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Quelle: Laser + Photonik, 05/2013
Die kompakten, hybrid-integrierten Diodenlasermodule des Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) lassen sich je nach Anforderung optimieren - von der Materialanalytik, Sensorik oder Displaytechnologie bis hin zur Materialbearbeitung.
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Quelle: Laser Technik Journal, 08.05.2013
Mit kompakten, hybrid-integrierten Diodenlasermodulen erschließt das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) vielfältige Anwendungen. Auf der Fachmesse Laser World of Photonics präsentiert das FBH verschiedene miniaturisierte Laserstrahlquellen sowie Diodenlaser für den roten Spektralbereich, die eine neuartige Gittertechnologie zur Wellenlängenselektion nutzen.
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Quelle: innovationsreport, 08.05.2013
Das FBH präsentiert auf der Fachmesse Laser World of Photonics verschiedene miniaturisierte Laserstrahlquellen sowie Diodenlaser für den roten Spektralbereich, die eine neuartige Gittertechnologie zur Wellenlängenselektion nutzen.
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Pressemitteilung: 08.05.2013
Das Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) präsentiert auf der Fachmesse Laser World of Photonics verschiedene miniaturisierte Laserstrahlquellen sowie Diodenlaser für den roten Spektralbereich, die eine neuartige Gittertechnologie zur Wellenlängenselektion nutzen. Mit kompakten, hybrid-integrierten Diodenlasermodulen erschließt das FBH vielfältige Anwendungen. Die flexiblen "Alleskönner" lassen sich je nach Anforderung optimieren, von der Materialanalytik, Sensorik oder Displaytechnologie bis hin zur Materialbearbeitung.
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FBH-Meldung: 30.04.2013
Die FBH-Publikation “Optimization of 780 nm DFB diode lasers for high-power narrow linewidth emission” wurde auf der Titelseite des Magazins Advances in Engineering vorgestellt.
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FBH-Meldung: 25.04.2013
Am 25. April lud das FBH wie jedes Jahr 20 Schülerinnen zum Girls'Day ein. Auszubildende und Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler zeigten ihre Arbeitsumgebung und viel Wissenswertes rund um unsere winzigen leistungsstarken Laser. Beim Blick durchs Mikroskop und beim Stapeln von Laserstacks waren eine ruhige Hand und viel Fingerspitzengefühl gefragt.
Quelle: Berliner Morgenpost, 16.04.2013
In Universitäten, Museen und Forschungseinrichtungen können junge Menschen wertvolle wissenschaftliche Erfahrungen sammeln. Die Morgenpost hat eine Auswahl zusammengestellt, darunter findet sich auch das MicroLAB.
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Quelle: Photonik 2/2013, 04.04.2013
Die Femtosekunden-Lasertechnologie verspricht viele interessante Anwendungen von der Grundlagenforschung über die Messtechnik bis zur Materialbearbeitung. Während bei den konventionellen fs-Strahlquellen wie z.B. modengekoppelten Titan-Saphir-Lasern der hohe Preis und die enorme Komplexität Massenanwendungen im Wege stehen, stellen unsere im Folgenden vorgestellten fs-Diodenlasersysteme eine kompakte, leistungsstarke und kostengünstige Alternative im Spektralbereich um 850 nm dar.
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Artikel aus Photonik (pdf)
Pressemitteilung: 03.04.2013
Schneiden, bohren, schweißen – was früher mit Lärm und Staub verbunden war, ist heute in der Industrie längst hochpräzise Hightech-Arbeit. Mit Laserstrahlen lassen sich Materialien passgenau zuschneiden und formen. Je brillanter dabei der Laser ist, desto mehr Anwendungsmöglichkeiten gibt es.
Im EU-Projekt BRIDLE (Brilliant Industrial Diode Lasers) entwickeln Wissenschaftler des Ferdinand-Braun-Instituts, gemeinsam mit europäischen Partnern neue hochbrillante Laser auf Basis von Diodenlasern. Sie erwarten dabei einen technologischen Durchbruch hin zu einer neuen Generation von Lasern für die Materialbearbeitung.
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Quelle: Laser + Photonik, 02.04.2013
Es gibt Erkrankungen, wie etwa Krebs, zu deren präziser Diagnose und Therapiekontrolle aufwändige bildgebende Methoden und sogar Probenentnahmen notwendig sind. Geht es jedoch um die Untersuchungen von oberflächlichen Geweben, wie der Haut, der Netzhaut oder Darmgewebe, könnten optische Methoden künftig die gewünschte Klarheit bringen. Kostengünstiger, nicht invasiv, ohne ionisierende Strahlung, ohne Kontrastmittel – nur mit energiereichem Laserlicht.
