich
Quelle: Adlershof-Journal, März/April 2010, S. 4
Vor fünfzig Jahren wurde mit dem Laser eine Technik erfunden, die das Leben unendlich viel angenehmer gemacht hat. Die Welt ohne ihn ist kaum noch vorstellbar. Auch in Adlershof wird schon seit Jahrzehnten am Laser geforscht. Heute geht es vor allem um zwei Herausforderungen: Effizienz und Brillanz. (...)
Heute werden Laser millionenfach in CD-Spielern, Autofabriken, auf Operationstischen und in Labors eingesetzt. Mit dem Laser werden Jeans gebleicht und Augen operiert. Metalle und Kunststoffe werden mit Laser bearbeitet und Papier bedruckt. Sein großer Vorteil: die extreme Präzision. Und die kann immer noch weiter gesteigert werden. Am Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof wird an der ständigen Verbesserung von Hochleistungslaserdioden gearbeitet. Hervorgegangen ist das Institut vor 18 Jahren u. a. aus dem Zentralinstitut für Optik und Spektroskopie (ZOS), das damals auf jahrzehntelange Erfahrung mit der Laserforschung zurückblicken konnte.
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Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Heinrich ist neuer Präsident der European Microwave Association
Pressemitteilung: 07.01.2010
Der langjährige Abteilungsleiter Mikrowellentechnik des Ferdinand-Braun-Instituts und Professor an der Technischen Universität Berlin, Wolfgang Heinrich, übernahm zum Jahreswechsel 2010 die Präsidentschaft der European Microwave Association (EuMA).
Die EuMA hat Mitglieder in ganz Europa und den umliegenden Staaten. Sie gilt als einer der international wichtigsten Zusammenschlüsse von Wissenschaftlern und Ingenieuren in der Mikrowellentechnik. Die gemeinnützige Organisation mit Sitz in Belgien fördert die Zusammenarbeit innerhalb des Fachgebiets und stärkt die Mikrowellen-Aktivitäten in Europa durch Aus- und Weiterbildung. Sie veranstaltet jährlich die European Microwave Week, die vier Konferenzen sowie eine Ausstellung umfasst – mit 1500 Konferenzteilnehmern und typisch 4000 Besuchern neben der International Microwave Week in den USA die weltweit wichtigste Mikrowellen-Konferenz.
Wolfgang Heinrich folgt auf Professor Roberto Sorrentino von der Universität in Perugia, Italien, der als eines der Gründungsmitglieder die EuMA seit 1997 geleitet hatte.
Galliumnitrid – das neue Material für die Leistungselektronik
Pressemitteilung: 09.12.2009
Leistungstransistoren sind die zentralen Bauelemente in elektrischen Leistungskonvertern, die Gleich- und Wechselstrom umwandeln und auf unterschiedliche Spannungen transformieren können. In Handyladegeräten sind sie ebenso zu finden wie in der Motoransteuerung eines ICE. Auch in der automobilen Elektronik spielen derartige Leistungskonverter eine entscheidende Rolle. Ihr Wirkungsgrad und ihre Leistungsdichte wird den Erfolg fast aller Green-Car-Konzepte zukünftiger Hybrid- und Elektroautos entscheidend mitbestimmen, denn die Leistungselektronik wird neben dem eigentlichen Elektroantrieb zur Bremsenenergierückgewinnung, für intelligente Batterieladekonzepte und das Bordnetz benötigt. Maßgebliche Entwicklungsimpulse gehen daher inzwischen von der Automobilindustrie aus.
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Effiziente Hochleistungs-Diodenlaser
Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts verdoppeln die Leistung von DFB-Lasern. Dies erschließt neue Anwendungen in leistungsstarken Systemen.
Pressemitteilung: 04.12.2009
Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) haben im Rahmen des BMBF-geförderten INLAS-Projektes leistungsstarke, hocheffiziente Distributed Feedback (DFB)-Laser mit einer Wellenlänge von 976 Nanometern entwickelt. Die optische Leistung konnte dabei mit 11 Watt aus einem 90 Mikrometer breiten Streifen gegenüber den leistungsstärksten bisher verfügbaren DFB-Lasern mehr als verdoppelt werden. Entscheidend ist, dass die Laser zugleich eine hohe Konversionseffizienz besitzen: Der Anteil an elektrischer Energie, der in Licht umgewandelt wird, beträgt bis zu 58 Prozent. „Durch die Kombination von hoher Leistung und hoher Effizienz erschließen sich für die DFB-Laser neue Anwendungsgebiete, wie das Pumpen von Faser- und Festkörperlasern oder die Materialbearbeitung“, sagt Dr. Paul Crump vom FBH.
