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Strategie

Im Bereich Strategie werden Technologieinitiativen, strukturelle Kooperationen und strategische Netzwerke koordiniert sowie die Institutsleitung bei der Strategieentwicklung unterstützt.

ZEMI und OpTecBB

Das Zentrum für Mikrosystemtechnik Berlin (ZEMI) ist ein Zusammenschluss von sechs Berliner Forschungseinrichtungen, in dem das regionale Forschungs- und Entwicklungspotenzial im Bereich der Mikrosystemtechnik vernetzt ist. Neben der Partnerschaft im ZEMI ist das FBH seit 2001 auch Sitz der Geschäftsstelle des Netzwerkes. Die Koordination des Zentrums für Mikrosystemtechnik Berlin sowie die Unterstützung von Günther Tränkle in der Vorstandsarbeit von OpTecBB, dem regionalen Kompetenznetz der Optischen Technologien, gehören zu den strategischen Aktivitäten der Abteilung. Über beide Netzwerke ist die Abteilung an der Entwicklung des Berliner Kompetenzfeldes Optische Technologien und Mikrosystemtechnik beteiligt, das im Rahmen der kohärenten Innovationsstrategie von Berlin zu einem regionalen Technologiecluster ausgebaut werden soll. Diese Aktivitäten tragen nachhaltig zur wirtschaftlich-technologischen Entwicklung der Region bei.

Strategische Partnerschaften innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft

Einen weiteren Schwerpunkt bilden Kooperationen innerhalb der Leibniz-Gemeinschaft. Auf Initiative des FBH wurden 2009 der Leibniz-Transferverbund Mikroelektronik sowie das Leibniz-Applikationslabor MiTOS aufgebaut. In seiner Rolle als Präsidiumsbeauftragter für Wissens- und Technologietransfer unterstützt das Team der Abteilung Wissenschaftsmanagement Günther Tränkle bei der Strategieentwicklung eines zielgerichteten Technologietransfers der Wissenschaftsorganisation.

Berlin WideBaSe

Unter dem Namen "Berlin WideBaSe" koordiniert das FBH den Aufbau eines regionalen Wachstumskerns zu Halbleitern mit großer Bandlücke. "Berlin WideBaSe" steht für die regionale Entwicklung, Herstellung und den Vertrieb von optoelektronischen und elektronischen Bauelementen auf der Basis von breitlückigen Halbleitern (WideBaSe). Mit 13 Partnern – zehn Unternehmen und drei Forschungseinrichtungen – wurde ein Konzept zur strategischen Zusammenarbeit entwickelt. Hierdurch kann regional die gesamte Wertschöpfungskette in dieser Technologie abgedeckt werden.