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Quelle: Laser Focus World, 27.03.2013
The 17 partners who make up the European Union project called Functional Anatomical Molecular Optical Screening (FAMOS) would like to see optical coherence tomography (OCT) being used as widely as positron-emission tomography (PET), computed tomography (CT), and magnetic-resonance imaging (MRI); to further the use of OCT, FAMOS is developing smaller, more efficient OCT laser light sources.
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Quelle: Laser Technik Journal, März 2013, S. 6
Im Zuge des kontinuierlichen Wachstums und der Stärkung der Kernkompetenz Diodenlaser hat die Toptica Photonics AG rückwirkend zum 1.1.2013 die Mehrheit am Berliner Laserdiodenhersteller eagleyard Photonics GmbH übernommen.
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Quelle: design, products & applications, 27.03.2013
Some diseases, like cancer, call for sophisticated imaging methods and also sample taking for precise diagnosis and therapy control. For examinations of surface tissue such as skin, retina and so on, optical methods could become the technique of choice. It is more cost-effective, non-invasive, and involves neither ionising radiation nord contrast agents. Only high-energy laser light is needed.
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Quelle: Photonics, 26.03.2013
Optical coherence tomography (OCT) light sources will shrink to one-fifth the size of conventional devices with the help of a tapered laser being developed by the European Union project FAMOS (Functional Anatomical Molecular Optical Screening). Seventeen partners have joined forces under the FAMOS project to bring OCT — a key technology displaying structures located a few millimeters inside the tissue — to the forefront.
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Quelle: Product Design & Development, 26.03.2013
PET scan, CT, and MRI are almost standard in today’s diagnostics – highly developed and very sophisticated. Although more capable and less cost-intensive, laser-optical diagnosis methods are, up to now, far less prevalent. FAMOS is aiming to change this.
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Quelle: pro physik, 26.03.2013
Projekt FAMOS will leistungsfähige und kostengünstige aber wenig verbreitere laseroptische Diagnosemethoden berühmt machen.
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Quelle: TSB Medici, 26.03.2013
PET-Scan, CT und MRT sind in der Diagnostik fast schon Standard. Hochentwickelt und sehr aufwändig. Obwohl leistungsfähig und kostengünstig, sind laseroptische Diagnosemethoden bislang weit weniger verbreitet. Das will FAMOS ändern.
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Pressemitteilung: 26.03.2013
Es gibt Erkrankungen, wie etwa Krebs, zu deren präziser Diagnose und Therapiekontrolle aufwändige bildgebende Methoden und sogar Probenentnahmen notwendig sind. Geht es jedoch um die Untersuchungen von oberflächlichen Geweben, wie der Haut, der Netzhaut oder Darmgewebe, könnten optische Methoden künftig die gewünschte Klarheit bringen. Kostengünstiger, nicht invasiv, ohne ionisierende Strahlung, ohne Kontrastmittel – nur mit energiereichem Laserlicht.
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Quelle: IOP Science, 03/2012
Eine Publikation von X. Wang, G. Erbert, H. Wenzel, B. Eppich, P. Crump, A. Ginolas, J. Fricke, F. Bugge, M. Spreemann, G. Tränkle aus dem FBH wurde als Highlight 2012 von der Redaktion des Journals "Semiconductor Science and Technology" ausgewählt. Dort war der ausgezeichnete Artikel "High-power, spectrally stabilized, near-diffraction-limited 970 nm laser light source based on truncated-tapered semiconductor optical amplifiers with low confinement factors" im vergangenen Jahr erschienen. Highlights basieren auf "herausragender Forschung und Einfluss auf die Halbleiter-Community" wie es in der Begründung hieß.
Quelle: Elektronik Praxis, 14.02.2013
Nitridische Halbleiterbauelemente versprechen aufgrund ihrer elektronischen Eigenschaften lukrative Märkte. Das Rennen um ideal schaltende GaN-Bauelemente auf industrieller Basis hat begonnen.
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Quelle: Photonik, 06.02.2012
Die Toptica Photonics AG, Gräfelfing, gab am 4. Februar bekannt, die Mehrheit an der Berliner eagleyard Photonics GmbH, einem weltweit agierenden Hersteller von Laserdioden, rückwirkend zum 1. Januar 2013 erworben zu haben.
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Quelle: Optics.org, 04.02.2012
Toptica Photonics, the Munich-based provider of diode lasers and systems, has acquired a majority ownership in the diode chip manufacturer eagleyard.