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Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH)
Diesen Namen trägt das FBH seit dem 1.12.2009. Zulässige Abkürzungen sind sowohl "Ferdinand-Braun-Institut" als auch "FBH". Das Kuratorium des Forschungsverbundes hat dieser Namensänderung am 15. Oktober 2009 mündlich zugestimmt. Zugleich wird auch die Wort-Bildmarke leicht angepasst. Damit soll die Zugehörigkeit zur Leibniz-Gemeinschaft stärker zum Ausdruck kommen aber auch die etablierte Marke Ferdinand-Braun-Institut beibehalten werden.
Festakt mit Spatenstich: 100 Jahre Nobelpreis Ferdinand Braun damals und heute
Pressemitteilung: 30.10.2009
Von der Funktelegrafie zu modernen Wireless-Technologien – unter diesem Motto feiert das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) am 2. November 2009 ab 11 Uhr die Nobelpreisverleihung an seinen Namensgeber vor 100 Jahren. Festredner wird Prof. Dr. Georg Fischer von der Universität Erlangen-Nürnberg sein mit seinem Vortrag "Funktechnik für das Internet unterwegs – leistungsstark und effizient". Das FBH präsentiert in Vorträgen weitere aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema. Dieses Jubiläum ist zudem Anlass für den ersten Spatenstich für ein neues Labor- und Bürogebäude.
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Ferdinand-Braun-Institut erneut familienfreundlichster Betrieb Treptow-Köpenicks
Im Rahmen der Unternehmer- und Ausbildungstage Süd-Ost zeichnete der Bezirk Treptow-Köpenick das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik am 11. September mit dem 1. Preis im Wettbewerb "Familienfreundlicher Betrieb Treptow-Köpenick 2009" aus.
Der Preis, der mit 400,- Euro dotiert ist und eine Skulptur der Liechtensteiner Künstlerin Evelyne Bermann als Wanderpreis beinhaltet, wurde von der Bezirksbürgermeisterin Gabriele Schöttler und Staatssekretärin Almuth Nehring-Venus an die Gleichstellungsbeauftragte Dr. Ute Zeimer und den Direktor Prof. Günther Tränkle überreicht. "Wir freuen uns, dass wir mit unseren familienfreundlichen Maßnahmen wie flexible Arbeitszeitvereinbarungen, spezielle Angebote zum Wiedereinstieg und zur Kinderbetreuung die Jury erneut überzeugen konnten", sagte Ute Zeimer. 2006 war das Ferdinand-Braun-Institut bereits einmal gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit dem ersten Platz ausgezeichnet worden.
Sensoren für UV-Strahlung
Bei vielen technischen Anwendungen muss UV-Strahlung genau gemessen werden. Auch beim Sonnenlicht wollen wir wissen, wie viel UV-Strahlung auf unsere Haut trifft. UV-Photodetektoren basieren auf unterschiedlichen Materialien – je nach Anwendung sind bestimmte Eigenschaften wichtig. Das Ferdinand-Braun-Institut untersucht geeignete Materialien und entwickelt UV-Detektoren auf der Grundlage von Galliumnitrid und Siliziumcarbid.
Pressemitteilung: 07.09.2009
Wird UV-Strahlung in einer Technologie eingesetzt, zum Beispiel zur Desinfektion von Wasser, darf die Strahlung weder zu schwach noch zu stark sein. Da UV-Lichtquellen im Laufe der Zeit an Intensität verlieren, kann die Strahlungsdosis nicht direkt gesteuert werden, sondern ein Sensor muss die tatsächlich abgegebene Leistung messen. Photodetektoren für den UV-Spektralbereich basieren auf unterschiedlichen Materialien: Derzeit sind Galliumphosphid (GaP) und Siliziumcarbid (SiC) auf dem Markt verbreitet. Dr. Markus Weyers vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) sagt: "Für verschiedene Anwendungen gibt es unterschiedliche Anforderungen an die Photodetektoren. Das eine optimale Material gibt es nicht."
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Solarzellen, Mini-Laser und Verkehrsmodelle
Institute und Unternehmen arbeiten eng zusammen. Ein Jubiläums-Symposium stellt jetzt aktuelle Forschungsschwerpunkte vor
Quelle: Der Tagesspiegel, Potsdamer Neueste Nachrichten, 06.09.2009
"Der Technologiepark Berlin-Adlershof war einfach eine geniale Idee!" Günther Tränkle ist nicht nur Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof, sondern auch einer der beiden "Chairmen" des Symposiums "Licht, Materialien und Modelle", mit dem die geniale Idee jetzt den hundertsten Geburtstag ihrer Keimzelle feiert. Aus dem 1909 eröffneten ersten Motorflugfeld Deutschlands und der Deutschen Versuchsanstalt für Luftfahrt ist heute ein erfolgreicher Technologiepark geworden.
mehr...(Tagesspiegel)
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ZEMI macht MINT
Als neuer Partner des nationalen Pakts für Frauen will das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) seine Nachwuchsarbeit für Mädchen und Frauen in MINT-Berufen intensivieren.
Pressemitteilung des ZEMI: 27.08.2009
Am heutigen 27. August 2009 haben Vertreter des ZEMI auf Einladung von Staatssekretärin Cornelia Quennet-Thielen im Bundesministerium für Bildung und Forschung das Memorandum zum nationalen Pakt für Frauen in MINT-Berufen unterzeichnet. ZEMI ist damit eine von 22 neuen Partnereinrichtungen des hochrangig besetzten Pakts.
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Lasers offer a BRIGHTER future
Healthcare, telecommunications and display technology may benefit from a "new generation" of high-brightness semiconductor lasers that emit across the spectrum.
Quelle: Materials World, 01.08.2009
BRIGHTER, a 22-partner integrated EU project, is exploiting improvements in laser structures and novel techniques for shaping and combining beams to achieve higher power, higher brightness laser diodes that overcome the limitations of existing technology.
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OpTecBB-Vorstandswahl mit gestärktem Unternehmensflügel – Günther Tränkle bleibt Vorstandsvorsitzender
Pressemitteilung: 31.07.2009
Am 23. Juli wurde Günther Tränkle in seiner Funktion als Vorsitzender des Kompetenznetzes für Optische Technologien Optec-Berlin-Brandenburg (OpTecBB) e.V. für weitere zwei Jahre bestätigt. Vor zwei Jahren ist Günther Tränkle angetreten, um Forschung und Industrie im Bereich der Optischen Technologien enger zu vernetzen, diese erfolgreiche Arbeit wird nun weiter intensiviert. So wurde der Unternehmerflügel im OpTecBB-Vorstand mit zwei neuen Mitgliedern aus der Industrie, Christian Kutza (FOC GmbH) und Jörg-Thomas Zettler (Laytec GmbH), verstärkt und der Vorstand insgesamt von zwölf auf acht Mitglieder verkleinert, wovon fünf Mitglieder Industrievertreter sind und drei aus der Forschung kommen. Ziel ist es, einen schnellen Transfer von Forschungsergebnissen in konkrete Anwendungen zu erreichen. Unternehmen sollen so frühzeitig in den Forschungs- und Entwicklungsprozess einbezogen werden, dass die Erfordernisse für konkrete Anwendungen bereits in einem sehr frühen Stadium mit in die Arbeiten einfließen können.
Diese Richtung verfolgt Günther Tränkle auch als Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH), einem der international führenden Institute im Bereich der Lasertechnologie. Die Forschungen des FBH werden in enger Kooperation mit der Industrie durchgeführt; fünf Spin-offs sind bereits aus dem Institut hervorgegangen.
Ergebnis der Vorstandswahlen im Detail.
Messbar besser: Kalte Flammen helfen der Haut
Positive medizinische Wirkung der Mikrowellen-Plasmaquelle aus dem FBH an Hautzellen nachgewiesen. Industriepartner sehen großes Marktpotenzial
Pressemitteilung: 15.07.2009
Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Akne könnten schon bald mit kalten Flammen behandelt werden. Wie erste biochemische Analysen an menschlichen Hautzellen der Heinrich-Heine-Universität in Düsseldorf gezeigt haben, konnte die positive medizinische Wirkung bei der Behandlung von Hautzellen mit Stickstoffmonoxid (NO) mit einer Mikrowellen-Plasmaquelle aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) nachgewiesen werden.