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FBH-Meldung: 04.02.2013
Zwei führende Unternehmen aus den Optischen Technologien rücken noch enger zusammen: Rückwirkend zum 1.1.2013 hat die TOPTICA Photonics AG aus München das Berliner Unternehmen eagleyard Photonics GmbH übernommen. Wie die Unternehmen anlässlich der Laser-Fachmesse Photonics West in den USA bekannt gaben, sollen dadurch die bewährte Zusammenarbeit strategisch gebündelt und das weitere Wachstum gesichert werden. TOPTICA gehört zu den internationalen Branchenführern bei der Herstellung von Diodenlasern für wissenschaftliche und industrielle High-End-Anwendungen. eagleyard ist weltweit führend bei der Fertigung und Vermarktung von Laserdioden mit höchster spektraler Leistung.
Die Übernahme ist zugleich ein Beispiel für erfolgreichen Technologietransfer: 2002 war eagleyard Photonics als Spin-off aus dem Ferdinand-Braun-Institut, Leibniz-Institut für Höchstfrequenztechnik (FBH) hervorgegangen. Die Berliner Forschungseinrichtung ist weltweit führend bei der Erforschung und Entwicklung von Laserdioden mit höchster Leistung, Brillanz und Effizienz. Auch TOPTICA arbeitet auf diesem Gebiet seit vielen Jahren mit dem FBH zusammen. Dank der engen Forschungskooperation konnten beide Unternehmen in den vergangenen Jahren zahlreiche Entwicklungen technologisch vorantreiben.
Quelle: Laser Technik Journal, Januar 2013, S. 6
A consortium of companies and research institutes from five European countries has joined
forces in a common EC funded research project to achieve dramatic improvements in the
brilliance of high-power direct diode laser systems.
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Quelle: Photonik, 30.01.2012
Im EU-geförderten Projekt BRIDLE (BRilliant Industrial Diode LasEr) kooperieren Forschungseinrichtungen und Unternehmen, um die Brillanz von Hochleistungs-Diodenlasern zu steigern und kostengünstige, industrielle Diodenlasersysteme zum direkten Schneiden und Schweißen von Metallen zu ermöglichen. Sieben Projektpartner aus fünf europäischen Ländern verfolgen mit BRIDLE einen modularen, skalierbaren und aufwärtskompatiblen Ansatz, bei dem sie innovative Strahlüberlagerungskonzepte nutzen.
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Quelle: Photonik, 30.01.2013
Zwei Leibniz-Institute haben ihre bislang getrennten Technologiewelten miteinander verbunden, um mit besonders leistungsfähigen innovativen Chips neue Anwendungen zu erschließen.
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Quelle: Unternehmen Region Magazin, 28.01.2013
Eine Sightseeing-Tour durch Berlin-Adlershof, „Stadt für Wissenschaft, Wirtschaft und Medien” (S. 24 ff)
... „Gerade auf dem Feld optischer Technologien hat sich hier in Adlershof eine synergetische Zusammenarbeit entwickelt“, sagt Professor Günter Tränkle. Der gebürtige Württemberger leitet das FBH seit 1996 und freut sich besonders über die enge Zusammenarbeit zwischen außeruniversitären Forschungseinrichtungen, Universität und Hightech-Unternehmen. Dadurch haben Wissenschaftler des FBH und der Humboldt-Universität, etwa auf dem Gebiet optischer Präzisionsmessungen, eine fachliche Kompetenz erarbeitet, die international ihresgleichen sucht.
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Quelle: Adlershof Journal 01/2013
Laserexperten und Mediziner forschen gemeinsam im Projekt „HautScan“.
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Quelle: Laser + Photonik, 09.01.2013
Im EU-geförderten Projekt Bridle haben sich Forschungseinrichtungen und Unternehmen zusammengetan, um die Brillanz von Hochleistungs-Diodenlasersystemen für die direkte Materialbearbeitung zu steigern. Damit sollen weltweit erstmalig kostengünstige, industrielle Diodenlasersysteme zum direkten Schneiden und Schweißen von Metallen für einen der größten Märkte zur Verfügung stehen.
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Quelle: E-Health, 03.01.2013
Zwei Leibniz-Institute haben technologisches Neuland betreten und ihre – bislang getrennten – Technologiewelten erfolgreich verbunden. Die im HiTeK-Projekt entwickelten neuartigen Chips sollen dank ihrer Leistungsfähigkeit neue Anwendungen erschließen.
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Quelle: www.electrooptics.com, 02.01.2013
A consortium from five European countries has joined forces in a research project to achieve improvements in high-power direct diode laser systems. BRIDLE makes use of a modular, scalable and compatible approach, employing advanced technologies and beam combination architectures, leading to a diode laser source that delivers more than 2 kW output power from a Ø100 µm, NA<0.15 optical fibre with a power conversion efficiency of more than 40 per cent.
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Quelle: www.compoundsemi.com, 02.01.2013
BRIDLE, a consortium of companies and research institutes from five European countries has joined forces in a common EC funded research project to achieve dramatic improvements in the brilliance of high-power direct diode laser systems.
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