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TOTAL E-QUALITY Prädikat verliehen
Am 22. Juni 2009 wurde dem Ferdinand-Braun-Institut in München das TOTAL E-QUALITY Prädikat für die erfolgreiche Umsetzung von Chancengleichheit am Institut verliehen. In der Begründung der Jury hieß es, dass das Institut besonders im Bereich der Frauenförderung aktiv ist, beginnend beim Wecken des naturwissenschaftlichen Interesses bei Schülerinnen bis hin zur Karriereförderung von Frauen. Hervorgehoben wurden auch die zahlreichen Maßnahmen, mit denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf unterstützt werden.
Blitzmaschinen und Glücksforscher
Experimente für alle: Hochschulen und Institute in Berlin und Brandenburg öffnen ihre Türen zur Langen Nacht der Wissenschaften.
Quelle: Der Tagesspiegel, 12.06.2009
Adlershof Route 1
(...) Am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (Gustav-Kirchhoff-Straße 4) kann man die „Werkstatt“ für Mikrochips besuchen, einen Reinraum. Wem das Anlegen der Schutzkleidung zu umständlich ist, kann derweil von den Ingenieuren die elektromagnetische Strahlung seines Handys prüfen lassen, um festzustellen, ob es den Grenzwert tatsächlich erfüllt. (...)
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Schlüsselkomponenten für leistungsfähigere Materialbearbeitungssysteme
FBH präsentiert Neuentwicklungen auf der Laser 2009 in München
Pressemitteilung: 10. Juni 2009
Ohne sie würde in der Automobilindustrie nichts laufen: Roboter mit hochmodernen Lasersystemen kommen bei der Materialbearbeitung, etwa beim Schneiden oder Schweißen von Metallen zum Einsatz. Für solche Anwendungen sind Lasersysteme mit hohen Leistungen gefragt, die mit Halbleiterlasern als Pumpquellen von Festkörperlasern erreicht werden können. Am Ferdinand-Braun-Institut ist es gelungen, einen Diodenlaser mit einem sehr geringen Abstrahlwinkel von nur 15° zu entwickeln, bei dem keine Abstriche bei Wirkungsgrad und Ausgangsleistung in Kauf genommen werden müssen. Kommerziell verfügbare Laser in diesem Wellenlängenbereich bieten einen Abstrahlwinkel von typischerweise 27° und mehr.
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Wanderer zwischen den Welten
Quelle: Handelsblatt, 16.04.2009
(...) Thomas Laurent, einer der beiden Geschäftsführer von Eagleyard Photonics, zählt nicht zu dieser Wissenschaftler-Gattung. Zwar, so erzählt der Chemiker, habe er während seiner fünfjährigen Promotion ein Einzelkämpferdasein geführt und keinen Gedanken an Projektmanagement verschwendet. Doch danach trieb es ihn zu einem Halbleiter-Start-up, bei dem er rasch lernte, worauf es ankommt. So wurde die Ausgründung von Eagleyard aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Adlershof nicht zu einem Abenteuer mit ungewissem Ausgang. (...)
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Licht gegen Keime - sauberes Trinkwasser für Afrika
Quelle: rbb, OZON, 30.03.2009
Sauberes Wasser - für über eine Milliarde Menschen in der Dritten Welt unerreichbar. Aus schmutzigen Flüssen oder bleihaltigen Rohrleitungen müssen sie sich versorgen. Strom oder Feuerholz zum Abkochen fehlen meist. Pro Jahr sterben 12 Millionen Menschen an den Folgen verunreinigten Wassers. Ein Forschungsprojekt der Technischen Universität Berlin und des Ferdinand-Braun-Instituts Berlin könnte die Lösung bringen. Die Idee: Wasser mit Hilfe von Licht desinfizieren. Das Team um den Physiker Michael Kneissl will das mit einer neuen Generation von Leuchtdioden erreichen.
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TV-Beitrag (asx-Format)
Chip makers chase fiber-laser boom
Quelle: Compound Semiconductor, March 2009
(...) Paul Crump from the Ferdinand Braun Institute for High-Frequency Technology in Berlin, Germany, has addressed the issue of increasing the output power from a single emitter source. According to him, commercial 980 nm broad-area laser diodes used for pumping erbium- or ytterbium-doped fiber lasers produce reliable outputs in the 8–10 W range. His team, however, has now fabricated reliable chips that can produce twice this power. (...)
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Mikrosystemlichtquelle für mobile Analytik-Systeme
Quelle: elektronikpraxis, 19.03.2009
Am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) wurde eine kompakte Mikrosystemlichtquelle entwickelt. Sie zeichnet sich durch einen geringen Energieverbrauch aus und kann in tragbare Messsysteme eingebaut werden.
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Neuartige kompakte Mikrosystemlichtquelle für mobile Analytik-Systeme
Pressemitteilung: 17.03.2009
Überschreitet die vorliegende Substanz den Grenzwort oder ist sie unbedenklich? Ist das Lebensmittel verdorben oder genießbar? Solche grundlegenden Entscheidungen sollen künftig schnell und ohne aufwändige, teure Laboranalysen vor Ort gefällt werden.
Am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) wurde eine äußerst kompakte und effiziente Mikrosystemlichtquelle entwickelt. Aufgrund ihres geringen Energieverbrauches kann sie in tragbare Messsysteme eingebaut werden und ist ideal für Vor-Ort-Untersuchungen im Bereich der Bioanalytik, der Lebensmittelüberwachung und der Medizintechnik geeignet. Die Strahlquelle sendet Licht im blauen Spektralbereich bei 488 Nanometern (nm) aus – eine etablierte Wellenlänge für verschiedene spektroskopische Methoden, wie beispielsweise die Raman-Spektroskopie.
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Halbleiterlaser in blau und grün
Quelle: Physik in unserer Zeit, 2/2009
Halbleiterlaser bieten wegen ihrer geringen Größe,Wartungsfreiheit und Leistungsfähigkeit ideale Voraussetzungen für den Einsatz in der Displaytechnologie. Schwierigkeiten bereiten aber noch die grünen und blauen Lichtquellen, da sie sich mit Halbleiterlasern bislang nur schwer erzeugen lassen. Am Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) ist es gelungen, einen blauen Laserstrahl mit 488 nm Wellenlänge auf einer optischen Bank mit einer Ausgangsleistung von 1,15 W zu erzeugen. Dies ist der weltweit höchste bislang erreichte Wert bei dieser Wellenlänge mit einem Halbleiterlaser.
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Jenoptik brings TESAG's wafers in-house
Acquiring its long-standing wafer supplier extends Jenoptik's diode laser activities.
Quelle: optics.org, 10.02.1009
Jenoptik has acquired Three-Five Epitaxial Services AG (TESAG), the Berlin-based provider of epitaxial structures for laser diodes which was already an established supplier to the company.
"Our target is to serve the product chain and to extend our core competencies," Katrin Lauterbach of Jenoptik told optics.org. "We want to be faster, more flexible and more efficient, and to secure the high quality of Jenoptik's products."
TESAG was created in 1999 as a spin-off from the Ferdinand-Braun-Institute (FBH) and is based in Berlin's Adlershof technology park, close to Jenoptik's laser bar production site. "Ferdinand-Braun-Institute will prolong and extend its successful research collaborations with TESAG," commented FBH director Gunther Trankle. "I am strongly convinced that there are plenty of exciting opportunities for the new TESAG under the guidance of Jenoptik."
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Jenoptik showcases TESAG epiwafer acquisition
Quelle: Semiconductor Today, 26.01.2009
At this week’s Photonics West event in San Jose, CA, USA (27-29 January), the Lasers & Material Processing division of optoelectronics group Jenoptik of Jena, Germany is showcasing its complete technology chain for manufacturing high-power diode lasers, including its newly integrated in-house epitaxial wafer manufacturing capability.
This follows Jenoptik Lasers & Material Processing division's Diode Lasers business unit (Jenoptik Laserdiode GmbH) in December completing its acquisition of pure-play epiwafer foundry Three-Five Epitaxial Services AG (TESAG) in Berlin-Adlershof (near to Jenoptik’s high-power laser bar production site, which has been in operation since 2007). Spun off in 1999 from the Ferdinand Braun Institute for Ultra High Frequency Technology (Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik, or FBH), TESAG specializes in providing epitaxial structures (particularly for diode lasers) and is a long-established supplier to Jenoptik.
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Diodenlasergeschäft bei Jenoptik gestärkt
Quelle: Thüringische Landeszeitung, 23.01.2009
Mit dem Erwerb des Berliner Unternehmens Three-Five Epitaxial Services Aktiengesellschaft (Tesag) verfügt Jenoptik nun über den Bereich Epitaxie-Waferherstellung im eigenen Haus. Die Jenoptik-Sparte Laser & Materialbearbeitung wird damit auf der Messe Photonics West in den USA erstmals die komplette Technologiekette für die Herstellung von Diodenlasern sowie Neuentwicklungen aus der Optik, Mikrooptik und der Lasertechnik präsentieren können. (...)
Die Tesag ist 1999 als Spin-Off aus dem Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) hervorgegangen und sitzt in Berlin-Adlerhof in unmittelbarer Nähe zur Laserbarrenfertigung der Jenoptik.
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Frisches Fleisch – ganz sicher!
Mikrosysteme erkennen Frischegrad von Fleisch
Pressemitteilung: 19.01.2009
Frischfleisch per Scanner erkennen: Daran arbeitet seit zwei Jahren eine Expertengruppe aus fünf Forschungseinrichtungen. Die Wissenschaftler nutzen dabei Verfahren, die mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren können. In dem Projekt „FreshScan“ ist nun ein handliches Funktionsmuster entstanden, das sich aus zwei Komponenten zusammensetzt: einem intelligenten Etikett und einem Handscanner.
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Tapered gain region gives red laser watt-level output
Quelle: nature photonics, Technology Focus, vol. 3, Januar 2009, S. 23
Researchers in Germany have developed a compact wavelength-stabilized red-emitting laser system based on an external cavity laser with a tapered gain medium. Tran Quoc Tien and colleagues from the Ferdinand-Braun Institute (FBH) in Berlin claim their device has a higher output power and higher beam quality than commercially available diode-laser-based systems.
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Blauer Laser fürs Fernsehen
Kleinere Abmessungen und höhere Leistung im Blauen und Grünen sind die Voraussetzung für kommerzielle Laserprojektoren.
Quelle: Photonik NL 01/2009
Am Berliner Ferdinand-Braun-Institut (FBH) wurde ein blauer Halbleiterlaser entwickelt, der bei 488 nm Wellenlänge 1,15 W emittiert. Dazu wird die Frequenz des infraroten Lichts eines 12W-DBR-Trapezlasers in einem 5 cm langen, optisch nichtlinearen Lithiumniobat-Kristall konvertiert. Im Testaufbau wurde ein Konversionswirkungsgrad >16% erreicht.
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Europeans aim to complete GaN supply chain
A project backed by the European Space Agency is focused on creating an independent supply of GaN-based components for space and non-space applications.
Quelle: Compound Semiconductor, Januar 2009
Engineers are eagerly awaiting the results of the first batch of GaN wafers fabricated under a new European research project that could kick-start the region's development of the wide-bandgap semiconductor. The "GREAT2" project, which officially began in June 2008 with €8.6 million ($11.4 million) backing from the European Space Agency (ESA), is scheduled to deliver its first results this spring.
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Schärfer fernsehen
Lasertechnik lässt Plasma und LCD blass aussehen
Quelle: zdfheute.de, 19.12.2008
Weniger Strom, mehr Kontrast und doppelt so viele Farben: Laser-TV-Geräte versprechen Bildqualität auf höchstem Niveau. An der Technik wird mit Hochdruck gearbeitet, schärfere Bilder rücken in greifbare Nähe.
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Besser fernsehen mit Lasern
Pressemitteilung: 10.12.2008
Bilder mit neuartiger Farbbrillanz, Klarheit und Farbtiefe – so werben Gerätehersteller seit Jahren für das Laserfernsehen und kündigen die baldige Markteinführung an. Noch allerdings ist keines der TV-Geräte kommerziell erhältlich, für die kompakte Laser in den Grundfarben rot, grün und blau benötigt werden. Dieses Ziel rückt nun mit einem neu entwickelten Laser des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik in greifbare Nähe.
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Einsteins Enkelinnen
Quelle: FOCUS-CAMPUS 49-2008, S. 20-29
Noch vor wenigen Jahren galten Studentinnen eines naturwissenschaftlichen oder technischen Fachs als Exotinnen. Inzwischen hat sich das gründlich geändert. Frauen sind in diesem Bereich auf dem Vormarsch. Sie hab en glänzende Jobaussichten und werden sogar von der Regierung gefördert - Stichwort Fachkräftemangel.
(...) Friedericke Brendel hat sich schon vor sieben Jahren für ein Studium der Elektrotechnik entschieden. Sie schreibt gerade ihre Diplomarbeit am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin. "In der Arbeit entwickle ich einen Leistungsverstärker, wie er zum Beispiel in einer Mobilfunkantenne eingesetzt wird", sagt sie und gerät ins Schwärmen über Signalstärken und Radartechnik. (...)
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TV-Porträt über Dr. Katrin Paschke
Quelle: Fernsehen aus Berlin (FAB), Magazin Genius, ab 03.12.2008, um 20:45 Uhr
Schneewittchen und die Sieben Zwerge. Ein Spitzname, den sich Dr. Katrin Paschke häufiger gefallen lassen muss. Als Leiterin einer zwölfköpfigen Forschungsgruppe am Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik in Berlin-Adlershof ist die 39-jährige Physikerin allein unter Männern. Doch das das ist für sie zweitrangig, wichtiger ist ihr der berufliche Erfolg und für den stellt sie an sich und andere hohe Ansprüche. Neben ihrer täglichen Arbeit legt die engagierte Forscherin viel Wert auf sozialen Zusammenhalt und das nicht nur im Beruf sondern auch im Privatleben. GENIUS hat Katrin Paschke einen Tag lang begleitet.
Außerdem: FAB, Magazin Genius - G-News (wissenschaftliche Kurznachrichten),
Fleisch Scanner – Laserlicht verrät das Alter
Vergammeltes Tiefkühlfleisch und umetikettierte Frischfleischprodukte – den ganzen Sommer über jagte eine Ekelmeldung die andere und verdarb den Verbrauchern den Appetit auf Fleisch. Forscher der Technischen Universität Berlin wollen jetzt Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass nur noch einwandfreies Fleisch auf den Teller kommt. Im Verbund mit weiteren Partnern aus der Berliner Forschung arbeiten sie an einem Detektor der veraltetes Fleisch in Minutenschnelle erkennen kann.
FBH-Direktor Günther Tränkle in acatech gewählt
Quelle: acatech, Pressemitteilung vom 02.12.2008
Wie es in einer Presseinformation der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech) heißt, hat die Akademie "vierzehn Wissenschaftler in ihre Reihen gewählt, um den gewachsenen Aufgaben noch besser gerecht zu werden". Zu den Auserwählten zählt auch der Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts Günther Tränkle. Voraussetzungen für die Mitgliedschaft sind eine hohe wissenschaftliche Reputation und die Bereitschaft, sich in den acatech-Themennetzwerken und Projekten zu engagieren. Acatech berät unter anderem die Bundesregierung in Innovations- und Technologiefragen.
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Mikroplasma zur Heilung der Haut
Quelle: PSO aktuell 4/2008, 01.12.2008
Was ein bisschen wie Science fiction klingt, ist eine neue Methode, mit der Grundlagenforscher Hauterkrankungen behandeln und die Wundheilung verbessern wollen. Hochfrequenz-Physiker am Berliner Ferdinand-Braun-Institut entwickelten eine neuartige Plasmaquelle, mit der sich Luft „anzünden“ lässt, so dass ein Mikroplasma entsteht, eine Art kalte Flamme. Die dabei entstehenden elektrisch geladenen Gase sollen den Heilungsprozess in der Haut ankurbeln.
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Visionen für die Hauptstadt: "In Berlin wird Zukunft gemacht"
Zweite Adlershofer Wirtschaftskonferenz
Quelle: Die Welt, Berliner Morgenpost, 21.11.2008
(...) Unternehmen und Wissenschaftseinrichtungen könnten von einem besseren Ruf des Wirtschaftsstandortes profitieren: "Marketing und Aufmerksamkeit sind gut für Innovation", sagte Professor Günther Tränkle, Direktor des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik. Es bringe Spitzenleute in die Stadt und lenke den Blick von außen auf die Potenziale. Tränkle lobte auch die Einstein-Stiftung, mit der Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) Spitzenforschung aus Hochschulen und Instituten zusammenführen und besser vermarkten möchte. "Aber man muss auch in der Breite etwas tun für die Wissenschaft", sagte Professor Tränkle. (...)
mehr... (Die Welt)
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Intelligentes Etikett zeichnet Zustand auf
Wissenschaftler arbeiten an Verfahren, die Frische von Fleisch zu erkennen
Quelle: afz - allgemeine fleischer zeitung, 19.11.2008
Per Scanner verdorbenes Fleisch erkennen: Das will eine Expertengruppe aus fünf Forschungseinrichtungen ermöglichen. Die Wissenschaftler arbeiten an einem Verfahren, das mithilfe von Laserlicht den Frischegrad von Fleisch erkennen und dokumentieren kann.
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Waveguide reduces diode divergence
A high-power laser diode that emits light with a very narrow vertical divergence offers unique advantages for beam shaping and coupling.
Source: optics.org newswire, 18.11.2008
A laser diode has been engineered to emit light above 1100 nm with a vertical divergence angle of just 13° while maintaining high optical power and efficiency. Having achieved this so far elusive combination, the researchers from the Ferdinand-Braun Institute (FBH) in Germany expect that commercial interest for their devices will be high (Optics Letters 33 2188).
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VALORES – Werte schaffen durch Forschungsverwertung
Pressemitteilung: 13.11.2008
Das Berliner Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) und das Greifswalder Leibniz-Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP) starten das Vorhaben VALORES (Valorisation of Research Strategic Cooperation of Institutes), eine strategische Kooperation zur Verwertung ihrer institutsübergreifenden Forschung. Damit soll die erfolgreiche Arbeit bei industriellen Forschungsaufträgen, Ausgründungen sowie beim Schutz und der Verwertung von Erfindungen systematisch ausgebaut werden. Darüber hinaus planen die beiden Leibniz-Institute neue gemeinsame Forschungsangebote für die Wirtschaft.
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Fortschritt in der Wundheilung
Quelle: Handelsblatt, 31.10.2008
Die kalte Flamme eines Plasmas kann sehr heilsam wirken. Soviel war Immunbiologen an der Hautklinik der Universität Düsseldorf klar - nur die passende Plasmaquelle fehlte. Die haben nun Forscher des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik (FBH) in Berlin entwickelt. (...)
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Berlins gute Optik
Der Bereich der Optischen Technologien und der Mikrosystemtechnik wächst in Berlin kontinuierlich. Regionale Unternehmen setzen 1,9 Milliarden um.
Quelle: Tagesspiegel, 21.10.2008
(...) Danach konnten die 380 Unternehmen in der Region, etwa Eagleyard Photonics, eine Ausgründung des Ferdinand-Braun-Instituts für Höchstfrequenztechnik, oder die Jenoptik-Tochter Jenoptik Diode Lab, 2007 ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um sechs Prozent auf 1,9 Milliarden Euro steigern. Die Zahl der Beschäftigten stieg um fünf Prozent auf 12 800. Wolf bezeichnete die Branche neben Biotechnologie, Medizintechnik, Verkehrssystemtechnik sowie Informationstechnologie denn auch als den „Wachstumsmotor der Region“ in den vergangenen Jahren. (...)
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Frischfleischtest mit Laser
Erste Messerfolge mit FBH-Laser bieten beste Voraussetzungen für ein mobiles Messsystem
Pressemitteilung: 15.09.2008
Genießbar oder verdorben? Das würde der Verbraucher beim Kauf von Fleisch gerne ganz genau wissen. Im Projekt FreshScan entwickeln fünf Forschungseinrichtungen unter anderem einen handlichen Frische-Scanner, der die Qualität von Fleisch künftig vor Ort und durch die Verpackung hindurch prüft. Inzwischen liegen erste vielversprechende Messergebnisse der TU Berlin mit einem vom Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) entwickelten speziellen Laser vor.
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S-Klasse für die Mobilfunkwelt
Ferdinand-Braun-Institut entwickelt derzeit hocheffiziente und multifunktionale Verstärker für die Mobilkommunikation
Pressemitteilung: 11.09.2008
Die Einführung des Mobilfunkstandards UMTS sorgte vor einiger Zeit für viel Aufmerksamkeit. Mittlerweile gibt es auch in der nächsten Generation WiMAX erste kommerzielle Angebote. Für solche neuen Mobilfunkanwendungen hat das Ferdinand-Braun-Institut für Höchstfrequenztechnik ein innovatives S-Klasse-Verstärkerkonzept entwickelt. Es ist die Basis für hocheffiziente und multifunktionale Verstärker.
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